19. Peter und Paul Benefizlauf in Düren

Zum neunzehnten Male hatten Peter Borsdorff und Bürgermeister Paul Larue zum „Peter & Paul“-Benefizlauf in das Stadion des Dürener Turnverein eingeladen. Erneut ging es darum „Sympathiekilometer“ für Kinder in der Region zu laufen.

Mehr als 1600 Aktive ließen sich nicht davon abhalten auf der Aschenbahn des Dürener Turnvereins ihre Runden zu laufen.

In den drei zur Verfügung stehenden Stunden wurden von den Aktiven 43.318 Runden zurückgelegt. Dies entspricht 17.327,2 Kilometern. Durch Kilometersponsoring, Sponsorengeldern, einer Tombola bei der jedes Los einen Gewinn bescherte und weiteren Spenden der Teilnehmer (Traditionell wird kein Startgeld erhoben!) und Zuschauer kann die neunzehnte Auflage des „Peter & Paul“-Laufes ein vorläufiges Spendenergebnis in Höhe von 38.681,02 Euro vermelden.

Sowohl die zurückgelegte Strecke als auch die „erlaufenen“ Spenden bedeuten einen neuen „Peter & Paul“-Lauf-Rekord.

In die letzte Runde gingen die beiden Namensgeber mit vielen Kindern um 30 Spendenschecks im Wert von insgesamt 20.500 Euro zu überbringen. Unterstützt wurden 24 Kindergärten, Schulen, Behindertensportvereine, Kinderheime, Ferienaktivitäten, Hilfsinitiativen, Aktion gegen Kinderarmut in Düren und sechs besondere Kinder. Diese Kinder waren alle selbst aktiv dabei…!

Der „Peter & Paul“-Lauf hat in der Region einen Kultstaus erlangt. Es herrschte wiederum eine unglaubliche emotionale Stimmung während der drei Stunden. Große und kleine Läufer, schnelle Sportler und gemütlich bewegende Aktive, gemeinsam mit Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, meist in entspannter Unterhaltung mit den Mitläufern, drehten gut gelaunt Runden für den guten Zweck.

Der „Peter & Paul“-Lauf verursacht seit jeher keinerlei Kosten. Sämtliche Auslagen übernehmen Sponsoren. Das Spendengeld kommt zu 100 % bei Kindern und jungen Menschen an.

Die Gesamtsumme, die Peter Borsdorff mit „Running for Kids“ im einundzwanzigsten Jahr des Bestehens zwischenzeitlich „erlaufen“ und zur Verfügung stellen konnte beläuft sich aktuell auf 1.609.963,02 Euro!

In den nächsten Wochen und Monaten wird der Initiator der „Running for Kids“-Aktion basierend auf dem Erfolg des diesjährigen Peter & Paul-Laufes weiterhin Kindern und jungen Menschen helfen können.

Quelle: Pressestelle Borsdorff

CHIO Aachen: Laura Graves fordert Isabell Werth heraus

Showdown in der Aachener Soers: Beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen (14. bis 23. Juli), treffen die derzeit wohl spannendsten Dressurreiterinnen aufeinander.

Auf der einen Seite die unumstrittene Königin, die Gigantin im Viereck: Isabell Werth. Gleich drei Mal ist sie derzeit in der Weltrangliste in den Top Ten positioniert. Sie hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt im internationalen Dressursport: 6 olympische Goldmedaillen, 7 WM-Titel, 13malige Europameisterin und 14 Mal Deutsche Meisterin, dazu sage und schreibe 10 Triumphe im Deutsche Bank Preis, Großer Dressurpreis von Aachen. Die 47jährige Deutsche ist die erfolgreichste Reiterin aller Zeiten. Sie ist der Muhammad Ali des Pferdesports. Mindestens.

Und jetzt hat Dressur-Ali eine Herausforderin. Die junge US-Amerikanerin Laura Graves und ihr „Verdades“ haben zuletzt bärenstarke Auftritte hingelegt. Am Samstag siegten sie beim niederländischen CHIO in Rotterdam im Grand Prix und in der Kür. Zudem führte Graves das US-amerikanische Dressurteam zum Sieg im Nationenpreis. Beim Weltcupfinale im April in Omaha wurde sie Zweite – geschlagen nur von Werth. Schon damals mochte Graves sich über den zweiten Platz nicht recht freuen. Die US-Amazone, die am Tag vor dem Deutsche Bank Preis beim CHIO Aachen 2017 ihren 30. Geburtstag feiert, ist ehrgeizig. Dass Isabell Werth und ihr Top-Pferd „Weihegold“ sie auf heimischem Terrain distanzieren konnten, nagt an ihr.

Nun also die Neuauflage in Aachen: Werth gegen Graves. Weihegold gegen Verdades. Mehr geht derzeit nicht im Dressursport. Graves sei „sharp to win“ sagt US-Equipechef Robert Dover, also komplett auf Sieg fokussiert. Den Showdown gibt es dann in Aachen.  „Dieses Duell zweier außergewöhnlicher Reiterinnen und Pferde wird ein Höhepunkt des CHIO Aachen 2017“, so Turnierleiter Frank Kemperman.

Die Dressurwettbewerbe starten am Mittwoch, 19. Juli. Karten gibt es online (www.chioaachen.de) und an der Hotline: 0241-917-1111. Für den Deutsche Bank Preis gibt es noch Restkarten, aber beide Reiterinnen werden bereits am Donnerstag im Preis der Familie Tesch (erste Wertungsprüfung für den Lambertz Nationenpreis) sowie am Samstag im MEGGLE-Preis (zweite Wertungsprüfung für den Lambertz Nationenpreis) aufeinandertreffen. Für diese Prüfungen gibt es derzeit noch Karten, allerdings nicht mehr für alle Kategorien.


Ferien(s)pass in Düren

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys und sein Partner, die Allianz, haben einen
kostenlosen Ferienpass für Kinder und Jugendliche in Düren und Umgebung aufgelegt. Er ist gültig
vom 14. Juli bis zum 29. August und ermöglicht bis zu einem Alter von 17 Jahren vergünstigten
Eintritt oder Rabatt auf die Angebote der jeweiligen Partner. Mit dabei sind das Dürener Kino „Das
Lumen“ (zwei Karten zum Preis von einem), der Kletterpark Hürtgenwald (10 Prozent
Ermäßigung), Bowl'n'Lounge in Niederzier (5 Euro Gutschein), das Töpfereimuseum Langerwehe
(zwei Euro Vergünstigung für Ferienaktionen), das Erlebnisbad Monte Mare in Kreuzau (10 Prozent
auf jeden Eintrittspreis bis 16 Jahre) und das Dürener Autowaschcenter (fünf Euro Gutschein).
Natürlich darf das Thema Volleyball nicht zu kurz kommen, wenn die SWD powervolleys und die
Allianz gemeinsam eine Aktion starten. Der Ferienpass berechtigt zur Teilnahme am Beach Day auf
der Beachvolleyballanlage des Dürener TV am 26. Juli von 11 bis 15 Uhr. Hierfür ist eine kurze,
formlose Anmeldung per Mail an notwendig, plus die
Angaben Name, Alter und T-Shirt-Größe.
Damit nicht genug: Der Ferienpass gilt auch als Eintrittskarte zum Heimspiel der SWD
powervolleys Düren am 29. Oktober.
Kostenlos ausgegeben wird der Ferienpass zu Geschäftszeiten in der Geschäftsstelle (montags bis
freitags 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr) der SWD powervolleys Düren, Altenteich 4.

SWD powervolleys Düren: Der neue Regisseur

Die SWD powervolleys Düren haben eine Schlüsselposition hochkarätig neu besetzt. Vom belgischen
Meister Knack Roeselare wechselt Zuspieler Stijn D'Hulst zum Dürener Volleyball-Bundesligisten. D'Hulst
ist aktueller belgischer Nationalspieler und kommt mit der Empfehlung des ehemaligen Bundestrainers und
neuen belgischen Coaches Vital Heynen nach Düren. Die neue Nummer eins in der Regie im Dürener Spiel
ist 26 Jahre alt und 1,87 Meter groß. Seit 2010 hat D'Hulst für Roeselare gespielt und wurde mit seiner
Mannschaft fünfmal belgischer Meister. Zudem spielte er in jedem Jahr in der Champions League. Stijn
D'Hulst unterschreibt für ein Jahr in Düren.
„Stijn hat eine Spielweise mit vielen unkonventionellen Lösungen“, sagt der neue Trainer Stefan Falter über
seinen künftigen Regisseur Nummer eins. „Gleichzeitig bewahrt er in schwierigen Situationen immer die
Ruhe und fällt gute Entscheidungen. Zudem ist er enorm wissbegierig. Er passt also sehr gut zu uns“,
schildert Falter die Eindrücke, die er live, auf Video und im Gespräch mit Stijn D'Hulst gesammelt hat.
Der neue Mann in der Schaltzentrale hat sich nicht zuletzt aufgrund der Eindrücke für Düren entschieden, die
er in den Verhandlungen mit den Verantwortlichen gewonnen hat. „Ich hatte die ganze Zeit über ein gutes
Gefühl bei den Gesprächen. Düren ist ein gesunder und ambitionierter Klub. Ich freue mich, dass das
geklappt hat“, sagt der Belgier. Auch die Informationen, die er bei anderen Spielern über die SWD
powervolleys eingeholt hat, seien positiv gewesen. „Da war nicht eine negative Aussage dabei“, schildert er.
Jetzt ist er gespannt auf ein neues Umfeld nach sieben Jahren Roeselare. „Ich kenne keinen meiner neuen
Mitspieler persönlich. Aber ich kenne einen Teil, weil ich mit der Nationalmannschaft gegen sie gespielt
habe.“ Dass es mit Friedrichshafen und Berlin große Namen des europäischen Volleyballs in der Bundesliga
gibt, ist Stijn D'Hulst aus seinen Jahren in der Champions League bekannt. „Es gibt aber Klubs wie Düren,
die sehr ambitioniert sind und den Abstand zu den Großen verkleinern wollen. Daran werden wir so hart wie
möglich arbeiten. Ich freue mich schon darauf, zu beginnen, meine neuen Mitspieler und alle Menschen rund
um das Team kennenzulernen.“
Der Dürener Kader: Tim Broshog, Michael Andrei, Jaromir Zachrich (Mittelblock), Romans Sauss, Karli
Allik (Außenangriff), Edvarts Buivids, Marvin Prolingheuer (Diagonal), Blair Bann (Libero), Stijn D'Hulst
(Zuspiel)

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren