Volleyball - Pokal Viertelfinale erreicht

SWD powervolleys Düren: Pokal-Viertelfinale erreicht
Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren steht im Pokal-Viertelfinale. Die
Mannschaft von Trainer Rafał Murczkiewicz setzte sich im Achtelfinale mit 3:1 gegen den
Zweitligisten TuS Mondorf durch. 25:16, 23:25, 25:20, 25:22 lauteten die Satzverhältnisse in der
stimmungsvollen Bonner Hardtberghalle. Düren musste hart arbeiten, Mondorf verdiente sich für
seine Spielweise viel Respekt.
„Wir sind immer dann stark, wenn wir locker und mit viel Spaß spielen“, sagte Kapitän Michael
Andrei nach der Partie. „Das war heute wieder nur phasenweise der Fall. Wir wollen zu oft mit dem
Kopf durch die Wand.“ Für den Gegner hatte Andrei viel Lob übrig: „Sie haben das richtig gut
gemacht, weil sie leidenschaftlich und clever zugleich gespielt haben.“
Das Zweitliga-Spitzenteam aus der Nähe von Bonn forderte den Favoriten stark und erkämpfte sich
verdient den zweiten Satz. Das erinnerte die Gäste aus Düren daran, dass Favoritensiege im Pokal
nicht selbstverständlich sind und hart erarbeitet werden müssen. Nach einem souverän gewonnenen
ersten Satz ließ die Spannung bei den SWD powervolleys zu sehr nach, während der TuS,
angetrieben von seinem begeisterten Publikum, um jeden Ball kämpfte und zwischenzeitlich sechs
Punkte führte. Die Dürener Aufholjagd kam zu spät, setzte aber ein Zeichen für den dritten Satz.
Mit Tobias Brand am Aufschlag zog Düren auf 10:1 davon. Trotzdem gelang es den Gastgebern
anschließend, Punkt für Punkt zu denken und in die Partie zurückzufinden. Vor allem im Block
nervten sie den Bundesligisten immer wieder und holte Punkt für Punkt auf. Letztlich war der
Abstand zu Beginn aber zu groß, näher als fünf Punkte kamen die Mondorfer nicht mehr heran.
Das deutete aber an, was im vierten Satz folgen sollte: ein offener Schlagabtausch mit einem
begeisternd kämpfenden Zweitligisten, der sich von guten Dürener Aufschlägen nicht beeindrucken
ließ und bis zum letzten Ball kämpfte. Die SWD powervolleys wehrten sich und konnten sich vor
allem aufgrund des höheren Drucks im Aufschlag am Ende behaupten.

Quelle - Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Fussball Regionalliga - Paukenschlag an der Mariaweiler Strasse

 

Der FC Düren trennt sich Trainer Pepe Brunetto

AUTOR: WILFRIED SIGI HORRMANN

Düren. Großer Knall beim Regionalliga-Aufsteiger 1. FC Düren: Der Verein hat seinen Aufstiegstrainer Giuseppe „Pepe“ Brunetto (49) entlassen. „schweren Herzens“ und „im  gegenseitigen Einvernehmen“, wie es so schön heißt, in der Erklärung von Präsident Wolfgang Spelthahn.

Angeblich habe man in diversen  Gesprächen „zur Kenntnis nehmen müssen, dass das Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer zuletzt zu sehr belastet gewesen sei…“

Drei Jahre lang hat Brunetto tolle Arbeit an der Westkampfbahn geleistet, schaffte es mit seinem Team vor zwei Jahren als Mittelrhein-Pokalsieger sogar in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals und lieferte dem FC Bayern in München einen großen Kampf,  auch den Aufstieg in die Regionalliga durfte der sympathische Coach mit seinen Jungs im Sommer feiern.

Zu Beginn der Saison rollte die Erfolgswelle in der Regionalliga weiter, der FCD stand in der Spitzengruppe. Doch zuletzt gab`s sechs Niederlagen, wie am Wochenende bei den Preußen in Münster, wo man 82 Minuten ein torloses Remis halten konnte, dann aber doch noch mit 0:2 verlor. Der 1. FC Düren segelte runter auf einen Abstiegsplatz.

Dennoch kann man diese „Trainer-Trennung“ nicht so richtig verstehen. Motivator Brunetto war mit viel Herzblut 24 Stunden für seinen Verein im Einsatz, ließ seine Jungs täglich zum Training antanzen, nun ist seine Zeit in Düren vorbei. Schatzmeister Achim Schiffer: „Wir danken Pepe für die seine erfolgreiche Arbeit und seine menschliche, freundliche Art und Weise“.

Vorerst soll der junge Co-Trainer Carsten Wissing- auch am Samstag (14 Uhr) gegen den Wuppertaler SV- als Interimstrainer agieren.

 

Fussball - Sportfreunde Düren - Oststadion - Erfolgskurs

 

Die „Sportfreunde“ sind

                                           wieder auf Erfolgskurs

AUTOR: WILFRIED SIGI HORRMANN

Die traditionsreichen Sportfreunde aus dem Dürener Osten erfreuen derzeit ihre Fans: Der Landesligist mischt nach dem 3:0-Sieg im Spitzenspiel gegen Köln-Hohenlind ganz oben in der Spitze mit und hat auch mit 21 Treffern  in 10 Spielen die zweitmeisten Tore in der Liga geschossen…

Dabei musste der Club im Sommer zahlreiche Abgänge verkraften, gute Spieler wie: Kevin Zander, Keeper Werres und Marc Wollersheim wechselten zum SV Kurdistan, Topleute wie Julian Nießen, Julian Wiersberg und Fabian Spies beendeten ihre Karriere. Manager Matthias Erdorf, Präsident Arno Schidlowski und der ambitionierte Trainer Marcel Demircan mussten praktisch ein völlig neues Team aufbauen. Keine einfache Aufgabe.

Doch es ist gelungen, auch, weil mit Xhelo Kurtaliqi, Dominek und Gerri Klepgen, Selim Düsgün, Tobi Frohn und Marcel Reisgies wichtige Korsettstangen dem Club die Treue hielten und mit Sota Kimata ein richtig guter  Keeper aus Arnoldsweiler geholt wurde.

Matthias Erdorf: „Letztes Jahr haben uns mit den vielen Stars alle Fachleute als ersten Aufsteiger gesehen, es ging  daneben, in dieser Saison mischen wir prima mit, weil wir eine Mannschaft haben, die mit Herz, Teamgeist und Einsatz alle überrascht. So kann es weiter gehen.“

Und- wenn es so weiter geht, dann dürften auch wieder mehr Fans  zum Oststadion strömen. Dieter Harf, sympathischer Stadtverordneter aus dem Grüngürtel: „Die „Freunde“ haben sich durch ihre guten Leistungen auch einen guten Zuschauer-Zuspruch verdient…“

Volleyball Bundesliga - Sieg für die Powervolleys Düren


SWD powervolleys Düren: Klares 3:0 gegen Haching

In der Volleyball-Bundesliga feiern die SWD powervolleys den angepeilten klaren Sieg gegen den TSV Haching München. Mit 3:0 gewinnt das Team von Trainer Rafał Murczkiewicz, 25:15, 25:19, 25:16 lauten die Satzergebnisse vor 1200 Zuschauern in der Arena Kreis Düren. Noch wichtiger aus der Sicht des Trainers: „Das war heute ein mental schwieriges Spiel. Jeder erwartet den Sieg, wir haben zuletzt nicht locker gespielt. Aber das haben wir heute gut gelöst und überwiegend konstant und mit viel Spaß gespielt.“

