SWD powervolleys Düren: Gegen einen Champions League-Absteiger


Die Würfel in der Auslosung des Europapokals sind gefallen. In der 1. Qualifikationsrunde des CEV-Cups trifft der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren auf einen Absteiger aus der Champions League. Der serbische Weltklasse-Mittelblocker Dragan Stankovic als Losfee zog die SWD powervolleys Düren als letztes Team aus dem Topf. Wer der Gegner sein wird, steht also noch nicht fest. Es wird ein Team sein, dass in der zweiten Runde der Qualifikation zur Champions League auf der Strecke bleibt. Fest steht allerdings der Termin. Am 10. November (plus/minus einen Tag) spielt Düren zunächst auswärts, eine Woche später findet das Rückspiel in Düren statt. Der Gewinner trifft in der ersten Hauptrunde des CEV-Cups auf Galatasaray Istanbul. Die möglichen Gegner zuvor kommen aus Bulgarien, Weißrussland, London oder von den Kanaren.

Ich weiß schon, wer unser Gegner wird“, sagt Trainer Rafał Murczkiewicz. „In jedem europäischen Wettbewerb bisher bin ich irgendwann auf Soligorsk (Weißrussland) gestoßen“, erklärt der Trainer mehr scherzhaft. „Im Ernst: Unser Gegner wird eine Mannschaft sein, die gerade aus der Champions League ausgeschieden ist und was zu beweisen hat. Das wird eine schwere Aufgabe.“ Murczkiewicz zeigt sich zuversichtlich, was die Chancen seines Teams angeht. „Wenn wir auf unserem Niveau spielen, dann können wir auch im CEV-Cup viele Gegner schlagen.“ Düren startet insgesamt zum elften Mal in einem europäischen Wettbewerb.

Fest steht damit, dass der CEV-Cup keine kurze Dienstreise in ein Nachbarland wird, sondern mit längeren Flugreisen und zusätzlichen Kosten verbunden ist. Die vier Partner NetAachen, die Stadtwerke Düren, die Allianz und gepe Gebäudedienste Peterhoff haben sich zusammengetan, um einen Puffer für die Zusatzkosten zu bilden. Unterstützung erhalten die SWD powervolleys zudem von der Stadt und dem Kreis Düren, die beide den Wert ihres internationalen Botschafters für das Stadt- und Kreismarketing zu schätzen wissen.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Freizeitparadies Badesee ist wieder geöffnet

„Für vier Euro die „ Dürener Adria“ genießen…“

 

AUTOR  WILFRIED SIGI HORRMANN

Auf nach „Bella Italia“ hieß es in den 1950er Jahren, als  die Adria zum Ferienparadies der Deutschen wurde. Mit dem voll beladenen VW Käfer ging es damals mit der ganzen Familie über die Alpen nach Rimini, Venedig, Jesolo, Ancona, Triest oder Riccione. „Bella Italia“ und die Adria wurden zu Orten der Sehnsüchte…

„Heute, ganz besonders in diesen Corona-Zeiten, muss keiner mehr nach Italien reisen, man kann sich auch hier in unserer Region gut erholen, unsere „Dürener Adria“ ist zB. eines der schönsten Freizeitparadiese in NRW, für nur vier Euro Eintritt kann man den Flair des sonnigen Süden genießen“, schwärmen die sympathische Badesee-Leiterin Jessica Kremer und  Richard Müllejans, Chef des Dürener Service-Betriebs (DSB), der den herrlichen Dürener Badesee im Ortsteil Gürzenich betreibt. Ab Freitag ist er wieder geöffnet!

Kein Wunder, das täglich untersuchte Wasser ist christallklar, der 600 Meter lange, feine Sandstrand, räumige grüne Liegenwiesen, Badebrücken, Tretbootverleih, Kinderspielplätze und Badeinseln mit Springtürmen, eine tolle Sechs-Mast-Wasserski-Anlage und eine gute, umfangreiche Gastronomie lassen für die Besucher einfach keine Wünsche offen.

Müllejans: „Natürlich müssen wir auch die Corona-Hygienevorschriften beachten, darum ist unsere Besucherkapazität auch reduziert worden, damit für alle genug Platz ist für den 1,5 Meter-Abstand im und außerhalb des Wassers…“

Wegen Corona sind auch im Eingangsbereich, der mit großem Aufwand zur „Einbahnstraße“ in Sachen Eingang und Ausgang umfunktioniert wurde, Mund- und Nasenschutz-Masken angesagt. „Dennoch so, Badesee-Leiterin Jessica Cremer,  lohnt es sich, die herrliche Atmosphäre bei uns an der idyllischen Dürener Adria zu genießen“.

Wie gut die Wasserqualität im ehemaligen, mit Kies aufgefüllten „Baggerloch“ eines Braunkohle-Tagebaus (350.000 Quadratmeter Wasserfläche) ist, dokumentiert allein die Tatsache, dass sich hier Hechte, Zander, Forellen, Karpfen und sogar Aale sauwohl fühlen. Doch nicht nur für Badegäste und die Fische ist der Badesee ein Paradies, er ist auch in den letzten Jahren zur Top-Event-Location avanciert.

Bläck-Fööss, Brings, Peter Fox, R.E.M, Wincent Weiss und viele andere Stars  lockten zigtausende Gäste an den See. Müllejans: „Leider mussten wir wegen Corona das im letzten Jahr geplante Brings-Konzert verschieben, die Jungs kommen aber jetzt am 26. September zu uns an den See.“

 

TEXT : WILFRIED SIGI HORRMANN

 

FC Kölns Motto für den letzten Spieltag

 

 

Siegen und auf Borussia und VfB setzen…

 

Für die vielen Fans des 1. FC Köln hier im Raum Düren/Eifel heißt es vor dem letzten Spieltag am Samstag (alle Spiele 15.30 Uhr) „Daumen drücken“ und „Hoffen auf das Wunder von Köln“.

Der FC spielt zu Hause gegen Absteiger Schalke 04. Ein Sieg ist für die Männer von Trainer  Friedhelm Funkel (67) absolute Pflicht! Außerdem brauchen die Geißböcke „Unterstützung“ vom VfB  Stuttgart (zu Hause gegen Bielefeld) und von Borussia Mönchengladbach (bei Werder Bremen). 

Denn,  sollten Bielefeld und Bremen ihre Spiele gewinnen, dann hilft auch ein Sieg über Schalke dem FC nichts- dann muss man zum siebten Mal in die 2. Liga absteigen. 

Für knisternde Spannung ist also bei diesem Bundesliga-Abstiegskampf gesorgt. Gut für den FC, Kapitän Jonas Hector (30-FOTO: HORRMANN) und Torjäger Sebastian Andersson (29) haben ihre Verletzungen überwunden und können auflaufen. Funkel: „Wir werden den Tabellenletzten aus Schalke auf keinen Fall unterschätzen, aber ein Sieg muss her, dann hoffe ich, dass auch Stuttgart und Gladbach alles geben und wir es im Endeffekt doch noch schaffen.“

Für die neue Saison wurde mit Steffen Baumgart (49) bereits ein neuer Trainer verpflichtet. Der Rostocker kommt aus Paderborn, gilt als „harter Hund“ und soll den FC-Profis Beine machen. Sein Vertrag gilt sowohl für die erste als auch für die zweite Liga. Baumgart: „Ich hatte noch andere Optionen, aber ich habe mich bewusst für den FC entschieden, freue  mich riesig auf die Aufgabe beim Traditionsverein in Köln und drücke natürlich die Daumen, dass der Klassenerhalt noch geschafft wird…“

Text : Wilfried Sigi Horrmann

 

