Im November stellte „Running for Kids“ 13.550 Euro für Kinder in der Region zur Verfügung

Peter Borsdorff, 77-jähriger Dürener, Initiator der seit dem 14. Januar 1995 bestehenden Aktion „Running for Kids – Leichtathleten helfen Kindern mit Beeinträchtigungen“ war auch im November wieder für Kinder unterwegs. Auch wenn der ehemalige Langstreckenspezialist weiterhin nicht an Veranstaltungen teilnehmen kann, lässt er sich immer wieder Neues einfallen um weiterhin Kindern in der Region helfen zu können.

Einem in große Not geratenen Kind konnte „Running for Kids“ zweimal mit jeweils 3000 Euro beiseite stehen.

Ebenfalls mit 3000 Euro helfen konnte Peter Borsdorff einem Kind auf dem mühsamen Weg zur Anschaffung eines behinderungsgerechten PKW`s..

Einem kleinen Familienzirkus mit fünf Kindern, konnte in der  Pandemie bedingten Zwangspause mit 550 Euro ein wenig „Luft“ zum Überleben verschafft werden.

Für Aktivitäten in den nächsten Wochen konnten sich über jeweils 500 Euro freuen, die Kindertagesstätte „Wichtelkoase“ in Arnoldsweiler, die „Nordstadtpiraten“ in Düren, die Kindertagesstätte „St. Marien“ in Berrendorf, die Kindertagesstätte „St. Martin“ in Jülich-Stetternich. Die Grundschule „Eifelfüchse“ in Vosenack sowie die Kinder in der Offenen Ganztagsschule Grüngürtel in Düren.

Einem Mädchen in Monschau konnte mit 500 Euro geholfen werden schon bald mobil zu sein.       

Fünf Familien mit 10 Kindern durften sich über Einkaufsgutscheine und „Taschengeld“ freuen. 400 Euro konnte Borsdorff hierfür zusammentragen.

Für „St. Martin“-Aktivitäten hatte „Running for Kids“ 100 Euro zur Verfügung stellen können.

Derzeit bemüht sich der Dürener um weitere Spenden für seine diesjährige „Adventskalender“-Aktion. Wie schon in den Vorjahren wird Peter Borsdorff im Dezember 24 Briefkästen anlaufen um „Mäuse“ für Weihnachtswünsche der Kids zu bringen.  

Quelle : Pressestelle Peter Borsdorff - Düren 

SWD powervolleys Düren: Hart verdientes 3:2 gegen die Netzhoppers


In der Volleyball Bundesliga bleiben die SWD powervolleys Düren zu Hause ungeschlagen. In einem intensiven Kampf bezwingen sie die Netzhoppers Königs Wusterhausen Bestensee mit 3:2. 16:25, 25:16, 19:25, 25:22, 15:13 lauteten die Satzergebnisse. Düren steht nach dem fünften Sieg in Folge auf Platz vier.

Die Netzhoppers setzten Düren vor allem mit enorm druckvollen Aufschlägen zu und gewannen so die Sätze eins und drei deutlich. Die SWD powervolleys hielten mit der Tiefe ihres Kaders dagegen. Trainer Rafał Murczkiewicz wechselte im Verlauf der Partie viel. „Jeder Spieler, der auf das Feld gekommen ist, hatte an einen Anteil an diesem hart erkämpften Sieg. An solchen Spielen wachsen wir als Mannschaft.“

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

1. FC Düren Präsident Wolfgang Spelthahn: „Unser Traum vom Aufstieg lebt weiter

 

Der Fußballverband Mittelrhein (FVM) hat die Kicker der Amateurvereine jetzt wegen der Covid-19-Pandemie vorzeitig in den Winterurlaub geschickt, der Spielbetrieb wurde vollständig eingestellt. Wilfried Sigi Horrmann (DN NEWS) führte darüber mit dem Präsidenten des FC Düren, mit Landrat Wolfgang Spelthahn ein Exklusiv-Interview.

„Wir müssen die Entscheidung des FVM hinnehmen, auch wenn es schwer zu verstehen ist, dass die Regionalliga weiter spielen darf, wir Amateure aber nicht“, so Wolfgang Spelthahn, der aber trotz der hohen Pandemie-Zahlen im Kreis optimistisch bleibt.

Spelthahn: „Es kommen derzeit doch gute Signale von Gesundheitsminister Spahn, Impfstoffe sind da, schon mitte Dezember sollen zahlreiche Impfzentren geschaffen werden, dann kann man sehr viele Menschen, besonders die Risikogruppen impfen, im Frühjahr schon könnte somit fast wieder ein bisschen Normalität einkehren, ich hoffe und wünsche es mir jedenfalls.“

Ende  Februar soll es laut Spielplan weiter gehen bei den Amateuren.  Spelthahn: „Davon gehe ich aus, dass es zumindest wieder mit den reduzierten Zuschauerzahlen von 300 weiter geht, wir sind schließlich alle im Verein hoch ambitioniert, unser großer Traum vom Aufstieg in die Regionalliga lebt weiter.“

Finanzielle Engpässe gibt es beim Mittelrheinligisten übrigens nicht. Spelthahn: Die beim Verein angestellten Spieler befinden sich in Kurzarbeit und unsere Sponsoren haben uns alle die Treue gehalten, man glaubt an uns, das freut uns sehr…“

Warum es im Kreis Düren doch recht hohe Zahlen an Neuinfektionen zuletzt gab, auch dazu nahm Wolfgang Spelthahn Stellung: „Die hohen Zahlen sind traurig, aber erklärbar, wir haben im Kreis außergewöhnlich viele Alten- und Pflegeheime, dort bei den älteren Menschen verbreitet sich das Virus leider sehr schnell und stark, viele Menschen, die an Covid 19 verstorben sind, waren über 80 und 90 Jahre alt. Darum muss man dort mit den Impfungen beginnen. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Pandemie bald in den Griff kriegen, wir müssen aber weiter mit Disziplin die Maskenpflicht, Abstands- und Hygienevorschriften einhalten.“

 

Quelle :  im Exklusiv-Interview mit dem Dürener Sportjournalisten und Buchautor Wilfried Sigi Horrmann

Volleyball Bundesliga - Sonntag in der Arena zu Gast - das Team der Stunde

SWD powervolleys Düren: Das Team der Stunde ist zu Gast

Auf die SWD powervolleys Düren wartet am nächsten Spieltag der Volleyball Bundesliga eine besonders spannende Herausforderung: Am Sonntag ab 18 Uhr sind die Netzhoppers Königs Wusterhausen zu Gast in der Arena Kreis Düren. Aufgrund der Corona-Pandemie findet auch dieses Spiel ohne Zuschauer statt. Die Fans können im Livestream auf www.sporttotal.tv dabei sein. Mit Hilfe des Teams von Trops4 und Dank der Unterstützung der Allianz und von gepe Peterhoff wird der Stream wieder aufgewertet und mit mehreren Kameras professionell produziert. Am Mikro sitzt Dürens Hochglanz-Moderator Jaromir Zachrich. Der Lieferservice für Spitzenvolleyball nach Hause geht also in die nächste Runde.

Die Netzhoppers sind das Team der Stunde, weil sie nach dem 3:2 im Pokal-Achtelfinale über Düren auch das Viertelfinale mit genau diesem Ergebnis gewonnen haben. Diesmal war Titelverteidiger Berlin Recycling Volleys der Gegner. Wie im Achtelfinale kämpften sich die Netzhoppers auch dieses Mal nach 0:2-Rückstand zurück. „Wir wussten schon vor dem Achtelfinale, dass sie ein kämpferisch sehr starkes Team haben“, sagt Dürens Kapitän Michael Andrei. „Es liegt an uns, eine besseres Spiel zu zeigen als in der letzten Begegnung mit den Netzhoppers.“

Düren empfängt als Tabellenzweiter den Sechsten aus Brandenburg und darf sich keinen Leistungsabbruch leisten wie im Pokal. „Sobald du nachlässt, kommen sie zurück“, beschreibt Andrei die hartnäckige Einstellung des nächsten Gegners. Auf dem Spielfeld zeigt sich das vor allem in der starken Block- und Feldabwehr, einer Tugend, der sich auch die SWD powervolleys rühmen. „Das ist, als spielst du gegen Japan“, erinnert sich Ex-Nationalspieler Andrei an Länderspiele gegen Nippon. „Du kannst manchmal so gut angreifen wie du willst – die halten einfach viele Bälle im Spiel. Da dürfen wir uns nicht von beeindrucken lassen und die Ruhe bewahren beim nächsten Angriffsversuch.“ Im Pokal war das nicht immer gelungen, da spielten die SWD powervolleys mit zunehmender Spieldauer ungeduldiger.

Für sein Team gelte es laut Andrei, den Druck mit guten Aufschlägen die gesamte Partie über hoch zu halten. Im Pokal ließen die Dürener nach zwei deutlich gewonnenen Sätzen nach. So stand die Tür offen für die Rückkehr das kampfstarken Netzhoppers. „Wir müssen bis zum letzten Punkt aggressiv sein“, sagt Kapitän Andrei. Außerdem sei es wichtig, bereit für den Kampf zu sein. Denn auch die Brandenburger können mit ihrem Aufschlag Schaden beim Gegner anrichten und so ihre Abwehr besser in Szene setzen.

Bei den SWD powervolleys sind alle 14 Spieler gesund und bereit für den Einsatz.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren