BOXEN - Deutsche Meisterschaft U 19 in Velbert

Der Dürener Rasul Hamad, Mitglieder der deutschen Nationalmannschaft konnte im Viertelfinale einen eindeutigen Punktsieg erzielen.

5 : 0 Punktsieger und damit bereits am Freitagnachmittag im Halbfinale.

Trainer Laith Hamad im Kurzinterview live aus Velbert zum Kampfausgang.

Wie immer bei uns zu hören unter den Rubriken "Facebook" oder "You Tube Kanal" Onlineradio Düren

 

Thomas Dienst - Sportredaktion -

„Running for Kids“ im Mai 2018: 11 Spenden mit 7.368 Euro

 

Peter Borsdorff musste auch im Mai wieder die Laufschuhe schnüren. Kinder in der Region konnten die Unterstützung des „Läufers mit der Sammelbüchse“ gebrauchen.

Für einen Jungen der mit Brandverletzungen in einer Klinik liegen muss stellte er der Mutter 1500 Euro für Fahrgeld zur Verfügung. So kann der Junge Besuch bekommen.

Nach einem Wohnungsbrand konnte Borsdorffs „Running for Kids“-Aktion den drei Kindern 1000 Euro für Neuanschaffungen übergeben. Die Familie stand vor dem Nichts.

Über je 750 Euro konnten sich Kinder in der GGS Eschweiler über Feld, der Kita „Kunterbunt“ in Nörvenich-Wissersheim, dem Abenteuerspielplatz im Dürener Grüngürtel und dem Papst-Johannes-Haus in Düren freuen.

Die Spenden werden für Aktivitäten während der Sommerferien sowie für einen „Mitmachzirkus“ eingesetzt.

Mit 518 Euro konnte Borsdorff Aktivitäten von Kindern im Dürener Stadt Museum unterstützen.

Im Jugendzentrum Multikulti im Haus der Stadt freuten sich die Betreuerinnen über 500 Euro für Aktionen während der Sommerferien.

Mit weiteren 500 Euro überraschte Borsdorff eine Mutter mit ihren 4 Kindern, sodass die Kinder nun an einer Ferienfreizeit in Spanien teilnehmen können. Ohne Zuschuss wäre dies nicht möglich gewesen.
Durch besondere familiäre Umstände hatte ein Mädchen in den letzten Monaten viel Leid ertragen müssen. Um die Kleine ein wenig aufzubauen spendierte „Running for Kids“ 200 Euro für einen besonderen Erlebnistag in einem Freizeitpark.

Weil es letztlich an einem selbstzutragenden Zuschuss zu einer Klassenfahrt fehlte übergab Peter Borsdorff der Mutter 150 Euro. Damit hatte der Junge dann auch noch ein Taschengeld zur Verfügung.

Quelle : Pressestelle Peter Borsdorff

SWD powervolleys Düren: Das Zuspiel ist komplett

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren stellt sich auf der Position des Spielmachers komplett neu auf. Daniel Ford vervollständigt neben Rückkehrer Tomas Kocian die Zuspiel-Position in Düren. Der US-Amerikaner ist 1,96 Meter groß, 23 Jahre alt und wechselt vom Zweiten der abgelaufenen finnischen Meisterschaft Hurrikaani Loimaa an die Rur. Das bedeutet, dass nach dem Belgier Stijn d‘Hulst auch der Luxemburger Gilles Braas in der kommenden Saison nicht mehr das Dürener Trikot trägt. Ford stammt aus Newtown, Pennsylvania und besuchte dort die Saint Francis Universität, für die er vier Jahre in der starken Hochschulliga EIVA spielte.

„Wir beobachten ihn schon länger. Daniel war vor der vergangenen Saison ein ganz heißer Kandidat für uns“, sagte der sportliche Leiter Goswin Caro. Damals klappte der Wechsel nicht, diesmal schon. „Er ist ein athletisch starker Zuspieler mit Mut zum Risiko, der uns auch mit seiner positiven Art weiterhelfen kann“, teilte Caro seine Ergebnisse der Spielerbeobachtung mit. „Wir hatten in der vergangenen Saison mit Stijn und Gilles ein Duo, dass sich sehr gut unterstützt und ergänzt hat. Ich bin überzeugt, dass das auch mit Tomas und Daniel der Fall sein wird.“

Ford hat sich aus mehreren Gründen für einen Wechsel in die Bundesliga und nach Düren interessiert. „Die Bundesliga ist eine der stärksten Ligen der Welt, die SWD powervolleys sind ein etabliertes Team. So habe ich die Chance, auf hohem Niveau weiter an mir zu arbeiten.“ Außerdem habe er schon immer auf der Liste gehabt, einmal in Deutschland zu leben und zu arbeiten. „Ich habe von einigen anderen Amerikanern, die schon in Düren gespielt haben, gehört, wie positiv das Umfeld und die Fans sind und freue mich darauf, das alles bald kennenzulernen.“ Ford will seine aggressive Spielweise und viel Energie in sein neues Team einbringen. Und er will sich verbessern, beispielsweise, indem er die Bälle noch aggressiver auf seine Angreifer verteilt und die Gegner so vor mehr Probleme stellt.

Gilles Braas verlässt die SWD powervolleys aus beruflichen Gründen und schweren Herzens, wie er erklärte. Braas ist Lehrer in seinem Heimatland Luxemburg und war für die vergangene Saison freigestellt. Jetzt kehrt er zurück. „Ich hatte ein sehr lehrreiches und tolles Jahr in Düren und habe einige Freundschaften geknüpft. Ich werde mich sicher weiter in Düren blicken lassen und verfolgen, wie sich das Team entwickelt.“

Die SWD powervolleys Düren heißen Daniel Ford als zehnten Spieler für die neue Saison herzlich willkommen und bedanken sich bei Gilles Braas für den sportlich starken und menschlich unbezahlbaren Beitrag in der vergangenen Saison.
Quelle : Pressestelle SWD Poweervolleys Düren


SWD powervolleys Düren: Verstärkung aus Frankreich

Der Außenangriff ist komplett beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren. Als vierten Spieler für die Position verpflichtet Düren den Franzosen Florian Lacassie. Der 27-Jährige wechselt vom französischen Erstligisten GFC Ajaccio nach Düren und soll eine Rolle als Führungsspieler übernehmen. Lacassie ist 1,97 Meter groß, Rechtshänder und verlässt Korsika nach sechs Jahren. „Ich habe eine neue Herausforderung gesucht. Ich habe sechs Jahren für Ajaccio gespielt, insgesamt zehn Jahre in Frankreich. Die Idee, nach Düren zu gehen, hat mich vom Anfang der Gespräche an gereizt.“ Übrigens: Florian Lacassie ist der erste Franzose im Dürener Trikot.

Eine Rolle gespielt hat bei Lacassies Überlegungen Dürens Mittelblocker Michael Andrei, in der Saison 2015/16 Mitspieler in Ajaccio. Beide haben damals mit dem Team den französischen Pokal gewonnen. „Florian ist ein wirklich guter Typ und ein harter Arbeiter. Er hilft uns sicher weiter. Ich freue mich sehr, dass dieser Wechsel geklappt hat“, sagt Andrei über seinen alten und neuen Mitspieler. „Wir haben mit ihm einen sehr kompletten Spieler für uns gewinnen können“, berichtet Dürens Trainer Stefan Falter aus der Spielerbeobachtung. „Er ist technisch versiert in der Annahme und verfügt im Angriff über eine gute Handlungshöhe und viele Lösungsmöglichkeiten.“

Florian Lacassie soll in Düren mit seiner Art und seiner Erfahrung eine wichtige Rolle im Team spielen. Zum Beispiel die von Dirk Westphal, der die SWD powervolleys nach einer vom Verletzungspech geprägten Saison verlassen hat. „Viele kleine Dinge, mit denen Dirk dem Team geholfen hat, finden sich in keiner Statistik. Fehler vermeiden, Angriffe des Gegners früher erkennen und ein Vorbild auf dem Spielfeld sein - er hat uns dabei geholfen, die jungen Spieler in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Es ist schade, dass er uns nicht mehr helfen konnte, weil er fast die gesamte Rückrunde verpasst hat“, sagt Falter über den Abgang eines wichtigen Leistungsträgers. „Wir wünschen Dirk für die Zukunft das Beste und bedanken uns für seinen Einsatz.“

Mit Lacassie verpflichtet Düren einen Angreifer, der viele Jahre Erfahrung als Stammspieler im Land des Europameisters Frankreich vorzuweisen hat. „Für mich ist es wichtig, dass wir als Team stark auftreten und mit viel Einsatz kämpfen. Darüber definiere ich mein Spiel“, sagt Lacassie, der 2009 in Beauvais in der ersten französischen Liga debütierte. Seine Ziele in Düren: hart arbeiten, im Angriff Verantwortung übernehmen und mit den SWD powervolleys wenigstens ein Finale erreichen. „Ich freue mich darauf, mein neues Team, den Klub, die Fans und die Stadt kennenzulernen.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren