1. FC Düren verpflichtet Klaas Kurzke vom SV Rott

Mit Klaas Kurzke verpflichtet der 1. FC Düren einen weiteren Sechser. Den 23-Jährigen kennt
FCD-Trainer Bernd Lennartz noch aus gemeinsamer Zeit bei Viktoria Arnoldsweiler. Zuletzt spielte
Kurzke beim Fußball-Landesligisten SV Rott. „Der 1. FC Düren ist für mich eine sehr spannende
Herausforderung“, sagt der Mittelfeldspieler. Er erinnert sich gerne an seine Entwicklung unter
Lennartz in seinem ersten Seniorenjahr zurück, erhofft sich eine ähnliche Wirkung für die kommende
Spielzeit: „Ich hatte unter ihm eine sportlich sehr erfolgreiche Zeit in Arnoldsweiler und bin fest
davon überzeugt, beim 1. FC Düren noch einmal ein besserer Fußballer zu werden.“ Klaas Kurzke ist
auf den Trainingsauftakt am 15. Juli mit seinen Mannschaftskollegen gespannt: „Da gibt es einige
bekannte Gesichter, aber ich freue mich auch auf die Jungs, die ich noch nicht kenne.“
Bernd Lennartz spricht von einem „enorm guten Passspieler“, der die Mannschaft verstärkt: „Er ist
ein junger Spieler, der in der Mittelrheinliga schon Erfahrungen sammelte, in seinem ersten
Seniorenjahr in jedem Spiel zum Einsatz kam. Auch beim SV Rott war er Stammspieler. Ich sehe ihn
primär als defensiven Sechser, der aber auch als Außenverteidiger auflaufen kann.“

Quelle: Pressesprecher Kevin Teichmann - 1. FC Düren

„Running for Kids“ im „Peter & Paul-Lauf“-Monat: 46.050 Euro Spendengeld

Der Juni ist für Peter Borsdorff und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter immer ein besonderer, arbeitsintensiver Monat. Der „Peter & Paul“-Benefizlauf steht an. Am 22. Juni 2018 war es die 20. Wiederholung dieser mittlerweile zum Kult avancierten Veranstaltung.

Vor und nach dem Peter & paul-Lauf gab es weitere Hilfeprojekte.

So konnte Borsdorff einem unter ganz besonders tragischen Umständen im Klinikum Aachen befindlichen 12-Jährigen mit 7500 Euro helfen. Damit kann nun für die nächsten Monate sichergestellt werden, dass die Eltern ihrem Jungen täglich am Krankenbett beistehen können.

Für zwei Kinder, deren Mutter bei einem Unfall tödlich verletzt worden war stellte der Dürener Läufer nach einer ersten Hilfe vor einigen Wochen, noch einmal 4000 Euro zur Verfügung. Nun kann der berufstätige Vater für seine Kinder die Betreuung sicherstellen.
Einem sehbehinderten Mädchen kann nach dem Abitur der Einstieg in ein weitestgehend selbständiges Berufsleben mit 3000 Euro geebnet werden

Nach einem Kabelbrand in der Wohnung konnte „Running for Kids“ mit 2500 Euro helfen.

Einer 15-Jährigen konnte Peter Borsdorff nach einer sehr schwierigen Lebensphase mit 1250 Euro helfen nun im Leben Fuß zu fassen.
Für eine große Familie hatte der „Running for Kids“-Initiator 1000 Euro gesammelt.

Jeweils 750 Euro erhielten die IG Miesheimer Weg, die Mobile Jugendarbeit Düren Süd-Ost, das Thomas-Morus-Jugendheim, der Bürgerverein Satelittenviertel in Düren sowie die DRK Kindertagesstätte Malzbenden in Gemünd/Eifel.

Über je 500 Euro konnten sich eine Mutter und ihr Kind in einer besonders schwierigen  Situation freuen, wie auch die Kinder in der Kindertagesstätte Don Bosco in Düren sowie ein Junge in einer sehr schwierigen Lebensphase.

Mit 350 Euro konnte der Sportler sicherstellen, dass die Voraussetzungen geschaffen werden, dass ein Mädchen die Chance bekommt den Sprung von der Grundschule in eine weiterführende Schule zu schaffen.

250 Euro machten es möglich, dass eine kleine Familie wieder einmal kurzfristig „Familie“ sein konnte.

Der bemerkenswerten Privatinitiative („Wünsche werden wahr“), einer „Kümmerin“ aus Inden, stellte „Running for Kids“ 200 Euro zur Verfügung.

 

Im 20igsten Jahr stand der „Peter & Paul“-Benefizlauf an. Es galt, im herrlichen Stadion des Dürener Turnverein von 1847, in drei Stunden möglichst viele Runden/Kilometer zurückzulegen. Mehr als 1400 Aktive hörten den Ruf von „Peter & Paul(Larue)“ und legten 38. 762 Runden, entspr. 15.505 Kilometer für die gute Sache zurück. Da es beim Peter & Paul-Lauf keinerlei Kosten abzurechnen gilt, für alles Gebotene stehen Sponsoren zur Stelle, kamen am Schluss der Veranstaltung 53.810,57 Euro zusammen.
Damit konnten abschließend, noch am Veranstaltungstag, an 31 Einrichtungen (Kindertagesstätten, Schulen, Heime und Initiativen) jeweils 500 Euro übergeben werden.

Ebenfalls zum Abschluss des Peter & Paul-Laufes durften sich sieben Kinder mit unterschiedlichen Handicaps über jeweils 750 Euro freuen.

Nach dem erfolgreichen Lauf kann Borsdorff nun in den nächsten Woche weiteren Kindern helfen

Quelle: Pressestelle Peter Borsdorff

Dominik Behr: ein Taktgeber für den 1. FC Düren

Düren. Dominik Behr heißt der nächste Neuzugang des 1. FC Düren. Ausgebildet wurde der offensive
Mittelfeldspieler beim VfR Vettweiß, Alemannia Aachen und dem MSV Duisburg, bei dem er für die
Saison 2015/2016 sogar einen Profi-Vertrag für die 2. Bundesliga erhielt. Über Viktoria Arnoldsweiler
zog es ihn zum TSC Euskirchen. Nun ist er an der Westkampfbahn angekommen und betont: „Im
Grunde hat mich die Vision, mit dem 1. FC Düren langfristig gesehen Regionalliga zu spielen, sofort
angesprochen. Die Idee, und wie alles organisiert und geplant wird, spricht für sich! Ich komme aus
Vettweiß und ziehe nun nach Düren.“ Beim Blick auf den Kader verrät Behr: „Ich bin mir sicher, dass
man mit diesem Team etwas Großes auf die Beine stellen kann.“ Und der 22-Jährige hofft auch für
sich selbst auf den nächsten Schritt: „Ich möchte mich natürlich noch weiterentwickeln und dafür
sind hier alle Voraussetzungen gegeben.“
Sein Coach Bernd Lennartz sagt über den potenziellen Taktgeber: „Er hat schon jetzt eine bewegte
Vita. Seit seinem 13. Lebensjahr hat er in der Jugend immer in der höchsten Liga gespielt. Er setzt im
Dribbling und im Passspiel besondere Akzente, ist darüber hinaus in seinen Aktionen und auch in
seinem Verhalten total klar. Kurzum: Er passt voll und ganz ins Anforderungsprofil

Quelle: 'Pressestelle Kevin Teichmann - 1. FC Düren

Volleyball Bundesliga - akutell aus der Region -



SWD powervolleys Düren: Sprunggewaltiges deutsches Talent

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys hat eines der jungen Talente des deutschen Volleyballs an Bord geholt. Der erst 17 Jahre alte Angreifer Rudy Schneider erhält Vertrag Nummer elf für die kommende Saison. Schneider war zuletzt beim Zweitligisten TuB Bocholt als Diagonalangreifer tätig. „Jetzt will ich in einem professionellen Umfeld den nächsten Schritt machen“, sagt der 1,92 Meter große Angreifer. Schneider ist in Haiti geboren und in Deutschland aufgewachsen. Er gehört der Junioren-Nationalmannschaft an und ist amtierender deutscher U18-Meister im Beachvolleyball. Bevor die Saisonvorbereitung in Düren Anfang August beginnt, startet Schneider noch bei der U19-Weltmeisterschaft im Beachvolleyball im chinesischen Nanjing.

Mit Rudy kommt kein fertiger Spieler zu uns, dafür aber ein Talent mit sehr vielversprechenden Anlagen“, sagt Trainer Stefan Falter. Das weiß er aus eigener Anschauung, schließlich hat Schneider in der vergangenen Saison phasenweise schon in Düren trainiert und ist sogar bei einem Heimspiel bereits aufgelaufen, hatte aber noch keine Einsatzzeit. Damals hatte der 17-Jährige ein Doppelspielrecht für erste und zweite Liga. Jetzt folgt der endgültige Schritt ins Oberhaus. „Er hat eine tolle Athletik und Dynamik“, berichtet Falter von einem Spieler, dessen Handlungshöhe bereits beachtlich und trotzdem noch steigerungsfähig sei.

Ich habe mich in der vergangenen Saison gut mit dem Team verstanden. Die Spieler sind locker und witzig, aber gleichzeitig sehr professionell“, sagt Schneider über sein neues Umfeld. „Ich bin gespannt, wie groß der Abstand zu den erfahrenen Spielern ist. Ich will so viele Eindrücke und vielleicht auch so viel Spielpraxis wie möglich sammeln.“ Die Eindrücke nach seinem ersten Spiel im Dürener Trikot haben ihn bestärkt, den Schritt in die erste Liga und nach Düren zu machen. „Das ist ein starkes Gefühl, zu wissen, dass so viele Leute in diese große Halle kommen, um dich spielen zu sehen“, schildert der Jüngste im Kader für die neue Saison.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Deutsche Meisterschaft - Boxen - Velbert 2018

Mit einem 5 : 0 Punktsieg im Halbfinale hat sich am Freitagnachmittag der Dürener Rasul Hamad, Mitglied der deutschen Nationalmannschaft für das Finale am

Samstag in Velbert qualifiziert.

Der deutsche Meister 2017 geht nun mit großen Erwartungen im Finale zur Titelverteidigung.

 

gez. Thomas Dienst - Redaktion

BOXEN - Deutsche Meisterschaft U 19 in Velbert

Der Dürener Rasul Hamad, Mitglieder der deutschen Nationalmannschaft konnte im Viertelfinale einen eindeutigen Punktsieg erzielen.

5 : 0 Punktsieger und damit bereits am Freitagnachmittag im Halbfinale.

Trainer Laith Hamad im Kurzinterview live aus Velbert zum Kampfausgang.

Wie immer bei uns zu hören unter den Rubriken "Facebook" oder "You Tube Kanal" Onlineradio Düren

 

Thomas Dienst - Sportredaktion -

„Running for Kids“ im Mai 2018: 11 Spenden mit 7.368 Euro

 

Peter Borsdorff musste auch im Mai wieder die Laufschuhe schnüren. Kinder in der Region konnten die Unterstützung des „Läufers mit der Sammelbüchse“ gebrauchen.

Für einen Jungen der mit Brandverletzungen in einer Klinik liegen muss stellte er der Mutter 1500 Euro für Fahrgeld zur Verfügung. So kann der Junge Besuch bekommen.

Nach einem Wohnungsbrand konnte Borsdorffs „Running for Kids“-Aktion den drei Kindern 1000 Euro für Neuanschaffungen übergeben. Die Familie stand vor dem Nichts.

Über je 750 Euro konnten sich Kinder in der GGS Eschweiler über Feld, der Kita „Kunterbunt“ in Nörvenich-Wissersheim, dem Abenteuerspielplatz im Dürener Grüngürtel und dem Papst-Johannes-Haus in Düren freuen.

Die Spenden werden für Aktivitäten während der Sommerferien sowie für einen „Mitmachzirkus“ eingesetzt.

Mit 518 Euro konnte Borsdorff Aktivitäten von Kindern im Dürener Stadt Museum unterstützen.

Im Jugendzentrum Multikulti im Haus der Stadt freuten sich die Betreuerinnen über 500 Euro für Aktionen während der Sommerferien.

Mit weiteren 500 Euro überraschte Borsdorff eine Mutter mit ihren 4 Kindern, sodass die Kinder nun an einer Ferienfreizeit in Spanien teilnehmen können. Ohne Zuschuss wäre dies nicht möglich gewesen.
Durch besondere familiäre Umstände hatte ein Mädchen in den letzten Monaten viel Leid ertragen müssen. Um die Kleine ein wenig aufzubauen spendierte „Running for Kids“ 200 Euro für einen besonderen Erlebnistag in einem Freizeitpark.

Weil es letztlich an einem selbstzutragenden Zuschuss zu einer Klassenfahrt fehlte übergab Peter Borsdorff der Mutter 150 Euro. Damit hatte der Junge dann auch noch ein Taschengeld zur Verfügung.

Quelle : Pressestelle Peter Borsdorff

SWD powervolleys Düren: Das Zuspiel ist komplett

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren stellt sich auf der Position des Spielmachers komplett neu auf. Daniel Ford vervollständigt neben Rückkehrer Tomas Kocian die Zuspiel-Position in Düren. Der US-Amerikaner ist 1,96 Meter groß, 23 Jahre alt und wechselt vom Zweiten der abgelaufenen finnischen Meisterschaft Hurrikaani Loimaa an die Rur. Das bedeutet, dass nach dem Belgier Stijn d‘Hulst auch der Luxemburger Gilles Braas in der kommenden Saison nicht mehr das Dürener Trikot trägt. Ford stammt aus Newtown, Pennsylvania und besuchte dort die Saint Francis Universität, für die er vier Jahre in der starken Hochschulliga EIVA spielte.

„Wir beobachten ihn schon länger. Daniel war vor der vergangenen Saison ein ganz heißer Kandidat für uns“, sagte der sportliche Leiter Goswin Caro. Damals klappte der Wechsel nicht, diesmal schon. „Er ist ein athletisch starker Zuspieler mit Mut zum Risiko, der uns auch mit seiner positiven Art weiterhelfen kann“, teilte Caro seine Ergebnisse der Spielerbeobachtung mit. „Wir hatten in der vergangenen Saison mit Stijn und Gilles ein Duo, dass sich sehr gut unterstützt und ergänzt hat. Ich bin überzeugt, dass das auch mit Tomas und Daniel der Fall sein wird.“

Ford hat sich aus mehreren Gründen für einen Wechsel in die Bundesliga und nach Düren interessiert. „Die Bundesliga ist eine der stärksten Ligen der Welt, die SWD powervolleys sind ein etabliertes Team. So habe ich die Chance, auf hohem Niveau weiter an mir zu arbeiten.“ Außerdem habe er schon immer auf der Liste gehabt, einmal in Deutschland zu leben und zu arbeiten. „Ich habe von einigen anderen Amerikanern, die schon in Düren gespielt haben, gehört, wie positiv das Umfeld und die Fans sind und freue mich darauf, das alles bald kennenzulernen.“ Ford will seine aggressive Spielweise und viel Energie in sein neues Team einbringen. Und er will sich verbessern, beispielsweise, indem er die Bälle noch aggressiver auf seine Angreifer verteilt und die Gegner so vor mehr Probleme stellt.

Gilles Braas verlässt die SWD powervolleys aus beruflichen Gründen und schweren Herzens, wie er erklärte. Braas ist Lehrer in seinem Heimatland Luxemburg und war für die vergangene Saison freigestellt. Jetzt kehrt er zurück. „Ich hatte ein sehr lehrreiches und tolles Jahr in Düren und habe einige Freundschaften geknüpft. Ich werde mich sicher weiter in Düren blicken lassen und verfolgen, wie sich das Team entwickelt.“

Die SWD powervolleys Düren heißen Daniel Ford als zehnten Spieler für die neue Saison herzlich willkommen und bedanken sich bei Gilles Braas für den sportlich starken und menschlich unbezahlbaren Beitrag in der vergangenen Saison.
Quelle : Pressestelle SWD Poweervolleys Düren


SWD powervolleys Düren: Verstärkung aus Frankreich

Der Außenangriff ist komplett beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren. Als vierten Spieler für die Position verpflichtet Düren den Franzosen Florian Lacassie. Der 27-Jährige wechselt vom französischen Erstligisten GFC Ajaccio nach Düren und soll eine Rolle als Führungsspieler übernehmen. Lacassie ist 1,97 Meter groß, Rechtshänder und verlässt Korsika nach sechs Jahren. „Ich habe eine neue Herausforderung gesucht. Ich habe sechs Jahren für Ajaccio gespielt, insgesamt zehn Jahre in Frankreich. Die Idee, nach Düren zu gehen, hat mich vom Anfang der Gespräche an gereizt.“ Übrigens: Florian Lacassie ist der erste Franzose im Dürener Trikot.

Eine Rolle gespielt hat bei Lacassies Überlegungen Dürens Mittelblocker Michael Andrei, in der Saison 2015/16 Mitspieler in Ajaccio. Beide haben damals mit dem Team den französischen Pokal gewonnen. „Florian ist ein wirklich guter Typ und ein harter Arbeiter. Er hilft uns sicher weiter. Ich freue mich sehr, dass dieser Wechsel geklappt hat“, sagt Andrei über seinen alten und neuen Mitspieler. „Wir haben mit ihm einen sehr kompletten Spieler für uns gewinnen können“, berichtet Dürens Trainer Stefan Falter aus der Spielerbeobachtung. „Er ist technisch versiert in der Annahme und verfügt im Angriff über eine gute Handlungshöhe und viele Lösungsmöglichkeiten.“

Florian Lacassie soll in Düren mit seiner Art und seiner Erfahrung eine wichtige Rolle im Team spielen. Zum Beispiel die von Dirk Westphal, der die SWD powervolleys nach einer vom Verletzungspech geprägten Saison verlassen hat. „Viele kleine Dinge, mit denen Dirk dem Team geholfen hat, finden sich in keiner Statistik. Fehler vermeiden, Angriffe des Gegners früher erkennen und ein Vorbild auf dem Spielfeld sein - er hat uns dabei geholfen, die jungen Spieler in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Es ist schade, dass er uns nicht mehr helfen konnte, weil er fast die gesamte Rückrunde verpasst hat“, sagt Falter über den Abgang eines wichtigen Leistungsträgers. „Wir wünschen Dirk für die Zukunft das Beste und bedanken uns für seinen Einsatz.“

Mit Lacassie verpflichtet Düren einen Angreifer, der viele Jahre Erfahrung als Stammspieler im Land des Europameisters Frankreich vorzuweisen hat. „Für mich ist es wichtig, dass wir als Team stark auftreten und mit viel Einsatz kämpfen. Darüber definiere ich mein Spiel“, sagt Lacassie, der 2009 in Beauvais in der ersten französischen Liga debütierte. Seine Ziele in Düren: hart arbeiten, im Angriff Verantwortung übernehmen und mit den SWD powervolleys wenigstens ein Finale erreichen. „Ich freue mich darauf, mein neues Team, den Klub, die Fans und die Stadt kennenzulernen.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

 

SWD powervolleys Düren: Zwei hochklassige Heimkehrer

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren besetzt zwei Schlüsselpositionen für die kommende Saison mit zwei bekannten Namen neun. Vom Pokalsieger VfB Friedrichshafen wechselt Spielmacher Tomas Kocian (30) zurück nach Düren, vom belgischen Meister Noliko Maaseik kehrt Hauptangreifer Sebastian Gevert (29) heim. Sie ersetzen Stijn D‘Hulst und Marvin Prolingheuer, die Düren verlassen. „Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist, zwei Spieler zurückzuholen, die bei uns früher schon wichtige Leistungsträger waren und die sich seitdem noch einmal weiterentwickelt haben“, sagt der sportliche Leiter Goswin Caro.
Kocian und Gevert treten beide mit dem Anspruch an, im neuen Team eine Führungsrolle zu übernehmen. „Als ich vor sieben Jahren als unbekannter Spieler aus der 2. Liga nach Düren gewechselt bin, habe ich viel von meinen erfahrenen Mitspielern gelernt. Jetzt will ich den jüngeren Spielern etwas mitgeben“, erklärt Kocian. Zu vermitteln hat der 30-Jährige einiges. In seinen drei Jahren in Friedrichshafen waren Stelian Moculescu und Vital Heynen seine Trainer, beide früher hochklassige Zuspieler, beide ehemalige Bundestrainer.
Beide Spieler haben Titel gesammelt, Kocian wurde mit dem VfB zweimal Pokalsieger, Gevert gewann zuerst in Tschechien mit Budějovice und dann in Belgien mit Maaseik die Meisterschaft. „Tomas und ich haben zuletzt häufiger darüber gesprochen, dass es uns großen Spaß machen würde, wieder zusammen zu spielen. Dass das jetzt in Düren genau so kommt, freut mich sehr“, sagt Gevert.
„Das ist ein sehr positives Signal, dass zwei so erfolgreiche Spieler den Weg zurück nach Düren finden. Beide haben hier in Düren zu den Publikumslieblingen gehört. Dass sie jetzt zurück sind, freut uns als Namensgeber sehr“, sagt Heinrich Klocke, der Geschäftsführer des Sponsors Stadtwerke Düren. Die Heimkehrer haben ehrgeizige Ziele. „Die Konkurrenz in der Bundesliga wird immer stärker“, schildert Gevert seine Beobachtungen. „Da ist es eine spannende Herausforderung, dafür zu arbeiten, dass wir mit Düren möglichst weit oben mitspielen können.“
Für beide Spieler ist die Rückkehr nach Düren auch eine Heimkehr, beide sind mittlerweile hier familiär verwurzelt, beide haben in ihren früheren Jahren im Trikot der SWD powervolleys positive Erfahrungen gemacht. „Ich kenne den Verein und die Verantwortlichen gut. Der Kontakt ist nie abgerissen. Wir hatten immer ein Verhältnis voller Wertschätzung. Düren ist für mich jetzt das perfekte Paket, um mein Privatleben mit meinem sportlichen Ehrgeiz zu verbinden“, schildert Kocian einen seiner Beweggründe dafür, dass er nach 2011 und 2014 ein drittes Mal zurückkehrt.
„Für uns kam die Möglichkeit wie gerufen, zwei so hoch angesehene Spieler zurückzuholen, als klar war, dass Stijn D‘Hulst und Marvin Prolingheuer uns verlassen“, erläutert Gesellschafter Erich Peterhoff. Prolingheuer verfolgt seinen lang gehegten Wunsch, im Ausland zu spielen, mit D‘Hulst sind die Verantwortlichen bei den Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung nicht übereingekommen. „Wir hätten mit beiden gerne verlängert, weil wir von ihnen überzeugt sind. Beide hatten aber andere Ideen. Das sind ganz normale Vorgänge im Profisport“, sagt Peterhoff und betont, dass die Rückkehr von Gevert und Kocian alles andere als eine 1B-Lösung ist. Trainer Stefan Falter stimmt dem zu. „Ich war am Anfang sogar ein wenig skeptisch, ob es realistisch ist, die beiden zurückzugewinnen, weil sie sich so stark weiterentwickelt haben“, fügt Falter an. Weiter bedankt er sich bei den beiden Abgängen. Marvin Prolingheuer hat vier Jahren in Düren gespielt, Stijn D‘Hulst in der vergangenen Saison. „Stijn war in der vergangenen Saison sicher einer der besten Spielmacher in der Bundesliga. Und bei Marvin können wir uns gar nicht genug dafür bedanken, dass er so viel Verantwortung übernommen hat“, sagt Falter.
„Die Entscheidung ist mir sehr schwergefallen“, erklärt Prolingheuer. „Düren war der perfekte Ort für mich, um Ausbildung und das Sammeln von Berufserfahrung mit Spitzen-Volleyball zu verbinden. Ich werde dieses Jahr 28 und sage mir: Jetzt ist es an der Zeit, was Neues zu probieren. Im Ausland zu spielen war immer schon mein Wunsch. Ich will am Ende meiner Karriere nicht feststellen, dass dieser Wunsch nie in Erfüllung gegangen ist.“ Dass er es Gevert und Kocian irgendwann vielleicht gleichtut und nach Düren zurückkehrt, schließt Prolingheuer nicht aus. „Ich bin sehr froh, dass man mir eindeutig gesagt hat, dass die Türen immer offen stehen.“

Quelle: Pressestelle SWD Powrvolleys Düren