SG GFC Düren 99 mit dem 1. FC Düren zu verschmelzen, ist nun vollzogen.

Die Fußball-Junioren- und Senioren-Abteilungen der SG GFC Düren 99 sind mit dem 1. FC Düren verschmolzen. Der Fußball-Verband Mittelrhein genehmigte den Vereinszusammenschluss. Die Genehmigung wird zum 15. Juni wirksam. In Sachen Spielbetrieb gilt der Zusammenschluss ab 1. Juli. Fristgerecht hatten die Vorgängervereine alle Unterlagen beigebracht. Manfred Schultze, Vorsitzender des Fußballkreises Düren, zeigte sich von der sachlichen und terminlichen Abwicklung angetan: „Die Verantwortlichen haben alle Klippen und Hürden überwunden. Alle erforderlichen Unterlagen wurden fristgerecht eingereicht – und es gab keine Beanstandungen.“

Um das Vorhaben in die Tat umzusetzen, waren außerordentliche Mitgliederversammlungen der an der Fusion beteiligten Vereine nötig. Einstimmig beschlossen die Mitglieder, jeweils mit der anderen Partei zu verschmelzen, und so die Kräfte zu bündeln.

Aktuell zählt der 1. FC Düren 73 Mitglieder. Im Sommer kommen Junioren- und Senioren-Spieler, deren Spielrecht übertragen wird, hinzu. Dann wäre man bei etwa 600 Mitgliedern. Präsident Wolfgang Spelthahn erklärte: „Wir möchten so schnell es geht die 1000er-Marke durchbrechen.“ Denn der 1. FC Düren soll die Menschen entlang der Rur verbinden. Entsprechend erschwinglich gestaltet sich die Beitragsstruktur. Wer nicht aktiv spielt, kann den Verein mit 60 Euro jährlich unterstützen – oder ermäßigt gar nur 30 Euro.

Quelle: Presstelle 1. FC Düren 2017 - Kevin Teichmann

Handball - Heimsieg und Meisterschaft perfekt - BTV

 

Meisterschaft perfekt!

Birkesdorfer TV – SG Ollheim  (20:15) 37:28

 

Gegen Ollheim wurde die Verbandsliga-Meisterschaft auch rechnerisch perfekt gemacht! Festhalle bleibt Festung!

 

Von Beginn an dominierten beide Offensivreihen das Geschehen – in beiden Offensiven wurde viel gezaubert, viel geworfen und viel kombiniert. Dieses Offensivfeuerwerk ging zu Lasten der Defensive: „Meine Mannschaft hat heute recht schnell gemerkt, dass eine konzentrierte Abwehrleistung, wie wir sie in den letzten Wochen gezeigt haben, nicht nötig ist. Den letzten, entscheidenden Schritt sind wir oft nicht gegangen. Das ist zwar nicht unser Anspruch, allerdings ist eine gewisse Nachlässigkeit in der Phase der Saison schon verständlich – sie sollte dennoch nicht einkehren“, analysiert Boris Lietz.

 

Der BTV spielte letztendlich trotzdem souverän und war von Minute 1 in Front. Der einzige Moment in dem sich Nervosität breit machte war, als sich Tobias Botz, ohne Fremdeinwirkung, das Knie verdrehte. Eine genauere Untersuchung diagnostizierte ``nur´´ eine Bänderdehnung. Die zweite Halbzeit wurde dann etwas konzentrierter angegangen und auch in der Abwehr fand man mehr Zugriff, sodass am Ende ein 9 Tore-Sieg zu Buche stand: „Heute haben wir nicht unser bestes Spiel gezeigt, allerdings sollten wir auch die Kirche im Dorf lassen. Es wäre vermessen sich über einen 9 Tore-Sieg nicht zu freuen. Ollheim besitzt individuelle Qualität, die man erstmal bespielen muss – das haben wir getan“, freut sich Michael Pelzer über die Meisterschaft.

In der kommenden Woche wird nun wieder 3 mal trainiert: „Da nun auch die Meisterschaft perfekt ist, beginnt für mich am Montag die Vorbereitung auf die Oberligasaison. Wir werden die letzten 3 Spiele also voll fokussiert angehen“, verspricht der schwarz-gelbe Trainer.

BTV Handball - AmWochenende in der Festhalle Birkesdorf

 

Meisterschaft perfekt machen!

TV Birkesdorf vs. SG Ollheim-Straßfeld

21.04.2018, 19:45 Uhr Festhalle Birkesdorf

 

Am Samstag kann auch rechnerisch die Verbandsliga-Meisterschaft klar gemacht werden! Ziel: Die letzten vier Spieltage zu Feiertagen machen!  

Die Trainingswoche wurde, trotz Aufstiegsfeier bis Montag, genutzt. Es wurde zweimal trainiert und sich gewissenhaft auf das Spiel gegen Ollheim vorbereitet: „Nachdem wir das große Ziel letztes Wochenende erreicht haben, haben wir uns nun ein neues Ziel gesetzt. Wir wollen in der Rückrunde die weiße Weste behalten“, formuliert Trainer Lietz ein neues Ziel. Mit 8 Punkten Vorsprung auf den 2. Tabellenplatz kann gegen Ollheim die Meisterschaft klar gemacht werden: „Wir hoffen auf eine volle Halle und wollen mit unseren Fans ein weiteres Handballfest in der Festhalle feiern“, freut sich Jakob Ernst auf das Wochenende.

 

Ein besonderes Spiel wird es für Marcell Falk, der zur neuen Saison wieder beim kommenden Gegner spielen wird: „Ich freue mich richtig auf das kommende Spiel. Bei Ollheim spielen noch viele Freunde von mir. Trotzdem zählt am Wochenende nur der Sieg für uns“, zeigt sich “Mafal13” entschlossen. Auf die Abwehr der Birkesdorfer wird am Wochenende viel Arbeit zu kommen, die Ollheimer stellen eine der stärksten Offensivreihen der Liga: „Das wird nochmal ein Prüfstein für uns. Wir werden, auch aus Respekt zu unseren Gegnern und der allgemeinen Ligasituation, alles reinwerfen. Wir wollen uns in keinster Weise nachsagen lassen, den Wettbewerb verzerrt zu haben“, verspricht Co-Trainer Maxi Czazabat vollen Einsatz.

 

SWD powervolleys Düren: Michael Andrei bleibt in Düren


Eine große Stütze bleibt: Michael Andrei hat seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren um zwei Jahre verlängert. Der 32-Jährige zählt seit Jahren zu den besten deutschen Mittelblockern, holte im vergangenen Jahr mit der Nationalmannschaft Silber bei der Europameisterschaft und ist einer der wichtigen Stützen im Dürener Team. 2,10 Meter groß, beispielsweise. Und noch mehr. „Über das, was Michael sportlich in eine Mannschaft einbringt, müssen wir nicht mehr groß reden. Das weiß in der Bundesliga jeder“, sagt Trainer Stefan Falter. Eine Stütze ist Andrei aus seiner Sicht auch aufgrund seiner Art. „Für ihn ist es wichtig, dass alle immer daran arbeiten, besser zu werden. Dafür treibt er seine Mitspieler mit seiner positiven Art an“, erklärt der Trainer Andreis Rolle.

Die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung haben nicht lange gedauert. Schnell waren sich die Verantwortlichen und der Spieler einig, weiter zusammenzuarbeiten. Denn neben der sportlichen und menschlichen Komponente bringt Michael Andrei noch etwas mit, was ihn zu einer der Gallionsfiguren bei den SWD powervolleys macht: Dürener Wurzeln. Der 32-Jährige hat seine Bundesliga-Karriere vor elf Jahren in Düren begonnen, hat vorher hier das Volleyballspielen gelernt und kehrte 2016 zu seinen Wurzeln zurück. „Ich bin hier wieder sesshaft geworden und fühle mich sehr wohl.“ Aber das ist nicht der einzige Grund für die Verlängerung. Andrei freut sich auf die Herausforderung, Düren in einer immer stärker werdenden Bundesliga weiter in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren.

Um das zu schaffen ist harte Arbeit notwendig. Und Identifikation. „Ich will dabei mithelfen, dass auch in der kommenden Saison jeder Spieler versteht, dass es eine Ehre ist, das Dürener Trikot zu tragen“, betont Andrei, dass Volleyball in Düren für ihn eine persönliche Angelegenheit ist. Was die harte Arbeit angeht, plant Andrei den kommenden Sommer anders als den vergangenen. „Das war ein langes Jahr mit der Europameisterschaft und bald danach der Saison. In diesem Sommer gehe ich nicht zur Nationalmannschaft.“

Stattdessen beabsichtigt der 32-Jährige, gezielt an den Punkten zu arbeiten, die bei einer Dauerbelastung über lange Zeit zu kurz kommen. „Ich will topfit in die nächste Saison gehen und mich körperlich und spielerisch verbessern“, sagt Andrei. Ein paar Zentimeter höher springen, ein paar Hundertstelsekunden schneller reagieren – das sind die Ziele, die sich der 2,10-Meter-Mann für den Sommer gesetzt hat. Der Mittelblocker der SWD powervolleys will an vielen kleinen Dingen arbeiten, um Großes zu erreichen.

Mit Michael Andrei stehen bisher vier Spieler für die nächste Saison unter Vertrag. Mittelblocker Tim Broshog hat unlängst erst ebenfalls für zwei Jahre verlängert, die Verträge der Außenangreifer Romans Sauss und Julius Firkal gelten bis 2019.