SWD Powervolleys Düren - der Mittelblock ist perfekt besetzt


Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren geht seinen Weg weiter, jede Position mit
wenigstens einem vielversprechenden deutschen Talent zu besetzen. Aus Frankfurt wechselt
Mittelblocker Melf Urban nach Düren. Der 19-Jährige ist 2,03 Meter groß und hat in der
vergangenen Saison mit einem Doppelspielrecht für das Volleyball Internat Frankfurt in der zweiten
Liga und für die United Volleys Frankfurt in der ersten Liga gespielt. Acht Spieler im künftigen
Kader der SWD powervolleys sind damit 23 Jahre alt oder jünger, sieben von ihnen sind deutsche
Nachwuchsspieler.
„Melf ist aus meiner Sicht der beste Mittelblocker des vergangenen Junioren-Jahrgangs“, sagt
Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz. Der Neuzugang, der in Nordfriesland aufgewachsen ist, war
mit den ebenfalls neu verpflichteten Erik Röhrs, Filip John und Moritz Eckardt Teil der Junioren-
Nationalmannschaft des Geburtsjahrgangs 2001/2002. Laut Murczkiewicz habe der Neuzugang
keine Angst davor, in Konkurrenz zu so arrivierten Mittelblockern mit großen Namen wie Michael
Andrei und Tim Broshog zu treten. „Melf ist ein ziemlich starker Junge“, stellt der Trainer mit
Blick auf das Erscheinungsbild des 19-Jährigen fest. Ein starker Junge, der sich auf sein neues
Team freut. „Ich kann von den erfahrenen Mitspielern viel lernen. Gleichzeitig werde ich immer
alles geben, um für einen Konkurrenzkampf zu sorgen.“
Urbans großes Ziel neben seiner Weiterentwicklung: Spielanteile sammeln. Die Mischung im
Dürener Team gefalle ihm jedenfalls sehr. „Ich treffe auf einige alte Bekannte, die alle noch sehr
jung sind“, spielt Urban auf seine Mitspieler aus der Juniorenzeit an, aber auch auf Libero Ivan
Batanov, der früher ebenfalls sein Handwerk im Internat Frankfurt gelernt hat.
In Frankfurt hatte Melf Urban bereits das Privileg, mit einer Legende des deutschen Volleyballs in
einem Team zu spielen, nämlich mit Jochen Schöps. In Düren findet er eine sehr ähnliche Situation
vor, weil Routinier und Ex-Nationalmannschaftskapitän Björn Andrae bald einer seiner Mitspieler
ist. Mit den Ex-Nationalspielern Andrei und Borshog treffe er nicht nur auf Konkurrenten, sondern
auch auf Volleyballer, die ihr Wissen und ihre Erfahrung gerne weitergeben.
Von solchen Spieler könne er nicht nur Technik und Taktik lernen. „Die strahlen eine solche Ruhe
aus – das hilft dem gesamten Team weiter“, beschreibt der Neue. Verbessern wolle er sich in allen
Elementen. Auf der anderen Seite wolle er seiner neuen Mannschaft mit seiner Stärke im Angriff
weiterhelfen. Da gehörte Urban zu den dominanten Spielern seines Jahrgangs.
„Ich freue mich, dass das mit Düren geklappt hat. Das ist ein Top-Verein mit vielen erfahrenen und
jungen Spielern, der schon seit vielen Jahren oben in der Bundesliga mitspielt. Ich denke, das ist ein
guter Ort, um den nächsten Schritt zu machen.“ Der besteht auch darin, sich bald hauptsächlich mit
Volleyball zu beschäftigen. Gerade bastelt Melf Urban noch an seinem Abitur.
Das Team für die neue Saison: Rafał Murczkiewicz (Trainer), Marcin Ernastowicz, Tobias Brand,
Erik Röhrs, Björn Andrae (alle Außenangriff), Ivan Batanov, Moritz Eckardt (Libero), Michael
Andrei, Tim Broshog, David Pettersson, Melf Urban (alle Mittelblock), Eric Burggräf (Zuspiel),
Sebastian Gevert, Filip John (Diagonal).

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

SWD powervolleys Düren: Ein Schwede für die Mitte


Der Volleyball Bundesligist SWD powervolleys Düren holt sich Verstärkung aus dem hohen Norden: In der kommenden Saison trägt der schwedische Nationalspieler David Pettersson das Dürener Trikot. Pettersson wechselt vom finnischen Meister und Champions League-Teilnehmer Tampere zu den SWD powervolleys und soll den Mittelblock verstärken. Der Neuzugang ist 27 Jahre alt, 2,05 Meter groß und verfügt über eine enorme Handlungshöhe in Angriff (3,62 Meter) und Block (3,50 Meter).

„Ich suche immer die größte Herausforderung. In Düren finde ich das“, sagt der Blocker aus Schweden. Im Spiel und im Training sei das Niveau hoch. „Die SWD powervolleys sind ein Team, das sich immer weiter entwickelt hat und ehrgeizige Ziele hat. Ich freue mich, dass ich in der kommenden Saison ein Teil des Teams bin.“ Die Integration gehe vermutlich schnell, da er in eine Mannschaft mit gefestigter Struktur komme, bei der der Großteil schon seit mehreren Jahren zusammen spielt. „Ich denke, wir können direkt zur Sache kommen.“

Petterssons Entscheidung habe auch mit seiner Erfahrung zu tun, die er in seiner Saison in Deutschland bereits gesammelt hat. Vor wenigen Jahren gehörte er den Volleyball Bisons Bühl an. „Das Level in der Liga war sehr hoch. Am Ende der Saison lagen zwischen Platz vier und Platz acht nur wenige Punkte. Diesen starken Wettkampf suche ich.“ Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz freut sich auf den Neuzugang.

„David ist ein großer Junge, der sehr hoch springt und im Block sehr schnell ist. Mit Michael Andrei und Tim Broshog bildet er einen starken Mittelblock“, sagt Murczkiewicz. Der Trainer zeigte sich gespannt, wie der Konkurrenzkampf auf der Position das Team verstärkt. „Schweden ist nicht gerade eine Volleyball-Großmacht. Spieler, die es dann trotzdem schaffen, international erfolgreich zu sein, sind sehr ehrgeizig. David will sich beweisen, er kann sich mit zwei großartigen Mittelblockern messen und selbst seine Stärken einbringen.“

Was Murczkiewicz zudem im Scouting beobachtet hat: Der Neuzugang hat eine emotionale Spielweise. „Erst recht dann, wenn es nicht läuft, wird David laut und treibt seine Mitspieler an. Er wird sehr gut in unser Team passen.“ David Pettersson ist Spieler Nummer elf mit einem Vertrag für die nächste Saison und Neuzugang Nummer drei.

Das Team für die neue Saison: Rafał Murczkiewicz (Trainer), Marcin Ernastowicz, Tobias Brand, Erik Röhrs, Björn Andrae (alle Außenangriff), Ivan Batanov (Libero), Michael Andrei, Tim Broshog, David Pettersson (alle Mittelblock), Eric Burggräf (Zuspiel), Sebastian Gevert, Filip John (Diagonal).

Quelle :Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Fussball - Bitburger Pokal wird ausgespielt - aber im Format verändert

Bitburger-Pokal wird mit Dritt- und Regionalligisten ausgespielt

 

Der Bitburger-Pokal der Herren im Fußball-Verband Mittelrhein wird mit den Vereinen aus der 3. Liga und der Regionalliga West ausgetragen. Darauf haben sich die 32 Vertreter aller für den Verbandspokal qualifizierten Vereine geeinigt. Die 26 Vereine, die unterhalb der Regionalliga spielen und sich daher über den Kreispokal für den Bitburger-Pokal auf Verbandsebene qualifiziert hatten, erhalten im Gegenzug eine Ausgleichszahlung und zudem automatisch einen Startplatz für den Verbandspokal in der kommenden Saison. Das FVM-Präsidium hat diesem Vorschlag bereits zugestimmt.

 

Drittligist FC Viktoria Köln und die Regionalligisten Alemannia Aachen, SV Bergisch Gladbach 09, Bonner SC, Fortuna Köln und FC Wegberg-Beeck werden in zwei Viertelfinalspielen (plus zwei Freilose) und Halbfinalpaarungen die Finalteilnehmer ermitteln. Die Zweitvertretung des 1. FC Köln ist nicht teilnahmeberechtigt am Bitburger-Pokal. Das Finale um den Bitburger-Pokal soll am 29. Mai im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ im Sportpark Nord in Bonn ausgetragen werden.

 

Die Auslosung der Paarungen bzw. Freilose findet am Donnerstag, 29. April, um 17.00 Uhr statt und wird auf der Facebook-Seite des FVM per Livestream übertragen. Die Terminierung der beiden Viertelfinalpaarungen und der beiden Halbfinalspiele wird anschließend in Abstimmung mit den beteiligten Vereinen festgelegt.

 

„Wir sind allen Vereinen sehr dankbar, dass sie sich gemeinsam und äußerst solidarisch auf eine Lösung verständigt haben, mit der wir auf sportlichem Weg einen Teilnehmer am DFB-Pokal ermitteln können”, erklärte FVM-Präsident Bernd Neuendorf. 

 

Der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, Markus Müller, ergänzt: „Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen derzeit nur die Mannschaften aus den Profiligen, d.h. bis einschließlich der Regionalliga West, unter strengen Hygieneauflagen und Voraussetzungen Spiele austragen. Daher ist dieser Weg die einzige Möglichkeit, den Pokal-Wettbewerb sportlich zu beenden. Wir freuen uns, dass wir mit der Wildcard für die neue Spielzeit den anderen Vereinen zumindest eine Perspektive für die nächste Saison bieten können.“ 

 

FVM-Pokal der Frauen

Noch offen ist die Entscheidung im Pokalwettbewerb der Frauen auf Verbands- und Kreisebene. Die Vertreter*innen der spielleitenden Stellen führen derzeit Gespräche mit allen beteiligten Vereinen. Ziel ist es auch hier, einen Teilnehmer für den DFB-Pokal der Frauen auf sportlichem Wege zu ermitteln.

Neues aus Köln - 1. FC darf nun wieder in der Bundesliga hoffen

Der 1. FC Köln darf nun wieder hoffen…

Die vielen treuen Fans des 1. FC Köln in unserer Region dürfen wieder hoffen: Der überraschende 2:1-Sieg gegen Leipzig, den der 43fache Nationalspieler und Kapitän Jonas Hector (30- FOTO: HORRMANN) fast im Alleingang mit seinen beiden tollen Toren schaffte, hält zumindest die Hoffnung auf das „Wunder von Köln“ am Leben. Jetzt geht`s nach Augsburg.

Der FC hat nun noch vier „Endspiele“ vor der Brust: Augsburg (A), Freiburg (H), Hertha BSC (A) und Schalke (H) . Jonas Hector, der nun schon 12 Jahre das Geißbock-Trikot trägt: „Wir müssen diese vier Spiele gewinnen, hoffentlich stehen wir danach auf dem 15. Platz und schaffen doch noch den Klassenerhalt.“

Der neue Trainer Friedhelm Funkel (67) ist vom Klassenerhalt überzeugt, warnt aber: „Wir müssen diesen Einsatz und diese Leidenschaft wie beim Sieg gegen Leipzig nun konstant in den letzten vier Spielen auf den Platz bringen, auf Rechenspielchen lasse ich mich nicht ein, wir müssen nur auf uns schauen und unsere Spiele gewinnen.“

Also „Daumendrücken“ für den FC und weiter auf das Fußballwunder hoffen…    WILFRIED SIGI HORRMANN

 

CHIO Aachen 2021 - Terminverlegung -

CHIO Aachen 2021 vom 10. bis zum 19. September

Je später das Jahr, desto schöner die Veranstaltung: Das Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2021, öffnet vom 10. bis zum 19. September seine Pforten. Ursprünglich war das Turnier für Ende Juni geplant.

„Die Vorfreude auf den CHIO Aachen 2021 ist riesig, dabei stehen natürlich Gesundheit und Sicherheit an erster Stelle“, sagt Frank Kemperman, der Vorstandsvorsitzende des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V. (ALRV). Daher seien die Organisatoren sehr glücklich, dass es gelungen ist, einen Ausweichtermin im Spätsommer zu finden, „der nun auch seitens der FEI genehmigt ist, so dass wir ihn offiziell bestätigen können“, so Kemperman.

„Der CHIO Aachen 2021 wird ein Top-Turnier werden, so wie wir es kennen mit allen fünf Disziplinen und den besten Reitern und Pferden“, erläutert Kemperman. So klar die sportliche Seite sei, so unsicher sind derzeit noch die Rahmenbedingungen. Man wisse heute noch nicht, welche Zuschauerkapazitäten im September zugelassen werden, daher können bereits für den CHIO Aachen 2021 gekaufte Tickets auf den CHIO Aachen 2022 umgebucht werden. Wer seine Karte nicht auf 2022 übertragen möchte, kann das Geld erstattet bekommen oder auch den Betrag spenden. Das Formular und alle Infos gibt es auf unserer Webseite, alle Kartenkunden werden in den kommenden Tagen informiert.

„Wir gehen davon aus, Mitte Juni zu wissen, welche Zuschauerkapazitäten möglicherweise erlaubt sind“ so Frank Kemperman. Dann wird auch der Ticketverkauf für den CHIO Aachen 2021 starten. Jede Menge CHIO Aachen-Atmosphäre, aber auch alle Infos rund um den CHIO Aachen, gibt es online sowie auf den Social Media-Plattformen des Reitsport-Klassikers.

Quelle : Pressestelle CHIO Aachen 
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Aktion „Running for Kids“ kann im März 38.358 Euro an Spenden übergeben

 

In Zeiten der Pandemie Kindern und Einrichtungen helfen zu können ist anders, schwieriger, jedoch möglich. Peter Borsdorff, Initiator der Aktion „Running for Kids“, ins Leben gerufen im Januar 1995, ist ständig mit seiner Initiative unterwegs. So konnte der ehemalige Langstreckenläufer im März zwanzig Spenden übergeben.

So konnte Borsdorff für das 7-jährige krebskranke Mädchen nach seiner 4-wöchigen Aktion „Die Kleine in unserer Mitte“ 9.100 Euro bereitstellen. Zum „Mutmachen“ hatte er der Kleinen bereits ein „pinkes Fahrrad, mit cooler Klingel“ für 175 Euro übergeben können.    

Für ein Kind, in einer familiär ganz schwierigen Situation, hatte der Dürener 6.000 Euro übergeben können.

Für ein Mädchen, deren Mutter derzeit mehr und mehr das Augenlicht verliert, sollte noch einmal ein besonderer Urlaub für Mutter und Tochter möglich werden. 5.065 Euro trug Borsdorff zusammen.

Eine Familie mit drei Kindern, eines der Kinder schwerbehindert, kann sich auf einen Ferienaufenthalt am Meer freuen. 3.000 Euro konnte „Running for Kids“ übergeben.

Weitere zwei Familien mit gehandicapten Kindern konnten sich über jeweils 2.500 Euro für erholsame Ferientage freuen.

Ebenfalls auf Ferientage freuen können sich zwei Familien mit jeweils 2.000 Euro.

Jeweils 750 Euro trug Peter Borsdorff zusammen für die Therapie eines 4-jährigen Kindes, die drei Kindertageseinrichtungen „Schikita“, „Rokoko“ und „Stettiner Strasse“ in Aachen, die Kita „Spatzennest“ in Gürzenich, die Kindertageseinrichtung „St. Heribert in Kreuzau und die Offene Ganztagsschule „St. Joachim“ in Düren.

Für einen kleinen Jungen, leidgeprüft durch schwierige Familienumstände, konnte „Running for Kids“ das Leben mit einem Fahrrad ein bisschen lebenswerter machen. 268 Euro sammelt der 77-Jährige dafür.

Fünf Kindern eines kleinen Familienzirkus, pandemiebedingt zum Nichtstun gezwungen half Peter Borsdorff mit 250 Euro. Ebenfalls 250 Euro stellte der Sportler für die Neubeschaffung von Spielsachen und Spielen im Spielzimmer der Onkologischen Kinderstation im Klinikum Aachen bereit.

Im Monat April wird sich der Rentner um Spenden für den 10-jährigen Nico aus Merzenich bemühen. Der Junge ist an Krebs erkrankt. (Kennwort wäre hierzu: Nico, ganz stark) Nico wird derzeit im Klinikum Aachen therapiert

Quelle : Pressestelle Peter Borsdorff

SWD powervolleys Düren: Philipp Schumann verlässt Düren


Nach zwei Jahren verlässt Diagonalangreifer Philipp Schumann die SWD powervolleys Düren. Der
28-Jährige setzt seine Volleyball-Karriere an anderer Stelle fort. „Gerade laufen Gespräche. Es sieht
gut aus, dass ich in der kommenden Saison wenigstens einmal in Düren zu Gast bin“, deutet
Schumann an, dass es ihn zu einem Konkurrenten in der Volleyball Bundesliga zieht.
„Pippo“, wie Schumann bei den SWD powervolleys gerufen wird, wechselte vor zwei Jahren vom
Zweitligisten Rüsselsheim nach Düren und hatte zuvor mit Zweitspielrecht schon bei den United
Volleys Frankfurt Bundesligaluft geschnuppert. Parallel dazu hatte er ein Lehramtsstudium
abgeschlossen. Den Einstieg in den Lehrerberuf will Schumann aber noch aufschieben. „Volleyball
macht mir einfach noch zu viel Spaß“, sagt der zwei Meter große Angreifer. Schumann hegt die
Hoffnung, in der kommenden Saison wieder vor Publikum spielen zu können. Auch das sei eine
Motivation, die Karriere als Profi fortzusetzen.
„Ich eine Düren eine coole Zeit. Wir hatten ein wirklich cooles Team“, blickt Philipp Schumann auf
seine Zeit bei den SWD powervolleys Düren zurück. Goswin Caro, der sportliche Leiter in Düren,
bedankt sich bei dem Angreifer. „Philipp ist ein ausgesprochen feiner Kerl, auf den wir uns
sportlich immer verlassen konnten, wenn wir ihn gebraucht haben. Für seine Zukunft wünschen wir
ihm nur das Beste.“

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren