4. Dürener Nachwuchscup in Birkesdorf

Am Samstag wurde zum 4. Mal - erstmalig durch den 1. FC Düren - das Jugendturnier für die U 9 und U 11 Mannschaften ausgetragen.

Großer Tag für die Jugend vom 1. FC Düren. Beide Teams konnten sich für das Finale qualifizieren. Die U 9 gewann gegen die Mannschaft vom VFL Bochum nach Siebenmeterentscheidung.

Nachmittags konnte ebenfalls die U 11 nach einem tollen Finalspiel gegen Alemannia Aachen sich am Ende mit 3 : 2 Toren durchsetzen. Tom Lautermann war im Finale überaus erfolgreich, alle 3 Treffer konnte er auf seinem Konto verbuchen.

Herzlichen Glückwunsch zum Cup 2019 an den Mannschaften vom 1. FC Düren

 

gez. Redaktion - Thomas Dienst

4. Dürener Nachwuchscup - Ausrichter 1. FC Düren -

In der Festhalle Birkesdorf findet am Samstag, 19. Januar, die vierte Auflage des Dürener
Nachwuchscups statt. Der indirekte Nachfolger des Hallensportfests lockt wieder einmal die Junioren
namhafter Klubs in die Papierstadt. In den vergangenen Jahren war der FC Niederau Ausrichter. Nun
führt Nachfolgeklub 1. FC Düren die Turnierleitung fort.
Bei den F-Junioren nehmen es der Ausrichter und die Sportfreunde Düren ab 8.45 Uhr unter
anderem mit dem BVB, dem 1. FC Köln oder Bayer Leverkusen auf. Das Endspiel ist für 13.38 Uhr
vorgesehen.
Die E-Jugend startet um 14.30 Uhr. Neben dem FCD-Team sind auch die Lokalmatadore SC Merzenich
und Viktoria Birkesdorf vertreten. Auch hier sind Gegner aus Bundesliga-Nachwuchsleistungszentren
mit von der Partie. Für 19.23 Uhr ist das Endspiel anvisiert.
„Überraschungen finden immer wieder statt“, sagt Turnierorganisator Mario Kuckertz, der damit den
Dürener Vertretern den Rücken stärkt. Im Organisationsteam stehen Kuckertz weitere Kräfte aus
dem Jugendleistungszentrum „Niederauer Mühle“ als auch Ehrenamtler aus dem Gesamtverein zur
Seite, um den Aufwand stemmen zu können.

Quelle : Pressestelle Kevin Teichmann

Sparkassen Hallencup 2019 - Sieger Germania Lich Steinstraß

Am Wochenende fand in Jülich der Sparkassen Hallencup 2019 statt. 4 Tage Fussball, über 380 Tore und viele Zuschauer an den Tagen verfolgten die Duelle um den Weg Richtung Finale zu schaffen.

Am Ende standen 2 Mannschaften aus der Bezirksliga sich gegenüber. Das Team von Daniel Schmitz - Germania Lich Steinstraß und aus Düren SW unter der Regie von Dirk Kalkbrenner. Nach Ende der regulären Spielzeit unentschieden und nun mußte der Sieger im 9-Meterschießen ermittelt werden.

Strahlende Gesichter hier am Ende in Lich Steinstraß. Herzlichen Grlückwunsch

Ausführliche Berichterstattung hier bei uns am Montagnachmittag

gez. Redaktion - Thomas Dienst

Running for Kids, die private Hilfsaktion im Jahr 2018

Die Zeiten, daß Peter Borsdorff  die Marathonstrecke (42,2 KM) in weniger als drei Stunden laufen konnte sind lange vorbei.  Der 75-jährige ist aber weiterhin laufend unterwegs. Nicht mehr sehr oft bei Wettkämpfen, umso häufiger  jedoch mit seiner Sammelbüchse um Spenden für Kinder in der Region zu sammeln. Kinder, die oft krank, anderweitig gehandicapt manchmal auch arm sind.
Im Jahr 2018 konnte der Dürener 238 Spenden übergeben. Stets persönlich. Helfen konnte der Sportler mit seiner  privaten „Running for Kids“-Initiative im Bereich zwischen Bergheim/Brühl/Bonn und Monschau/Eupen/Belgien, sowie von Gemünd/Eifel  bis Aachen/Aldenhoven.

Über 306.783,22 Euro konnten sich in 49  Orten viele Kinder, Kindergärten, Familien, Schulen, Jugendheime, Initiativen, Sportgruppen, Kinder im Brauchtum  sowie  das Jugendamt der Stadt Düren freuen.
Auch wenn Peter Borsdorff mit seinen Aktionen niemals „Rekorde“ anstrebt, das Jahr 2018 war ein „Rekordjahr“, an persönlich überbrachten Spenden, wie auch mit der zur Verfügung gestellten Spendensumme.
Mit den Spendengeldern wurden die unterschiedlichsten Hilfeleistungen, Aktionen, Ferienmaßnahmen, Essenszuschüsse, Anschaffungen, Betreuungen,  Therapien und weitere Maßnahmen zum Wohle von Kindern  ermöglicht.

Auch im Jahr 2018 wurde Borsdorff wieder großartig unterstützt. Sportler und ihre Fans der unterschiedlichsten Sportarten, Karnevalisten, Kommunionskinder, Schulen, Musiker, Initiativen in Orten, Unternehmen, bei Jubiläen, bei Geburtstagen, nach Sterbefällen, Menschen nach Erkrankungen  u.v.m. halfen dem Dürener bei seinem Vorhaben Kindern Freude, Zuversicht u. Kraft  zu bereiten.

Borsdorff war im vergangenen Jahr nur noch knapp  800 Kilometer „laufend“ unterwegs gewesen. An neun  Wettläufen nahm er noch teil. Zu Zeiten als der Sport für den DTV-Sportler noch anführender Stelle stand, legte er im Jahresschnitt mehr 5500  Kilometer per Pedes zurück.

Im Zusammenhang mit dem Spendensammeln und dem  Spendenüberbringen wurden über 10.000 Kilometer mit dem PKW gefahren.

Borsdorffs Aktivitäten erfolgen weiterhin ehrenamtlich.  Startgelder, Fahrtkosten, Bürokosten  usw. fallen für seine Initiative nicht an.

Zwischenzeitlich  140 selbstgebastelte Sammelbüchsen, alle mit einem getragenen Kinderschuh darauf ausgestattet, stehen in vielen Geschäften und Unternehmen der Region.

Der 20. Peter (Borsdorff) & Paul (Bürgermeister Paul Larue)-Benefizlauf, am 28. Juni, an einem warmen Tag  ausgetragen, war wieder ein Riesenerfolg. 53.909 Euro konnten von mehr als 1400 Aktiven auf der Anlage des Dürener Turnverein „erlaufen“ und für Kinder und junge Menschen bereitgestellt werden.

Am Montag, dem 14. Januar 2019 startet Borsdorff mit seiner „Running for Kids“-Initiative, dem „schönsten Hobby der Welt“, wie er stets betont,  in das fünfundzwanzigste  Jahr.

Kindern, in schwierigen Lebenslagen zu helfen, war damals und ist auch weiterhin die Initialzündung für „Running for Kids“.

Die mit der Sammelbüchse „erlaufene“ Spendensumme beläuft sich aktuell auf 2.157.939,63 Euro.

Der Dürener Ausdauersportler wird weiterhin für Kinder und junge Menschen unterwegs sein. Ein Höhepunkt für wird der 21. Peter & Paul-Benefizlauf, am Freitag, dem 28. Juni 2019 im Stadion des Dürener Turnverein sein.

Der „laufende“ Dürener freut sich weiterhin über jede Unterstützung. Weitere Informationen zu „Running for Kids finden sich auf der  Homepage. Fernmündlich ist der „Läufer mit der Sammelbüchse“ unter 02421/33 723 u. 0171/54 708 71 zu erreichen. Täglich aktuelle Informationen unter www.runningforkids  sowie in Facebook.

Hinrundenabschluss in Giesen

Zum zweiten Mal in dieser Saison reist der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren nach Hildesheim, um sich dort mit dem Aufsteiger Helios Grizzlys Giesen zu messen. Im Pokal-Viertelfinale konnte sich Düren mit 3:1 durchsetzen. Jetzt sind drei Punkte für die Liga das Ziel, wenn die Partie am Sonntag um 16 Uhr angepfiffen wird.

Düren reist als Tabellenfünfter zum Zehnten aus Niedersachsen. Mit drei Punkten erhielte sich das Team von Trainer Stefan Falter die Chance, die Hinrunde auf Platz vier abzuschließen. Aus dem Pokal-Viertelfinale wissen die SWD powervolleys, dass sie vor einer schweren Aufgabe stehen. Sie müssen verhindern, dass die Grizzlys im Angriff ins Rollen kommen. Mit dem Franzosen Jérôme Clère hat der Aufsteiger beispielsweise die Nummer fünf der Liste der erfolgreichsten Punktesammler der Liga im Team.

Düren kann allerdings dagegen halten. Sebastian Gevert wird in dieser Liste an Nummer eins geführt. Die SWD powervolleys haben noch ein weiteres Gegenmittel parat, das sie in Hildesheim einsetzen wollen: den starken Aufschlag. Gelingt es Falters Team, in Hildesheim wieder so stark aufzuschlagen wie vergangenen Sonntag in Frankfurt, dann rücken die drei Punkte ein Stück näher. Dann könnten die Grizzlys Probleme im Spielaufbau bekommen und in der Folge nicht mehr so variabel und druckvoll angreifen. Düren hätte dann die Chance, vermehrt mit Block und Gegenangriff zu punkten.

Quelle : Pressestelle SWD Powerevolleys Düren

SWD powervolleys Düren: Der erste Sieg in Frankfurt

Endlich ist er gelungen, der erste Sieg der SWD powervolleys Düren auswärts gegen die United Volleys Frankfurt. Düren gewinnt die zum Verfolgerduell in der Volleyball Bundesliga ausgerufene Partie mit 3:1. 25:20, 25:19, 21:25, 25:17 lauteten die Satzergebnisse in der Fraport-Arena. Die SWD powervolleys ordnen sich damit zunächst auf Platz vier in der Bundesliga ein. „Das war ein enorm wichtiger Sieg für uns“, sagte Trainer Stefan Falter. Nicht nur mit Blick auf die Tabelle.

Sondern auch, weil es Düren gelungen ist, auswärts einen der Mitfavoriten der Liga zu schlagen. „Wir haben es geschafft, die Mannschaft mit der vielleicht besten Annahme der Liga mit unseren Aufschlägen an die Wand zu drücken. Das hat was zu bedeuten“, erklärte Falter. Zudem habe sein Team gezeigt, dass er gelernt hat. Es war imstande, eine kurze Schwächephase einzudämmen und selbst zu beenden. Gegen Tabellenführer Alpenvolleys war das eine Woche zuvor nicht gelungen – trotz guter Leistung. Gegen das einzige Team, dass die Alpenvolleys bisher in der Bundesligasaison geschlagen hat jetzt aber schon.

Die Partie begann so, wie die meisten Experten sie erwartet hatten: Zwei Team, die ihre Stärken in der Abwehr haben, lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Falter hatte dabei eine prominente Veränderung vorgenommen und ließ erstmals den Anfang Dezember verpflichteten Ex-Nationalmannschaftskapitän Björn Andrae von Anfang an ran anstelle von Florian Lacassie. Und der Routinier zahlte das zurück. Das Team präsentierte sich stabil, ließ sich auch von knappen Rückständen (14:16) nicht aus der Ruhe bringen. Und die SWD powervolleys machten weniger Fehler, was die Wende in Satz eins brachte. Düren drehte auf 18:17, anschließend breitete Spielmacher Tomáš Kocian mit seinen Aufschlägen die entscheidende Dürener Serie vor, die das 25:20 bedeutete.

Der Vorteil im Aufschlag blieb auch in Satz zwei bei den SWD powervolleys. Spätestens ab dem 2:5-Rückstand, den Düren schnell in ein 5:5 verwandelte. Bis zum 14:14 blieb die Partie eng. Danach setzte sich Düren erneut mit starken Aufschlägen ab, während die Gastgeber hier fehleranfällig waren. Diesmal war Kapitän Michael Andrei am Aufschlag, zwei Gegenangriffe von Romans Sauss und Sebastian Gevert bedeuteten das 20:16 für Düren, Sauss legte zum 23:18 ein Ass nach und der eingewechselte Lacassie tat es ihm zum 25:19 gleich.

Nach der Satzpause gelang es Düren nicht, die Konzentration hochzuhalten. Zum 6:8 fiel ein einfacher Dankeball ins Feld, es folgten zwei Angriffsfehler und die United Volleys waren weg auf 10:6. Anstelle von Druck produzierten die SWD powervolleys in dieser Phase zu viele Aufschlagfehler, während die Gastgeber ihren Rhythmus fanden. Düren packte noch drei Fehler in der Annahme drauf, beim 17:23 war der Satz durch.

Allerdings gelang es den SWD powervolleys, stark in Satz vier zu starten. 6:2 war das Team zwischen zeitlich weg, weil Frankfurt unter dem hohen Dürener-Aufschlagdruck Fehler produzierte. Es wurde noch einmal eng mit drei Punkten in Folge für die United Volleys. Nach einem Andrae-Blockpunkt zum 10:7 zog Düren allerdings endgültig davon. 15:10 stand es nach einem weiteren Block, zum 19:13 verwertete Sebastian Gevert einen Frankfurter Annahmefehler mit seinem Gegenangriff, zum 21:14 erneut. „Es war aber gut zu sehen, dass es eben nicht nur Sebastian ist, der uns in wichtigen Situationen im Angriff trägt“, sagte Falter. „In den ersten zwei Sätzen waren das andere Spieler.“

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Stadtmeisterschaft im Hallenfussball Düren2019

Herzlichen Glückwunsch - Jugendsport Wenau - ist der neue Titelträger

Im Endspiel gegen den TuS 08 Langerwehe stand es in der regulären Spielzeit 4 : 4 Toren.

Erst im Siebenmeterschießen konnte sich die junge Truppe von Marco Bachmann am Ende mit 6 : 7 Toren durchsetzen.

Pokal und Prämie gehen also nach Wenau.

Mehr über diese Stadtmeisterschaft später in den Rubriken "Youtube Kanal" oder "Facebook" Onlineradio Düren.

gez. Thomas Dienst - Redaktion 

SWD powervolleys Düren: Die Heimserie ist gerissen

Im letzten Spiel des Jahres hat es den Volleyball Bundesligisten SWD powervolleys erwischt. Düren hat in dieser Saison erstmals ein Heimspiel verloren. Die letzte Partie des Jahres ging mit 3:1 an den starken Tabellenführer Hypo Tirol Alpenvolleys Haching. 25:22, 23:25, 19:25, 20:25 lauteten die Satzergebnisse in der Arena Kreis Düren. Düren rutscht damit auf Platz sechs.

Das ist eine ärgerliche Niederlage“, haderte Dürens Angreifer Sebastian Gevert nach der Partie. „Im zweiten Satz lassen wir ein paar einfache Chancen liegen, den dritten Satz dürfen wir nach dem starken Start nicht so hergeben.“ Tatsächlich verpassten es die SWD powervolleys in der Mitte des zweiten Satzes, aus vermeintlich einfachen Situationen zu punkten. Statt selbst 17:14 zu führen lautete der Spielstand 14:17. „Wir haben da keine guten Lösungen gefunden“, merkte Trainer Stefan Falter an. Entweder endeten die Dürener Angriffe im starken Block der Gastgeber, oder im Aus.

Spätestens ab der Mitte des dritten Satzes spielten die Alpenvolleys zudem ihre Klasse endgültig aus. Sie hatten es bis dato geschafft, das starke Dürener Aufschlagspiel zu entschärfen. „Ganz egal, welche Bomben wir da losgelassen haben – sie sind damit klargekommen“, erkannte Gevert an. Und dann schafften es die Gäste auch noch, den Druck im eigenen Aufschlag so zu erhöhen, dass sie die Gastgeber übertrafen. Die SWD powervolleys hatten damit ihre Probleme, der Spielaufbau stockte, der Angriff wurde ausrechenbar. Und die Alpenvolleys arbeiteten viele Punkte mit dem Block ab. So schafften sie die Wende, nachdem Düren mit 8:3 in den Satz gestartet war.

Ab hier übernahm der Tabellenführer die Partie. Neben starken Aufschlägen überzeugte er auch mit großer Durchschlagskraft im Angriff, während Düren die eigenen Stärken nicht immer abrufen konnte. „Das war heute unser Problem. Wir hatten Phasen, in denen wir gezeigt haben, dass wir ein solches Team schlagen können. Aber leider waren wir nicht konstant genug. Wir hatten zu oft Momente, in denen wir nicht vom Fleck gekommen sind“, erkannte Gevert an, dass die Qualität des Gegners dabei eine Rolle spielte.

Die Eigenkritik ändert aber nicht daran, dass Düren insgesamt eine starke Leistung zeigte und bis zum Schluss kämpfte, letztlich aber einem an diesem Abend stärken Gegner unterlegen war.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

der 1. FC Düren verpflichtet zur Winterpause zwei neue Spieler für die erste Mannschaft

Gleich zwei Neuzugänge kann der 1. FC Düren zur Winterpause vermelden. Der 25-jährige Maximilian Fichtl wechselt von Ligakonkurrent FC Blau-Wweiß Friesdorf an die Rur. „Max ist ein auf allen Außenbahnpositionen flexibel einsetzbarer Spieler, der vom Anforderungsprofil perfekt in unsere Überlegungen passt“, erklärt FCD-Sportdirektor Frank Rombey den Wechsel.

Ebenso sicherte sich der FCD zur Winterpause die Dienste von Philipp Simon. Der 24-Jährige wechselt vom Regionalligisten TV Herkenrath nach Düren und ist im Fußballkreis kein Unbekannter, spielte er doch bis zum vergangenen Sommer noch bei Borussia Freialdenhoven. „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mit Philipp einen weiteren Dürener Spieler an uns zu binden. Er wird unseren Trainern in der Offensive weitere Optionen bieten.“

Den Zugängen gegenüber stehen auch zwei Abgänge. Studienbedingt wechselt Felix Faure nach über zehn Jahren beim FC Niederau und zuletzt beim FCD zu seinem Heimatverein SG Nörvenich/Hochkirchen und wird dort als Standby-Spieler fungieren.

Auch Kevin Baumann musste seinen Vertrag beim FCD auflösen. Chronische Fersenprobleme zwingen Baumann schweren Herzens zu diesem Schritt. Er wird sich eventuell einem Verein anschließen, bei dem der Aufwand geringer und der Beeinträchtigung somit angemessen ist.

Rombey: „Beiden Spielern wünschen wir das Allerbeste für ihre Zukunft. Sie sind charakterlich tolle Jungs, die jederzeit gerne bei uns gesehen sind!“

_Quelle: Pressestelle Kevin Teichman

 

Alpenvolleys zur Jahresabschlussgala

Die letzte Partie des Jahres ist für die SWD powervolleys eine besondere. Düren empfängt am Samstag ab 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren den Tabellenführer, die Hypo Tirol Alpenvolleys aus Unterhaching und Innsbruck. Die Partie stellt eine harte Probe für die Gastgeber dar. „Das ist alles andere als Zufall, dass die Alpenvolleys Erster sind“, sagt Trainer Stefan Falter. Der Grund dafür sei weder Zufall, noch ein günstiger Spielplan, sondern schlicht die hohe Qualität des deutsch-österreichischen Teams.

Sie haben im Angriff einfach viele Waffen“, sagt Falter. Im Gegensatz zu vielen anderen Teams gibt es nicht einen oder vielleicht zwei Spieler, die wichtige und schwere Situationen im Angriff lösen können. Falter spricht angesichts solcher Spieler oft von einem Notausgang. Die Alpenvolleys haben derer wenigstens drei. „Und dazu kommt mit dem Brasilianer Gelinsky ein Spielmacher, der zu den besten der Liga gehört und es sehr gut versteht, alle seine Angreifer einzusetzen“, hat Falter beobachtet.

Die Alpenvolleys und die powervolleys haben sich schon einmal gemessen in dieser Saison, im Pokal-Achtelfinale. Das Spiel konnte Düren zu Hause mit 3:0 gewinnen. Bis zur vergangenen Woche, als die Alpenvolleys in der Liga in Frankfurt verloren waren, war das die einzige Niederlage des nächsten Gegners überhaupt. Falter rechnet mit einer wesentlich schweren Aufgabe als im Pokal. Damals habe der Gegner vor allem im Aufschlag einen schwächeren Tag erwischt, während Düren in diesem Element überzeugen konnte. Jetzt komme es darauf an, auch dem vermutlich wesentlich höheren Aufschlagdruck der Gäste standzuhalten. Gleichzeitig muss es wieder gelingen, den Spielaufbau der Alpenvolleys mit dem eigenen Aufschlag zu weit zu stören, dass Gelinsky nicht alle Optionen zur Auswahl hat.

Wir freuen uns auf dieses Spiel. Wir können uns endlich wieder in einem normalen Trainingsrhythmus vorbereiten. Das tut dem Team gut“, hat Falter beobachtet. Bis auf den langzeitverletzten Lucas Coleman und vermutlich auch den angeschlagenen Tim Broshog sind alle Spieler fit und hoffen auf eine volle Arena. So wie im vergangenen Jahr zwischen Weihnachten und Silvester, als die Arena beim 3:2-Krimi gegen Herrsching ausverkauft war. Viel Unterstützung von den Rängen könnte vielleicht das kleine Plus sein, dass Düren dabei hilft, zu Hause weiter ungeschlagen zu bleiben und den Kontakt zum oberen Tabellendrittel zu halten.
Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren