der 1. FC Düren verpflichtet zur Winterpause zwei neue Spieler für die erste Mannschaft

Gleich zwei Neuzugänge kann der 1. FC Düren zur Winterpause vermelden. Der 25-jährige Maximilian Fichtl wechselt von Ligakonkurrent FC Blau-Wweiß Friesdorf an die Rur. „Max ist ein auf allen Außenbahnpositionen flexibel einsetzbarer Spieler, der vom Anforderungsprofil perfekt in unsere Überlegungen passt“, erklärt FCD-Sportdirektor Frank Rombey den Wechsel.

Ebenso sicherte sich der FCD zur Winterpause die Dienste von Philipp Simon. Der 24-Jährige wechselt vom Regionalligisten TV Herkenrath nach Düren und ist im Fußballkreis kein Unbekannter, spielte er doch bis zum vergangenen Sommer noch bei Borussia Freialdenhoven. „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mit Philipp einen weiteren Dürener Spieler an uns zu binden. Er wird unseren Trainern in der Offensive weitere Optionen bieten.“

Den Zugängen gegenüber stehen auch zwei Abgänge. Studienbedingt wechselt Felix Faure nach über zehn Jahren beim FC Niederau und zuletzt beim FCD zu seinem Heimatverein SG Nörvenich/Hochkirchen und wird dort als Standby-Spieler fungieren.

Auch Kevin Baumann musste seinen Vertrag beim FCD auflösen. Chronische Fersenprobleme zwingen Baumann schweren Herzens zu diesem Schritt. Er wird sich eventuell einem Verein anschließen, bei dem der Aufwand geringer und der Beeinträchtigung somit angemessen ist.

Rombey: „Beiden Spielern wünschen wir das Allerbeste für ihre Zukunft. Sie sind charakterlich tolle Jungs, die jederzeit gerne bei uns gesehen sind!“

_Quelle: Pressestelle Kevin Teichman

 

Alpenvolleys zur Jahresabschlussgala

Die letzte Partie des Jahres ist für die SWD powervolleys eine besondere. Düren empfängt am Samstag ab 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren den Tabellenführer, die Hypo Tirol Alpenvolleys aus Unterhaching und Innsbruck. Die Partie stellt eine harte Probe für die Gastgeber dar. „Das ist alles andere als Zufall, dass die Alpenvolleys Erster sind“, sagt Trainer Stefan Falter. Der Grund dafür sei weder Zufall, noch ein günstiger Spielplan, sondern schlicht die hohe Qualität des deutsch-österreichischen Teams.

Sie haben im Angriff einfach viele Waffen“, sagt Falter. Im Gegensatz zu vielen anderen Teams gibt es nicht einen oder vielleicht zwei Spieler, die wichtige und schwere Situationen im Angriff lösen können. Falter spricht angesichts solcher Spieler oft von einem Notausgang. Die Alpenvolleys haben derer wenigstens drei. „Und dazu kommt mit dem Brasilianer Gelinsky ein Spielmacher, der zu den besten der Liga gehört und es sehr gut versteht, alle seine Angreifer einzusetzen“, hat Falter beobachtet.

Die Alpenvolleys und die powervolleys haben sich schon einmal gemessen in dieser Saison, im Pokal-Achtelfinale. Das Spiel konnte Düren zu Hause mit 3:0 gewinnen. Bis zur vergangenen Woche, als die Alpenvolleys in der Liga in Frankfurt verloren waren, war das die einzige Niederlage des nächsten Gegners überhaupt. Falter rechnet mit einer wesentlich schweren Aufgabe als im Pokal. Damals habe der Gegner vor allem im Aufschlag einen schwächeren Tag erwischt, während Düren in diesem Element überzeugen konnte. Jetzt komme es darauf an, auch dem vermutlich wesentlich höheren Aufschlagdruck der Gäste standzuhalten. Gleichzeitig muss es wieder gelingen, den Spielaufbau der Alpenvolleys mit dem eigenen Aufschlag zu weit zu stören, dass Gelinsky nicht alle Optionen zur Auswahl hat.

Wir freuen uns auf dieses Spiel. Wir können uns endlich wieder in einem normalen Trainingsrhythmus vorbereiten. Das tut dem Team gut“, hat Falter beobachtet. Bis auf den langzeitverletzten Lucas Coleman und vermutlich auch den angeschlagenen Tim Broshog sind alle Spieler fit und hoffen auf eine volle Arena. So wie im vergangenen Jahr zwischen Weihnachten und Silvester, als die Arena beim 3:2-Krimi gegen Herrsching ausverkauft war. Viel Unterstützung von den Rängen könnte vielleicht das kleine Plus sein, dass Düren dabei hilft, zu Hause weiter ungeschlagen zu bleiben und den Kontakt zum oberen Tabellendrittel zu halten.
Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Dreizehn „Running for Kids“-Spenden u. Aktionen im Dezember 2018

Viel unterwegs war Peter Borsdorff, Langläufer des Dürener Turnverein von 1847 auch im letzten Monat des Jahres 2018.

Vom 1. – 24.12. war er „laufend“ mit seiner „Adventskalenderaktion“ unterwegs. Dabei hatte er viele „Briefkästen“ im Visier…, hinter diesen wusste er Kinder denen er mit einem „Weihnachtsgeld“ ein bisschen Freude bereiten konnte. Über insgesamt 4700 Euro konnten sich auf diesem Wege 88 Kinder über ein Weihnachtsgeschenk freuen.

Mit jeweils 2500 Euro konnte Borsdorff mit seiner „Running for Kids“-Aktion einem 11-jährigen tumorkrankem Jungen in Stolberg für eine bestmögliche Betreuung, Vormündern beim Jugendamt der Stadt Düren und vielen Kindern über das Freiwilligenzentrum Düren helfen.

Der Förderschule Nordeifel in Simmerath-Eicherscheidt stellte der Dürener 2000 Euro zur Verfügung.

Ein Geschwisterpaar aus Monschau konnte der 75-Jährige ein weiteres Mal unterstützen. 1500 Euro konnte er bereitstellen.

Die Kinder der Tagesstätten „Abenteuerland“ und „Tummelkiste“  in Vettweiß durften sich über je 1000 Euro aus dem Spendenlaufschuh freuen.

Jeweils 500 Euro konnte der Dürener Sportler Kindern über den Bürgerverein Satellitenviertel, die Mobile Jugendarbeit Düren Süd-Ost, dem Papst-Johannes-Haus und der Interessengemeinschaft Miesheimer Weg für Weihnachtsfeiern sowie die Weihnachtsferien überreichen.

Weitere 500 Euro konnte Borsdorff für ein einjähriges, sehr krankes Kind  bereitstellen. Damit ist die Mobilität des Kindes zunächst sichergestellt.

Quelle : Pressestelle Peter Borsdorff

 

SWD powervolleys Düren: Ungefährdetes 3:0 gegen Bühl

Perfektes Weihnachtsgeschenk: In der Volleyball Bundesliga feiern die SWD powervolleys Düren einen nie gefährdeten 3:0-Heimsieg über die Volleyball Bisons Bühl. 25:18, 25:19, 25:21 lauteten die Satzverhältnisse einer Partie, die eigentlich noch deutlicher verlief, als es die Zahlen verrieten. Vor allem im Aufschlag war Düren dem Gast deutlich überlegen. Die SWD powervolleys klettern damit vorerst auf den vierten Platz.

„Wir haben das durchgezogen“, attestierte Trainer Stefan Falter seinem Team. Bis auf zwei kleine Ausnahmen. „Satz zwei haben wir nicht gut zu Ende gebracht, da hätten wir konsequenter sein können.“ Auch in Satz drei wurde es nochmal eng, als Bühl nach einem 6:12-Rückstand zum 20:20 ausgleichen konnte – wenn auch glücklich mit zwei Netzrollern. Danach beendete Düren die Partie, wie sie begonnen hatte: mit starken Aufschlägen. Spielmacher Tomáš Kocian servierte zwei Asse, Bühl trug einen Fehler bei – das war‘s.

Ähnlich lief es in den Sätzen eins uns zwei. Da waren es Sebastian Gevert und Lukas Maase, die den Bühler Spielaufbau mit ihren Aufschlägen maßgeblich störten. Düren war in diesem Element deutlich überlegen: Neun Fehler und neun Asse sind eine starke Quote. Bühl brachte es auf drei Asse bei neun Fehlern. Auch im Block war Düren stärker: 8:4 lautete das Verhältnis. „Wir haben es nicht nur verstanden, mit unserem Aufschlag zu punkten. Auch wenn wir da nicht direkt erfolgreich waren, so haben wir viele Punkte mit dem Aufschlag vorbereiten können. Das war gut“, lobte Falter.

Die Weihnachtspause ist kurz für die SWD powervolleys. Da am 29. Dezember noch das Heimspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Alpen Volleys ansteht, startet die Vorbereitung darauf schon am 1. Weihnachtstag.

Die SWD powervolleys wünschen allen Helfern, Unterstützern, Fans und Freunden des gepflegten Volleyballs ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Quelle: Pressestelle SWD Powrvolleys Düren

Friedrichshafen und Lüneburg machen Finale perfekt

VfB Friedrichshafen gegen die SVG Lüneburg lautet das DVV-Pokalfinale der Männer am 24. Februar 2019. Damit kommt es in der SAP Arena in Mannheim zum Duell des Rekordpokalsiegers vom Bodensee und den „Lünehünen“, die in ihrer Vereinsgeschichte zum zweiten Mal nach 2015 im Pokalfinale stehen.


Finalfreuden: Friedrichshafen trifft im DVV-Pkalfinale auf die SVG Lüneburg (Foto: Conny Kurth)

Friedrichshafen setzte sich in eigener Arena letztendlich souverän mit 3:1 (25-20, 22-25, 25-19, 25-22) gegen die SWD powervolleys aus Düren durch und zog zum dritten Mal in Folge ins DVV-Pokalfinale ein. Lüneburg, das sich in der Liga zuletzt mit zwei Siegen in Folge bis auf Platz drei vorschieben konnte, feierte mit dem knappen 3:2 (18-25, 22-25, 26-24, 25-19, 15-13)-Heimerfolg gegen Berlin einen der größten Erfolge der noch jungen Vereinsgeschichte. Dabei drehte das Team von Stefan Hübner einen 0:2 Satz- sowie 9-12 Tiebreak-Rückstand zum Sieg.

VfB-Coach Vital Heynen sagte im Anschluss: „Wir wussten vorher, dass es ein unglaublich schwieriges Spiel werden würde. Beide Mannschaften haben besser gespielt als vergangene Woche. Diese Siege sind super für das Team. Ob Supercup oder DVV-Pokal – wir standen in den vergangenen beiden Jahren immer im Finale. Und wenn wir im Finale sind, wollen wir auch gewinnen. Wir sind eine Pokalmannschaft.“


Bernd Schlesinger, sportlicher Leiter in Lüneburg, analysierte: „Ich hatte schon vor dem Spiel das Gefühl, dass wir ins Finale kommen könnten. In den ersten zwei Sätzen hat man aber gesehen, dass es schwierig für uns war. Trotzdem hat jeder daran geglaubt und das hat man gespürt. Es ist ein sensationelles Gefühl und vielleicht noch höher einzustufen als der Finaleinzug vor vier Jahren.“


Rekordpokalsieger Friedrichshafen (15 Titel) hat damit die Möglichkeit, zum fünften Mal seit 2014 den DVV-Pokal zu gewinnen. Die Lüneburger stehen dagegen zum zweiten Mal nach 2015 im DVV-Pokalfinale (Gegner damals VfB Friedrichshafen) und träumen nach ihrem Aufstieg in die Volleyball Bundesliga 2014 vom ersten Titel der Vereinsgeschichte überhaupt.

Quelle : Pressestelle VBL

Sechs Punkte am Wochenende


Am Ende haben die SWD powervolleys Düren das bekommen, was sie haben wollten: sechs Punkte in der Volleyball-Bundesliga. Die waren das Ziel, die hat Düren mit 3:0-Siegen gegen den VC Olympia Berlin und den TV Rottenburg eingefahren mit Siegen am Samstag und Sonntag in der Arena Kreis Düren. Die SWD powervolleys springen damit auf den vierten Tabellenplatz.

Das hat trotzdem nichts mit Pflichtsiegen zu tun“, sagte Dürens Trainer Stefan Falter. Dafür sei der Spielplan mit drei Spielen in vier Tagen zu ungünstig. Vorausgegangen war ein 1:3 in Friedrichshafen am Donnerstag. Am Samstagabend setzte sich Düren mit der aktuellen Junioren-Nationalmannschaft auseinander, die bekanntlich beim VC Olympia Berlin zusammengefasst ist. Trotz des Ergebnisses von 25:22, 25:20, 25:18 wollte Falter nicht abrücken von seiner Einschätzung, dass die Junioren einer der besten der Jahrgänge der vergangenen Jahre sind. „Sie haben sehr viel Talent und eine ganze Reihe von interessanten Spielern“, sagte Falter.

Allerdings taten die Junioren den Dürenern einen Gefallen. Die Idee funktionierte nicht, das Aufschlagkonzept des VfB Friedrichshafen zu kopieren, mit dem der am Donnerstag gegen die SWD powervolleys erfolgreich war. Zu viele Fehler passierten dem VCO dabei. Düren hat das dankend angenommen. Falter wechselte zudem munter durch, schonte seine Stammspieler phasenweise. Spielmacher Daniel Ford erhielt Anteile, um Tomáš Kocian Pausen zu gönnen. Lukas Maase stand länger auf dem Feld. Er ersetzte Tim Broshog im Mittelblock, der seinerseits für Sebastian Gevert auf die Diagonale rückte.

Einen Tag später legte Düren gegen den TV Rottenburg einen Blitzstart hin. Aufschlag besser, Block besser, Angriff besser – so distanzierten die SWD powervolleys die Gäste schnell. Der Satz war früh entschieden. Aber schon hier machte sich die Müdigkeit bemerkbar. Bis zum Satzgewinn schrumpfte der deutliche Vorsprung auf fünf Punkte. Der TVR war jetzt angekommen in der Partie. Da zeigte sich in Satz zwei. Bis um 15:15 lief Düren immer wieder einem Rückstand hinterher, glich aber immer wieder aus und führte nach einem Gevert-Aufschlag sogar 17:15.

Allerdings leisteten sich die SWD powervolleys in dieser Phase einige Fehler. Einer davon, passiert in der Annahme der Rottenburger Aufschläge, brachte dem Gast die 24:22-Führung. Danach wurde es hitzig. Düren glich aus, TVR-Trainer Hans-Peter Müller-Angstenberger reklamierte heftig, wollte eine Dürener Blockberührung gesehen haben und hatte damit mutmaßlich recht. Trotzdem ging der Punkt an Düren. Kurze Zeit später reklamierten die Gäste erneut heftig, aber vermutlich zu Unrecht, weil ein Dürener Angriff das Feld verfehlt haben soll. „Ich kann den Ärger verstehen“, sagte Falter, verwies aber darauf, dass unter dem Strich kein Team benachteiligt worden sei.

Wichtig in dieser Phase war, dass die SWD powervolleys jetzt konzentriert blieben, sich von den Diskussionen nicht beeinflussen ließen und den Satz schließlich doch noch gewannen. „Da ist Sebastian einfach ruhig geblieben“, verwies Falter auf Gevert, der trotz des regen Protest-Betriebs druckvoll servierte und so großen Anteil am wichtigen Satzgewinn hatte. Gut für Düren: Das körperlich und mental strapazierte Team nahm die Emotionen auf und wandelte sie in positive Energie um. Der hatten die Rottenburger in Satz drei nicht mehr viel entgegenzusetzen.

Sonderapplaus gab es im zweiten Satz, als Neuverpflichtung und Volleyball-Ikone Björn Andrae für einen Kurzeinsatz eingewechselt wurde. „Er sollte schon mal in das Team hineinschnuppern. Solche Erfahrungen können wir möglicherweise schon bald brauchen.“ Vielleicht schon am kommenden Donnerstag, wenn Düren wieder in Friedrichshafen antritt, diesmal zum Pokal-Halbfinale.

'Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Nachwuchs-Dressurreiter überzeugen in Aachen

Wenn „Youngstars“ an den CHIO denken: Nachwuchs-Dressurreiter überzeugen in Aachen
„Na klar, beim CHIO Aachen wollen wir doch alle irgendwann starten“, lacht Elisabeth von Wulffen. Die Nachwuchs-Dressurreiterin ist gerade hocherfolgreich aus dem Viereck beim „Aachen Dressage Youngstars“ geritten, der ein oder andere Gedanke darf da schon mal in Richtung Zukunft gehen.

Sie hatte zuvor durchaus für eine Überraschung gesorgt, als sie im WOTAX-Preis, der Kür der Junioren (bis 18 Jahre), unter anderem die hochfavorisierte Romy Allard besiegen konnte. „Die Runden waren ein Traum, einfach unglaublich schön, hier in Aachen am Start zu sein, hier stimmt alles: Organisation, Sport, die Halle ist wunderschön“, schwärmte die Top-Juniorin anschließend. Trost für Romy Allard: Sie siegt im Preis der Familie Klaus Peters, wurde beste Reiterin über alle Wertungsprüfungen.
Mehr geht nicht. Ponyreiterin Johanna Kullmann, die als Titelverteidigerin nach Aachen gereist war, hat nicht nur alle drei Wertungsprüfungen gewonnen, bei den beiden, in denen sie mit zwei Ponys starten konnte, hat sie auch noch den zweiten Platz belegt. „Unglaublich“, strahlte sie, „ich habe mir keinen Druck gemacht, wollte einfach nur schöne Runden drehen.“ Wie Elisabeth von Wulffen hat sie trotz ihrer gerade erst 15 Jahre natürlich auch ein kleines bisschen den CHIO Aachen und das Deutsche Bank Stadion, das gleich neben der Albert-Vahle-Halle liegt, im Hinterkopf: „Das ist ein magischer Ort“, sagt sie.
Die Siegerin im Preis der Familie Hans-Peter Simons, dem Finale der Jungen Reiter (bis 21 Jahre), war auch im Gesamtklassement nicht zu schlagen: Kristin Biermann aus Cloppenburg in Niedersachsen ritt auch die Kür souverän nach Hause und war anschließend natürlich überglücklich – nicht zuletzt, weil ihr das gelang, wovon die anderen bislang nur träumen: Ein Start beim CHIO Aachen. Denn mit dem Sieg im Preis der Familie Klaus Peters ist auch ein Startplatz beim CHIO Aachen verbunden. Kristin Biermann siegte vor Lia Welschof und Linda Erbe.
Mehr als zufrieden zeigte sich Turnierdirektor Frank Kemperman: Nicht nur die sportlichen Leistungen seien top gewesen, „fast noch mehr Spaß macht es zu sehen, wie die Nachwuchsreiter nebenan ins Deutsche Bank Stadion schauen und ihren Traum vom CHIO träumen.“ Begeistert zeigte sich Kemperman auch von der „Aachen Late Night, präsentiert von der Allianz“ am Samstagabend. Zum Showprogramm rund um die Dressur war die Halle sehr gut besucht. Die „Aachen Dressage Youngstars 2019“ werden vom 5. bis zum 8. Dezember organisiert, eine Woche nach den „Aachen Jumping Youngstars – Salut Festival“.

Alle Ergebnisse und Infos: www.aachenyoungstars.de
#aachenyoungstars
Johanna Kullmann freut sich über die Glückwünsche von Klaus Peters und ALRV-Aufsichtsratsmitglied Wolfgang Mainz (rechts). Foto: Fotostudio Marx
 

 

 

Aachen Dressage Youngstars - Auf den Spuren von Isabell Werth

Aachen, 6. Dezember 2018

Aachen Dressage Youngstars: Auf den Spuren von Isabell Werth

Die Premiere im Vorjahr war ein großer Erfolg, nun laden die CHIO-Organisatoren zum zweiten Mal zu den „Aachen Dressage Youngstars“. In drei Altersklassen gehen die besten Nachwuchsdressurreiter von heute bis Sonntag in der Albert Vahle-Halle an den Start.

Aus zehn Nationen kommen die 62 Starter. 23 sind es bei den Jungen Reitern (bis 21 Jahre), 22 bei den Junioren (bis 18) und 17 bei den Ponyreitern (bis 16). Von vielen Seiten war in der Vergangenheit der Wunsch an den ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. (ALRV) herangetragen worden, nicht nur ein Spring-, sondern auch ein Dressurturnier für den Reit-Nachwuchs auszurichten. „Wir waren sehr zufrieden mit dem ersten Aachen Dressage Youngstars“, sagt der ALRV-Vorstandsvorsitzende Frank Kemperman. Begeisterte Sportler und viele Zuschauer – da war es keine Frage, dass das Turnier 2018 seine zweite Auflage erfährt.
Begeistert ist Kemperman auch vom Starterfeld: „Da ist schon viel von Rang und Namen dabei“, so der Niederländer. So kommt mit Lia Welschof aus Paderborn bei den Jungen Reitern die aktuelle Deutsche Meisterin und Mannschafts-Europameisterin nach Aachen. Ebenfalls bei der letzten EM im französischen Fontainebleu hat Romy Allard (Junioren) mit dem Team den zweiten Platz geholt. Und mit Lucy Anouk Baumgürtel kommt die Europameisterin von 2016 und `17 sowie aktuelle Mannschaftseuropameisterin der Ponyreiter aufs CHIO Aachen-Gelände. Ebenfalls bei den Ponyreitern startet Johanna Kullmann, sie ist die Titelverteidigerin.
Ein Höhepunkt wird wie im Vorjahr die „Aachen Late Night präsentiert von der Allianz“ – ein Show-Abend rund um die Dressur, wie das gesamte Turnier bei freiem Eintritt. Am Samstagabend wird bei unter anderem Dressurstar Uta Gräf mit ihrem Erfolgspferd „Le Noir“ in die Albert Vahle-Halle kommen. Das gesamte Programm ist unter www.aachenyoungstars.de zu finden.

#aachenyoungstars

Perfekte Show bei der "Aachen Late Night" im Vorjahr. Foto: Fotostudio Marx

 

SWD powervolleys Düren: Am Ende fehlt die Konstanz

In der Volleyball-Bundesliga haben die SWD powervolleys Düren ihr Auswärtsspiel beim VfB Friedrichshafen mit 1:3 verloren. 25:18, 17:25, 23:25, 17:25 lauteten die Satzergebnisse. Düren bleibt in der Tabelle Siebter. „Uns hat nach dem ersten Satz die Konstanz gefehlt“, analysierte Angreifer Sebastian Gevert nach der Partie. Die hätte eine andere Richtung nehmen können, wenn es den SWD powervolleys in der Endphase des besten Satzes, Satz drei, gelungen wäre, die eine oder andere Chance zu verwerten, die das Team sich erarbeitet hatte. So machte ein Aufschlag des starken David Sossenheimer den Unterschied zu Friedrichshafener Gunsten in Durchgang drei aus.

Düren startete stark und produzierte weniger Fehler als die Gastgeber. Allerdings währte die 7:5-Führung nicht lange. Mit taktisch guten Aufschlägen legte der VfB das Dürener Spiel lahm und ermöglichte sich Chancen zum Gegenangriff in Serie. 8:13 lag das Team von Trainer Stefan Falter hinten, kam aber zurück. Romans Sauss und Gevert schraubten den Druck im Aufschlag hoch. Jetzt wackelte der VfB. Ein Block von Spielmacher Tomáš Kocian bedeutete das 21:17 und damit die Vorentscheidung.

Für die sorgte der Pokalsieger im Folgesatz wesentlich früher. Dürens Spielaufbau litt unter den großen Problemen, die die Gastgeber mit ihren Aufschlägen verursachten. Zudem zeigte der VfB, dass er zurecht für seine gute Abwehr bekannt ist. Die SWD powervolleys lagen schnell 6:12 hinten, kämpften sich bis auf 15:18 zurück, um dann doch zu schnell wieder reißen zu lassen. Die nächsten vier Zähler gingen an den VfB, entweder mit Gegenangriffen oder Dürener Fehlern. Der Satz war entschieden.

Das setzte sich in der besten Phase des Spiels nicht fort. Beide Mannschaften liefert sich bis zum Schluss ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit ständig wechselnden Führungen. Düren hatte im Satz-Finale mehrfach die Chance, Wirkungstreffer im Gegenangriff zu setzen. „Das haben wir uns stark erarbeitet“, sagte Trainer Stefan Falter. „Aber leider waren wir in den Situationen nicht mutig genug.“ Entgegen der Spielweise bis dato versuchte sich Düren mit gelegten Bällen. „Gegen den VfB ist das sinnlos. Die verteidigen solche Bälle immer“, sagte Falter. Die Chancen blieben ungenutzt. Entscheidend war Sossenheimers Aufschlag, der den VfB die 24:22-Führung brachte. Den zweiten Satzball verwerteten die Hausherren.

Der Außenangreifer der Häfler war es auch, der anschließend im vierten Satz für klare Verhältnisse sorgte. Nach einem Brar-Ass führte Düren 8:7, die nächsten sechs Punkte gingen allerdings an den Gegner. Ein Block gegen Kapitän Andrei, Sossenheimer-Gegenangriffe und Fehler in der Dürener Annahme ließen den Rückstand zu schnell wachsen. Der VfB enteilte auf 19:11. Das war‘s.

„Der letzte Eindruck des Spiels ist ein bisschen schade, denn wir haben lange Zeit alles auf das Feld gebracht, was wir gegen diesen starken Gegner zu leisten im Stande sind“, sagte Falter. An das Pokal-Halbfinale eine Woche später an gleicher Stelle denkt im Dürener Lager noch niemand. Das verhindert der wenig wünschenswerte Spielplan, der den SWD powervolleys zwei Aufgaben am Wochenende beschert. Am Samstag um 19.30 Uhr empfängt die Mannschaft in der Arena Kreis Düren den ausgesprochen starken Nachwuchsjahrgang des VC Olympia Berlin. Am Sonntag um 18 Uhr ist der TV Rottenburg in Düren zu Gast. „Wir müssen einen Weg finden, diese hohe Belastung gut auf unser Team zu verteilen“, sagte Falter. Denn trotz des nachteiligen Spielplans peilt Düren zu Hause zwei Siege an.
Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren




SWD powervolleys Düren: Gut vorbereitet nach Friedrichshafen


In der Volleyball-Bundesliga sehen sich die SWD powervolleys Düren einer der schwersten Auswärtsaufgaben überhaupt gegenüber. Am Donnerstag ab 19.10 Uhr treten sie beim deutschen Rekordmeister und Tabellenzweiten VfB Friedrichshafen an. Düren ist derzeit Siebter, hat aber die wenigsten Spiele von allen Mannschaften bestritten.

Wir reisen gut vorbereitet und motiviert nach Friedrichshafen“, sagt Dürens Trainer Stefan Falter. Aufgrund des unvorteilhaften Spielplans, der den SWD powervolleys zuletzt eine längere Pause und jetzt drei Spiele in vier Tagen einhandelt, sei das Training entsprechend dosiert worden. Statt hoher Sprungbelastung hat das Team sich beispielsweise auf die Annahme der gegnerischen Aufschläge konzentriert. Da stellt der VfB eine besondere Herausforderung dar, weil das Team von Weltmeister-Trainer Vital Heynen (WM-Gewinner 2018 mit der polnischen Nationalmannschaft) vor allem mit taktisch gezielten Aufschlägen viel Druck auf seine Gegner ausübt. „Gerade gegen solche Aufschläge hatten wir hin und wieder Probleme. Da haben wir dran gearbeitet“, berichtet Falter.

Gleichzeitig steht Düren in der Pflicht, mit dem eigenen Aufschlag Druck entwickeln zu müssen. Denn auch im Element Annahme der gegnerischen Aufschläge habe der VfB enorm viel Qualität zu bieten. „Die Jungs beherrschen ihr Handwerk alle bestens“, schildert Falter eine Erkenntnis, die nicht neu ist. Neu ist dagegen Björn Andrae. Der zum Dezember neu verpflichtete ehemalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft macht die Dienstreise zum Bodensee bereits mit. Ob er schon Spielanteile erhält ist unklar. „Es geht aber auch darum, dass er seine neuen Mitspieler und unsere Art zu spielen kennenlernt“, erklärt Falter.

Bis auf den Langzeit-Verletzten Lucas Coleman, den Andrae ersetzt, sind alle Spieler der SWD powervolleys fit.

Sport1 überträgt die Partie live ab 19 Uhr.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren