SWD powervolleys Düren: Auswärts in Rottenburg

Vierte und letzte Auswärtsfahrt in Folge: Am Sonntag um 16 Uhr treten die SWD powervolleys in der Volleyball Bundesliga auswärts beim TV Rottenburg an. Düren reist mit der breiten Brust eines Tabellendritten ins Schwabenländle. Aber auch der TVR geht vermutlich mit Selbstvertrauen in das Spiel. Denn wenn sie ihr vorgelagertes Heimspiel am Freitag gegen den VC Olympia Berlin gewinnen, dann haben die Rottenburger drei Siege in Folge und den Sprung auf Platz acht geschafft. In der Favoritenrolle sind sie gegen die jungen Berliner in jedem Fall, bekanntlich stellt der TVR ein gut eingespieltes und heimstarkes Team.

Dazu kommt kommt die intensive Atmosphäre in der Paul Horn-Arena in Tübingen. „Wir freuen uns auf dieses Spiel. Das ist ein Gegner, der mit viel Teamgeist spielt, genau wie wir“, sagt Dürens Trainer Tommi Tiilikainen. „Wir wollen unsere Art, Volleyball zu spielen, sprechen lassen“, erklärt Tiilikainen. Und die bedeutet, vom ersten bis zum letzten Spiel der Saison ausschließlich von Punkt zu Punkt zu denken. Und das Fernziel im Auge zu behalten, jeden Tag und jede Woche ein Stück besser zu werden. „Wir machen ständig Fortschritte“, beschreibt Tiilikainen. Am Ziel angekommen sei die Mannschaft aber nicht.

Auswärtsspiele in Rottenburg sind für Düren immer eine besondere Angelegenheit. In der jüngsten Vergangenheit waren die Duelle hart umkämpft. Kämpfen werden die SWD powervolleys auch jetzt wieder, das haben sie in jedem Spiel in dieser Saison getan. „Wir knacken sie mit unserer Qualität“, sagt Mittelblocker Michael Andrei. Einsatz, Spielwitz und Zusammenhalt sind die Mittel, mit der Düren eiskalt die Punkte aus der rosa Hölle von Tübingen mitnehmen will.


Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

SWD powervolleys Düren: Schneller Auswärtssieg


In der Volleyball-Bundesliga haben die SWD powervolleys Düren einen glatten Auswärtssieg bei den Solingen Volleys gefeiert. Mit 3:0 (25:13, 25:22, 25:15) hat Düren den Aufsteiger geschlagen. Damit verbessert sich das Team von Trainer Tommi Tiilikainen in der Tabelle auf Platz drei. „An diesem Spiel gibt es nicht viel zu meckern“, sagte der Trainer. Zwei Sätze lang agierte Düren fast fehlerfrei, die Gastgeber standen aufgrund der guten Aufschläge der SWD powervolleys ständig unter Druck. Das bedeutete im Umkehrschluss, dass Düren entweder mit dem Block zupacken konnte oder mit der Abwehr zu Stelle war, um seinerseits einen Angriff vorzubereiten. Alleine im ersten Satz war Dennis Barthel dreimal mit dem Block erfolgreich, Düren führte schnell 6:0 und baute den Vorsprung mit rasantem und variantenreichem Spiel aus. Vor allem gegen die Angriffe von Romans Sauss fand der Aufsteiger aus Solingen kein Gegenmittel.


Darauf konnten sich die SWD powervolleys auch verlassen, als das Spiel im zweiten Satz nicht mehr so lief wie zuvor. Das Niveau im Aufschlag sank, die Annahme wurde wackliger. Die Fans der Solingen Volleys dürften sich bis zum Finale des Satzes über die Führung ihres Teams freuen. „Da haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht“, formulierte Tiilikainen seine einzige Kritik. Am Ende war Düren erfolgreich, weil Sauss zuschlug, dreimal mit dem Angriff, einmal im Block – die SWD powervolleys bejubelten den Satzgewinn.

Nach der Pause stellte Tiilikainens Team die Zeichen schnell auf Sieg, führte sofort 6:1, weil Rudy Verhoeff starke Aufschläge servierte. Der Vorsprung schmolz bis zum 16:13. Dann war wieder Sauss-Zeit, diesmal mit dem Aufschlag. Als der Lette hier erstmals nicht punktete, stand es 24:15 für Düren. Und so war es logisch, dass Spielmacher Jay Blankenau den letzten Ball der Partie ebenfalls für Sauss auflegte.

Wir hatten heute viele Spieler, die man zum wertvollsten Spieler der Partie hätte wählen können“, lobte Tiilikainen sein Team für die geschlossen starke Leistung. Die Auszeichnung zum Sports and Travel MVP ging dann Rudy Verhoeff.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

SWD powervolleys Düren: Erstmals in Solingen


Es gibt ein neues Duell im Westen: Längere Zeit haben die SWD powervolleys Düren auf der Landkarte der Volleyball Bundesliga im Westen alleine dagestanden. Das haben die Solingen Volleys mit ihrem Aufstieg geändert. Am Sonntag ab 16 Uhr stehen sich beide Mannschaften zum ersten Mal überhaupt in einem Pflichtspiel gegenüber. Austragungsort ist die Halle an der Wittkullerstraße. Die Rollen scheinen mit Blick auf die Tabelle klar verteilt zu sein: Düren konnte in sieben Spielen fünf Siege feiern und hat die vermeintlichen Schwergewichte der Liga in der Hinrunde hinter sich. Die Solingen Volleys sind noch sieglos und deswegen Tabellenletzter.

Das ändert für Trainer Tommi Tiilikainen nichts an der Herangehensweise. Er verlangt von seinem Team vollen Einsatz. Denn nur dann können die SWD powervolleys auch mit den Favoriten mithalten und nur dann gelingt es der Mannschaft, die vermeintlichen Außenseiter zu bezwingen. Vor dieser Herausforderung steht Düren am Sonntag. Taktieren und rotieren wird Tiilikainen nicht, was die Startaufstellung angeht. Die Spieler, die in der Trainingswoche den besten Eindruck hinterlassen haben, laufen im ersten Westduell seit Jahren auf.

Auch an den Zielen hat sich nichts geändert. Jedes Training und jedes Spiel soll dazu genutzt werden, um die SWD powervolleys als Team besser zu machen. Das kann die Mannschaft jetzt in Solingen beweisen, wo sie sicherlich von einer größeren Zahl an Fans begleitet wird. Denn Duelle im Westen hat es in jüngster Vergangenheit keine gegeben. Entsprechend groß ist die Freude, dass es jetzt wieder ein Auswärtsspiel gibt, für das die Anreise rund eine Stunde dauert.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

„Running for Kids“ im November 2016: 16 Spenden mit insgesamt 10.392,33 Euro

Peter Borsdorff war auch im November „laufend“ für Kinder unterwegs. Sportlichen Zielen jagt der Dürener längst nicht mehr nach. Sein Augenmerk gilt Kindern in der Region.

Im November konnte der Sportler des Dürener Turnverein 16 Spenden im Gesamtwert von 10.392,33 Euro übergeben

Im Rahmen des Rursee-Marathon-Wochenendes stellte er einer Familie mit zwei behinderten Jugendlichen 3500 Euro für therapeutische Maßnahmen zur Verfügung

Für die Betreuung von Vormundschaften übergab er dem Jugendamt der Stadt Düren 1000 Euro

Spenden über je 750 Euro erhielten aus der „Running for Kids“-Aktion die Offene Ganztagsschule im Dürener Grüngürtel, das Papst-Johannes-Haus, die Regenbogenschule in Stolberg und die Kindertagesstätte St. Martin in Jülich-Stetternich.

Über je 500 Euro freuten sich die Kinder in der Tagesstätte Don Bosco und die Interessengemeinschaft Miesheimer Weg, beide in Düren.

Für zwei Kleinkinder, deren Leben sich nach der schweren Erkrankung der Mutter abrupt verändert hatte, ließ Borsdorff aus Kleidungsstücken der Mutter für 420 Euro besondere Kuschelpuppen, sogenannte MaPaPu (MamaPapaPuppen) anfertigen. Der „Duft“ ihrer Mutter hilft den Kleinen ein wenig über das große Leid hinweg.

Je 250 Euro überbrachte der Ausdauersportler einer Kindertagesstätte in Gemünd/Eifel, sowie für Weihnachtsfeiern im Thomas-Morus-Haus in Düren, beim Bürgerverein Satellitenviertel sowie für die Ferienfreizeit der Kinder in der Pfarre Bergstein/Eifel.

Für Aktivitäten, sowie zur Brauchtumspflege von Kindern im Karneval erhielten der Dürener Kinderprinz Noah I. der Session 2016/17, die Jugend der KG Jonge vom Berg in Merzenich und die Jugend der KG Pannebäckere in Langerwehe insgesamt 472,33 Euro.

Im Dezember wird Borsdorff an vierundzwanzig Tagen, je einem Kind mit einem Geldgeschenk zu einem Weihnachtsgeschenk verhelfen.

Quelle: Pressestelle Büro Borsorff