FC Kölns Motto für den letzten Spieltag

 

 

Siegen und auf Borussia und VfB setzen…

 

Für die vielen Fans des 1. FC Köln hier im Raum Düren/Eifel heißt es vor dem letzten Spieltag am Samstag (alle Spiele 15.30 Uhr) „Daumen drücken“ und „Hoffen auf das Wunder von Köln“.

Der FC spielt zu Hause gegen Absteiger Schalke 04. Ein Sieg ist für die Männer von Trainer  Friedhelm Funkel (67) absolute Pflicht! Außerdem brauchen die Geißböcke „Unterstützung“ vom VfB  Stuttgart (zu Hause gegen Bielefeld) und von Borussia Mönchengladbach (bei Werder Bremen). 

Denn,  sollten Bielefeld und Bremen ihre Spiele gewinnen, dann hilft auch ein Sieg über Schalke dem FC nichts- dann muss man zum siebten Mal in die 2. Liga absteigen. 

Für knisternde Spannung ist also bei diesem Bundesliga-Abstiegskampf gesorgt. Gut für den FC, Kapitän Jonas Hector (30-FOTO: HORRMANN) und Torjäger Sebastian Andersson (29) haben ihre Verletzungen überwunden und können auflaufen. Funkel: „Wir werden den Tabellenletzten aus Schalke auf keinen Fall unterschätzen, aber ein Sieg muss her, dann hoffe ich, dass auch Stuttgart und Gladbach alles geben und wir es im Endeffekt doch noch schaffen.“

Für die neue Saison wurde mit Steffen Baumgart (49) bereits ein neuer Trainer verpflichtet. Der Rostocker kommt aus Paderborn, gilt als „harter Hund“ und soll den FC-Profis Beine machen. Sein Vertrag gilt sowohl für die erste als auch für die zweite Liga. Baumgart: „Ich hatte noch andere Optionen, aber ich habe mich bewusst für den FC entschieden, freue  mich riesig auf die Aufgabe beim Traditionsverein in Köln und drücke natürlich die Daumen, dass der Klassenerhalt noch geschafft wird…“

Text : Wilfried Sigi Horrmann

 

SWD Powervolleys Düren - der Mittelblock ist perfekt besetzt


Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren geht seinen Weg weiter, jede Position mit
wenigstens einem vielversprechenden deutschen Talent zu besetzen. Aus Frankfurt wechselt
Mittelblocker Melf Urban nach Düren. Der 19-Jährige ist 2,03 Meter groß und hat in der
vergangenen Saison mit einem Doppelspielrecht für das Volleyball Internat Frankfurt in der zweiten
Liga und für die United Volleys Frankfurt in der ersten Liga gespielt. Acht Spieler im künftigen
Kader der SWD powervolleys sind damit 23 Jahre alt oder jünger, sieben von ihnen sind deutsche
Nachwuchsspieler.
„Melf ist aus meiner Sicht der beste Mittelblocker des vergangenen Junioren-Jahrgangs“, sagt
Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz. Der Neuzugang, der in Nordfriesland aufgewachsen ist, war
mit den ebenfalls neu verpflichteten Erik Röhrs, Filip John und Moritz Eckardt Teil der Junioren-
Nationalmannschaft des Geburtsjahrgangs 2001/2002. Laut Murczkiewicz habe der Neuzugang
keine Angst davor, in Konkurrenz zu so arrivierten Mittelblockern mit großen Namen wie Michael
Andrei und Tim Broshog zu treten. „Melf ist ein ziemlich starker Junge“, stellt der Trainer mit
Blick auf das Erscheinungsbild des 19-Jährigen fest. Ein starker Junge, der sich auf sein neues
Team freut. „Ich kann von den erfahrenen Mitspielern viel lernen. Gleichzeitig werde ich immer
alles geben, um für einen Konkurrenzkampf zu sorgen.“
Urbans großes Ziel neben seiner Weiterentwicklung: Spielanteile sammeln. Die Mischung im
Dürener Team gefalle ihm jedenfalls sehr. „Ich treffe auf einige alte Bekannte, die alle noch sehr
jung sind“, spielt Urban auf seine Mitspieler aus der Juniorenzeit an, aber auch auf Libero Ivan
Batanov, der früher ebenfalls sein Handwerk im Internat Frankfurt gelernt hat.
In Frankfurt hatte Melf Urban bereits das Privileg, mit einer Legende des deutschen Volleyballs in
einem Team zu spielen, nämlich mit Jochen Schöps. In Düren findet er eine sehr ähnliche Situation
vor, weil Routinier und Ex-Nationalmannschaftskapitän Björn Andrae bald einer seiner Mitspieler
ist. Mit den Ex-Nationalspielern Andrei und Borshog treffe er nicht nur auf Konkurrenten, sondern
auch auf Volleyballer, die ihr Wissen und ihre Erfahrung gerne weitergeben.
Von solchen Spieler könne er nicht nur Technik und Taktik lernen. „Die strahlen eine solche Ruhe
aus – das hilft dem gesamten Team weiter“, beschreibt der Neue. Verbessern wolle er sich in allen
Elementen. Auf der anderen Seite wolle er seiner neuen Mannschaft mit seiner Stärke im Angriff
weiterhelfen. Da gehörte Urban zu den dominanten Spielern seines Jahrgangs.
„Ich freue mich, dass das mit Düren geklappt hat. Das ist ein Top-Verein mit vielen erfahrenen und
jungen Spielern, der schon seit vielen Jahren oben in der Bundesliga mitspielt. Ich denke, das ist ein
guter Ort, um den nächsten Schritt zu machen.“ Der besteht auch darin, sich bald hauptsächlich mit
Volleyball zu beschäftigen. Gerade bastelt Melf Urban noch an seinem Abitur.
Das Team für die neue Saison: Rafał Murczkiewicz (Trainer), Marcin Ernastowicz, Tobias Brand,
Erik Röhrs, Björn Andrae (alle Außenangriff), Ivan Batanov, Moritz Eckardt (Libero), Michael
Andrei, Tim Broshog, David Pettersson, Melf Urban (alle Mittelblock), Eric Burggräf (Zuspiel),
Sebastian Gevert, Filip John (Diagonal).

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

SWD powervolleys Düren: Ein Schwede für die Mitte


Der Volleyball Bundesligist SWD powervolleys Düren holt sich Verstärkung aus dem hohen Norden: In der kommenden Saison trägt der schwedische Nationalspieler David Pettersson das Dürener Trikot. Pettersson wechselt vom finnischen Meister und Champions League-Teilnehmer Tampere zu den SWD powervolleys und soll den Mittelblock verstärken. Der Neuzugang ist 27 Jahre alt, 2,05 Meter groß und verfügt über eine enorme Handlungshöhe in Angriff (3,62 Meter) und Block (3,50 Meter).

„Ich suche immer die größte Herausforderung. In Düren finde ich das“, sagt der Blocker aus Schweden. Im Spiel und im Training sei das Niveau hoch. „Die SWD powervolleys sind ein Team, das sich immer weiter entwickelt hat und ehrgeizige Ziele hat. Ich freue mich, dass ich in der kommenden Saison ein Teil des Teams bin.“ Die Integration gehe vermutlich schnell, da er in eine Mannschaft mit gefestigter Struktur komme, bei der der Großteil schon seit mehreren Jahren zusammen spielt. „Ich denke, wir können direkt zur Sache kommen.“

Petterssons Entscheidung habe auch mit seiner Erfahrung zu tun, die er in seiner Saison in Deutschland bereits gesammelt hat. Vor wenigen Jahren gehörte er den Volleyball Bisons Bühl an. „Das Level in der Liga war sehr hoch. Am Ende der Saison lagen zwischen Platz vier und Platz acht nur wenige Punkte. Diesen starken Wettkampf suche ich.“ Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz freut sich auf den Neuzugang.

„David ist ein großer Junge, der sehr hoch springt und im Block sehr schnell ist. Mit Michael Andrei und Tim Broshog bildet er einen starken Mittelblock“, sagt Murczkiewicz. Der Trainer zeigte sich gespannt, wie der Konkurrenzkampf auf der Position das Team verstärkt. „Schweden ist nicht gerade eine Volleyball-Großmacht. Spieler, die es dann trotzdem schaffen, international erfolgreich zu sein, sind sehr ehrgeizig. David will sich beweisen, er kann sich mit zwei großartigen Mittelblockern messen und selbst seine Stärken einbringen.“

Was Murczkiewicz zudem im Scouting beobachtet hat: Der Neuzugang hat eine emotionale Spielweise. „Erst recht dann, wenn es nicht läuft, wird David laut und treibt seine Mitspieler an. Er wird sehr gut in unser Team passen.“ David Pettersson ist Spieler Nummer elf mit einem Vertrag für die nächste Saison und Neuzugang Nummer drei.

Das Team für die neue Saison: Rafał Murczkiewicz (Trainer), Marcin Ernastowicz, Tobias Brand, Erik Röhrs, Björn Andrae (alle Außenangriff), Ivan Batanov (Libero), Michael Andrei, Tim Broshog, David Pettersson (alle Mittelblock), Eric Burggräf (Zuspiel), Sebastian Gevert, Filip John (Diagonal).

Quelle :Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Fussball - Bitburger Pokal wird ausgespielt - aber im Format verändert

Bitburger-Pokal wird mit Dritt- und Regionalligisten ausgespielt

 

Der Bitburger-Pokal der Herren im Fußball-Verband Mittelrhein wird mit den Vereinen aus der 3. Liga und der Regionalliga West ausgetragen. Darauf haben sich die 32 Vertreter aller für den Verbandspokal qualifizierten Vereine geeinigt. Die 26 Vereine, die unterhalb der Regionalliga spielen und sich daher über den Kreispokal für den Bitburger-Pokal auf Verbandsebene qualifiziert hatten, erhalten im Gegenzug eine Ausgleichszahlung und zudem automatisch einen Startplatz für den Verbandspokal in der kommenden Saison. Das FVM-Präsidium hat diesem Vorschlag bereits zugestimmt.

 

Drittligist FC Viktoria Köln und die Regionalligisten Alemannia Aachen, SV Bergisch Gladbach 09, Bonner SC, Fortuna Köln und FC Wegberg-Beeck werden in zwei Viertelfinalspielen (plus zwei Freilose) und Halbfinalpaarungen die Finalteilnehmer ermitteln. Die Zweitvertretung des 1. FC Köln ist nicht teilnahmeberechtigt am Bitburger-Pokal. Das Finale um den Bitburger-Pokal soll am 29. Mai im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ im Sportpark Nord in Bonn ausgetragen werden.

 

Die Auslosung der Paarungen bzw. Freilose findet am Donnerstag, 29. April, um 17.00 Uhr statt und wird auf der Facebook-Seite des FVM per Livestream übertragen. Die Terminierung der beiden Viertelfinalpaarungen und der beiden Halbfinalspiele wird anschließend in Abstimmung mit den beteiligten Vereinen festgelegt.

 

„Wir sind allen Vereinen sehr dankbar, dass sie sich gemeinsam und äußerst solidarisch auf eine Lösung verständigt haben, mit der wir auf sportlichem Weg einen Teilnehmer am DFB-Pokal ermitteln können”, erklärte FVM-Präsident Bernd Neuendorf. 

 

Der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, Markus Müller, ergänzt: „Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen derzeit nur die Mannschaften aus den Profiligen, d.h. bis einschließlich der Regionalliga West, unter strengen Hygieneauflagen und Voraussetzungen Spiele austragen. Daher ist dieser Weg die einzige Möglichkeit, den Pokal-Wettbewerb sportlich zu beenden. Wir freuen uns, dass wir mit der Wildcard für die neue Spielzeit den anderen Vereinen zumindest eine Perspektive für die nächste Saison bieten können.“ 

 

FVM-Pokal der Frauen

Noch offen ist die Entscheidung im Pokalwettbewerb der Frauen auf Verbands- und Kreisebene. Die Vertreter*innen der spielleitenden Stellen führen derzeit Gespräche mit allen beteiligten Vereinen. Ziel ist es auch hier, einen Teilnehmer für den DFB-Pokal der Frauen auf sportlichem Wege zu ermitteln.