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Die SWD powervolleys Düren verstärken ihren Außenangriff mit einem guten alten Bekannten:
Marcin Ernastowicz kehrt in die Volleyball Bundesliga zurück. Der polnische Außenangreifer stand bereits von 2020 bis 2024 für die SWD powervolleys Düren auf dem Feld und zählte in dieser Zeit zu den besten Außenangreifern der Liga. Mit der Verpflichtung von Marcin Ernastowicz als wichtigem Eckpfeiler schließt Düren die Kaderplanung für die neue Saison ab.
Von Düren aus wechselte der Außenangreifer 2024 nach Italien zu Tinet Prata di Pordenone. Dort gelang ihm als Leistungsträger mit seinem Team der Aufstieg in die Serie A1. Diese Erfahrung bringt er nun mit nach Düren. Marcin Ernastowicz übernimmt eine zentrale Rolle im Aufbau des neuen Teams. Schon in seinen ersten Jahren in Düren war er ein Eckpfeiler der Mannschaft – eine Funktion, die er nun mit zusätzlicher internationaler Erfahrung noch stärker ausfüllen soll.
Cheftrainer Christophe Achten freut sich über den Rückkehrer: „Über Marcin muss ich nicht viele Worte machen. Er hat eine überragende Saison in Italien gespielt und ist als Leistungsträger mit seinem Team in die erste Liga aufgestiegen – eine der stärksten, wenn nicht die stärkste Liga der Welt. Marcin weiß, was Düren braucht, und bringt sehr viel Qualität in Angriff, Aufschlag und Annahme in unser Team.“
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• 14.019 Kölner Grundschulkinder und 3.000 Begleitpersonen aus rund 70 Schulen feierten
am 3. Juli 2026 im RheinEnergieSTADION gemeinsam mit der Band Räuber, Henning
Krautmacher und vielen weiteren Gästen die weltweit größte musikalische Veranstaltung
mit Kindern
• Mit dem Guinness-Weltrekord rückten der Förderverein der Sparkasse KölnBonn e. V.
und der Kreissportbund Düren e. V. das Thema Schwimmkompetenz in den Mittelpunkt:
Über 20 Prozent der unter Zehnjährigen können nicht schwimmen
• Im Zentrum des Stadions stand Mobi, das mobile Schwimmbad des Fördervereins der
Sparkasse KölnBonn e. V.
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Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren baut den Kader für die Saison 2026/27 weiter auf. Für die Angriffe über die Diagonale verpflichtet Düren jetzt den 18-jährigen Esten Andres Jefanov. Der Neuzugang ist 2,07 Meter groß und hat in der vergangenen Saison für Selver x TalTech gespielt und gehört bereits der Nationalmannschaft seines Landes an. „Der Junge ist ein riesiges Talent“, sagt Trainer Christophe Achten über den Neuzugang. Andres Jefanov wechselt nach Düren, um einerseits hinter dem erfahreneren Jordan Canham zu reifen, aber andererseits auch, um Konkurrent und Alternative sein. Die Diagonal-Position ist damit für die kommende Saison besetzt.
„Er ist ein Mann für die Zukunft. Selbstverständlich kann er sich in vielen Bereichen weiterentwickeln. Aber er bringt für sein Alter schon sehr viel mit. Beispielsweise einen stabilen und gefährlichen Aufschlag“, berichtet der Trainer weiter.
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Tim Prümmer und Patrick Schneider beenden das Motocross-Weltmeisterschafts-Wochenende in Estland mit dem dritten Platz. Das gilt sowohl für die Weltrangliste als auch für die Tageswertung in Karksi Nuia, wo der WM-Zirkus erstmals zu Gast war.
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Ungünstiger hätte es fast nicht laufen können für Tim Prümmer und Patrick Schneider: Das Gespann des MSC Kleinhau hat Boden verloren bei den beiden WM-Läufen in der Motocross-Seitenwagen-Weltmeisterschaft im englischen Canada Heights. In der WM-Wertung sind die beiden von Platz drei auf vier abgerutscht. „Das war nicht unsere Strecke und nicht unser Wochenende“, fasste Tim Prümmer die Reise auf die Insel zusammen. Canada Heights ist eine Mischstrecke mit harten und sandigen Passagen.
Das Kleinhauer Gespann hatte Anpassungsprobleme und blieb im Qualifikationsrennen hinter den Erwartungen. Entsprechend war die Startposition am Sonntag nicht optimal. Das wurde in beiden Rennen zum Verhängnis. In Fahrtrichtung ganz rechts gestartet gerieten Tim Prümmer und Patrick Schneider in beiden Rennen in der ersten scharfen, aus ihrer Sicht spitz zulaufenden Rechtskurve in die Klemme, weil sie verhindern mussten, rechts auf die Begrenzung aufzusetzen.
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Eigentlich ist nichts normal für Tim Prümmer am kommenden Wochenende. „Dass ich Weltmeisterschafts-Läufe auf meiner Heimstrecke fahren darf, auf der ich beinahe jeden Stein kenne, ist sehr besonders für mich“, sagt der Fahrer des Motocross-Seitenwagen-Gespanns des MSC Kleinhau. Mit drei Jahren ist der heute 27-Jährige zum ersten Mal auf einem Cross-Motorrad gefahren, selbstverständlich auf der Strecke des MSC Kleinhau. Am Samstag und Sonntag gibt er mit seinem Beifahrer Patrick Schneider (Österreich) als aktuelle Nummer 2 der WM-Wertung Gas auf seiner Heimstrecke. Für das Qualifying am Samstag und die beiden Wertungsläufe am Sonntag möchte Tim Prümmer den Heimvorteil nutzen und so viele Punkte wie möglich sammeln. Auch für seinen Heimatverein ist das Wochenende ungewöhnlich: Noch nie war der WM-Zirkus zu Gast auf der spektakulären Naturstrecke des MSC Kleinhau. Alle Vereinsmitglieder sind eingespannt, damit das Wochenende etwas Besonderes wird.
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Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren kann auch in der Saison 2026/27 auf Kyle Paulson zählen. Allerdings kehrt der 23-jährige US-Amerikaner nicht als Mittelblocker zurück, sondern als Außenangreifer. Kyle Paulson ist somit Spieler Nummer fünf mit einem Vertrag für die kommende Saison. Bereits in den vergangenen Wochen war er im Viertelfinale und Halbfinale Dürens Geheimwaffe, mit der das Team das große Verletzungspech im Außenangriff kompensiert hat. „Kyle hat hart gearbeitet und auf der neuen Position schnell deutliche Fortschritte gemacht. Er hat schon jetzt ein enorm hohes Potenzial in Angriff, Block und Aufschlag und wir sind froh, dass er seine Entwicklung bei uns fortsetzt“, sagt Trainer Christophe Achten.