Die Konstanz ging auch nicht verloren, obwohl Murczkiewicz viel wechselte und dem zuletzt angeschlagenen Erik Röhrs Spielzeit gab, zudem standen der junge Mittelblocker Melf Urban und Libero Leo Bernsmann erstmals in dieser Saison länger auf dem Feld. Für den Spielfluss sind viele Wechsel nicht einfach, trotzdem blieb das Team souverän. Und hatte Spaß. Unter der Regie von Spielmacher Eric Burggräf donnert Urban Mitte des zweiten Satzes einen Angriff ins Feld der Hachinger. Anschließend legte Burggräf zweimal sehenswert nach einem abgewehrten Hachinger Angriff aus ungewöhnlicher Position auf Mittelblocker David Petterssen ab, der die schnellen Über-Kopf-Pässe zweimal sehenswert ins gegnerische Feld stopfte.

In allen Elementen war Düren dem Außenseiter überlegen. Allerdings wurde das Spiel ab Satz zwei enger, wenn auch nicht knapp, weil die Gäste sich weniger Fehler leisteten. Beim 7:6 im dritten Satz nahm Murczkiewicz eine frühe Auszeit. Zu dem Zeitpunkt war ihm der Spaß eine Nummer zu viel, weil sich das Team drei Leichtsinnsfehler erlaubte. „Das sind Dinge, die wir uns nicht erlauben dürfen“, sagte er. Die Ansprache saß, das Team steigerte die Konzentration. Petterssen, später zum wertvollsten Spieler gewählt, blockte zweimal zum 17:12. Anschließend verteidigte Leo Bernsmann und Filip John vollstreckte den Gegenangriff zum 22.14. Den Schlusspunkt setzte Burggräf mit einem Block zum 25.16, den er lautstark feierte.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Fussball - Regionalligst 1. FC Düren -

Ex-Manager Frank Rombey ist begeistert:

„FC Düren ist eine große

                                            Nummer für den Fußballkreis“

AUTOR: WILFRIED SIGI HORRMANN

Der 1. FC Düren belegt als Aufsteiger der Regionalliga einen tollen fünften Platz. Für den Mann, der den jungen Club erst auf die Erfolgsspur brachte als Trainer und Manager, Frank Rombey (42) keine Überraschung.

Er erklärte mir: „Die Entwicklung die der FCD unter dem herausragenden Trainer Pepe Brunetto gemacht hat, ist einfach fantastisch, klar, dass es auch mal einige Niederlagen gab, das ist normal, aber so zurück zu kommen mit einem 3:0-Sieg gegen die starke Elf aus Kaan-Marienborn, das ist einfach stark…“

Der Erfolg des FCD ist für den sympathischen Bürgermeister aus Niederzier ganz eng verbunden mit Trainer Pepe Brunetto, den er ja seinerzeit noch als Manager selber an die Westkampfbahn holte. Rombey: „Pepe ist eine unermüdlicher Arbeiter, der den Fußball lebt und der seine Jungs täglich auf Trab bringt. Wenn den anderen Mannschaften so langsam die Puste ausgeht, dann kann der FCD noch zulegen, das Verdienst der guten Trainingsarbeit von Brunetto“, so Frank Rombey, der auch vom Kader des Clubs schwärmt.

„Da kamen im Sommer mit Owuso, Theißen, Lela, Kühnel, Schlösser usw. noch mal richtig gute Leute dazu, der Kader ist einfach prima- und was mich besonders freut, ist die Tatsache dass die beiden Dürener Jungs Philipp Simon und Yannis Becker so überragend performen, ich habe ihnen immer die Regionalliga zugetraut“.

„Überrascht“ ist Rombey, dass sich die Wege vom Manager Dirk Ruhrig und dem FCD kürzlich getrennt haben: „Der Dirk hat schließlich auch zum Erfolg des Clubs sehr viel beigetragen…“

Rombey abschließend: „Eins steht fest, der FCD  ist für den Fußballkreis Düren ist eine ganz große Nummer, ich glaube, er wird die Saison sogar mit einem einstelligen Tabellenplatz beenden…“

Fussball Regionalliga West - Spitzenspiel in Düren

Spitzenspiel auf der Dürener Westkampfbahn

AUTOR WILFRIED SIGI HORRMANN

Ein echtes Spitzenspiel steigt am Samstag (14  Uhr) auf der altehrwürdigen Dürener Westkampfbahn, wo der FCD die Gäste aus Rödinghausen empfängt. Dürens sympathischer Coach Pepe Brunetto: „Ein sehr starker Gegner, der letzte Woche Oberhausen mit  5:1 besiegte, das wird eine schwere Aufgabe für uns…“

Dennoch ist der erfolgreiche Cheftrainer des FC Düren optimistisch. Brunetto: „Wir haben die Niederlage von Lippstadt aufgearbeitet und gut verdaut, jetzt wollen wir unsere makellose Heimbilanz ausbauen und weiter ungeschlagen bleiben auf der Westkampfbahn.“

Fehlen werden dem Coach allerdings Philipp Simon, der den gelb-roten Karton in Lippstadt sah und ein Spiel aussetzen muss, auch Vincent Geimer, der wegen seiner roten Karte in Lippstadt nun sogar vier Wochen „Pause“ hat. Brunetto muss wahrscheinlich auch den Vollblutstürmer Marc Brasnic ersetzen, den derzeit eine Magen-Darm-Grippe ans Bett fesselt und nur wenig Hoffnung besteht, dass er am Samstag wieder auflaufen kann.

Pepe Brunetto: „Unsere Moral  ist prima, die Jungs wollen unbedingt gewinnen und die Niederlage von Lippstadt wettmachen, wir wollen zu Hause ungeschlagen bleiben“.  Oder wie die „Platzhirsche“ singen: „Kein Gegner erobert die Westkampfbahn…“ 

 

 

Fussball Bundesliga - BVB Pleite zuhause

 

Ex FC-Star Öczan war traurig,

weil er nur auf der Bank saß…

Unser DN NEWS BVB-2:3-Pleite gegen Werder Bremen, wo der Gastgeber -Sportreporter und Buchautor Wilfried Sigi Horrmann sprach in Dortmund kurz mit  Salih Öczan nach der blamablen noch nach 88 Minuten  mit 2:0 führte, dann in der Nachspielzeit drei(!) Treffer kassierte. Ein Novum in der Bundesligageschichte…

 Der sympathische türkische Nationalspieler Öczan (in Köln geboren)  war ja bekanntlich im Juli für 5,5 Millionen Euro Ablöse vom 1. FC Köln zum BVB nach Dortmund gewechselt, saß aber gegen Bremen 90 Minuten auf der Bank. Beim FC war er stets der beste Mann…

Horrmann: „Hallo Salih  ich hätte Dich heute lieber auf dem Platz gesehen, als hier im Auto…“

Öczan: „ Ich mich auch, hätte dem Team sehr gerne geholfen…“

Horrmann: „Ja, bist Du denn richtig fit nach deiner dreiwöchigen Fuß-Verletzung?“

Öczan ( lächelt traurig): „Ja, ich bin topfit, hätte gerne gespielt…“

Dann brauste er davon in Richtung Kölner Heimat…

BU

Salih Öczan, in Köln der große Star, kam beim BVB noch nicht zum Einsatz, hätte aber gerne dem neuen Team geholfen, wie er Sigi Horrmann berichtete.

Fussball - Regionalliga West - 1. FC Düren

 3 Gründe für den Erfolg des 1. FC Düren

AUTOR WILFRIED SIGI HORRMANN

Heute Morgen rief mich ein Kollege vom Kicker an und meinte: „Hallo Sigi, warum ist denn der FC Düren so stark?“ Ich habe ihm die Gründe genannt:

  1. Weil man mit Giuseppe Brunetto einen herausragenden Trainer hat, der mit viel Herzblut versteht ein Team zu motivieren und es auch schafft, seine Jungs topfit und taktisch bestens vorbereitet in die Spiele zu schicken.
  2. Weil der Kader tatsächlich großartig ist. Neben den gestandenen FCD-Stars: Simon, Becker, Weber, Brasnic, Geimer, Wipperfürth, Matuschyk usw. wurden von Manager Dirk Ruhrig, der ja leider den Verein verlassen hat, auch mit Theißen, Lela, Owuso, Salman usw. echte Verstärkungen an die Westkampfbahn geholt. Der FCD kann jeden Gegner in der Regionalliga schlagen, der 2. Platz ist kein Zufall.
  3. Auch die fleißigen Leute hinter dem Team, wie die Vorstandsmitglieder Achim Schiffer, Rainer Krosch, Udo Markgraf, Mario Kuckertz und viele, viele andere Helfer die aufopferungsvoll und mit viel Herzblut arbeiten haben einen wichtigen Anteil am Erfolg des tollen Aufsteigers, der zudem prächtig von den Fans unterstützt wird. Beim Sieg gegen Köln wackelte sogar die Tribüne vor Begeisterung…

Der FC Düren ist in der Regionalliga angekommen- und wie!!!!                    

 

1. FC Köln - Grosse Freue auf die Europa Reise

 

Steffen Baumgart, der FC und die Fans

                                         freuen sich auf die Europa-Reise

AUTOR WILFRIED SIGI HORRMANN

Die Fans des 1. FC Köln sind nach dem tollen 2:2 ihres Clubs in Leipzig nun in  voller Vorfreude auf die Playoffs zur Conference-League, die am kommenden Donnerstag (18. August) beginnen. Der FC spielt zuerst zu Hause gegen den FC Fehervar aus Ungarn und muss dann zu Rückspiel in Ungarn am 25. August antreten…

In Düren fiebern zahlreiche FC-Fans der „Europa-Reise“ entgegen. Ob zB. Christopher Schoenen aus Merzenich, Lothar Hochmuth aus Nideggen oder Micha Erdmann oder Thorsten Kück aus Niederzier, alle freuen sich auf das Spektakel und sind guter Dinge, dass die „Geißböcke“ die Conference-League „rocken“ werden.

Kein Wunder, das Team von Trainer Steffen Baumgart (50) ist schon fit und zeigte in den ersten beiden Bundesligaspielen- auch ohne den abgewanderten Stürmerstar Tony Modeste- gegen Schalke und in Leipzig ausgezeichnete Leistungen, erkämpfte vier Punkte. Das gibt Hoffnung und Selbstvertrauen für die Playoff-Spiele. Baumgart: „Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben und hoffen auch die für uns neuen „englischen Wochen“ gut zu überstehen.“

Zum Thema Modeste meinte Baumgart: „ Schade, dass er weg ist, er war ein wichtiger Mann für uns, aber ich wünsche ihm viel Glück beim BVB, da kann er um die Meisterschaft und in der Champions-League spielen, das war immer sein Traum

 

Fussball - Trainer Brunetto zum Dürener Traumstart

       „Wir müssen weiter hart arbeiten…“

AUTOR WILFRIED SIGI HORRMANN

Dem 1. FC Düren ist mit zwei Siegen und einem Remis ein absoluter Traumstart in der Regionalliga gelungen. Trainer Pepe Brunetto (49) ist stolz auf seine Jungs, sagt aber auch: „Sieben Punkte nach drei Spielen als Aufsteiger zu holen ist prima, aber wir wissen es realistisch einzuschätzen, müssen weiter demütig bleiben und weiter hart arbeiten…“

Am Wochenende geht`s zum SV Straelen, auch  beim Club von Hermann Tecklenburg (ist der Ehemann unserer Damen-Nationaltrainerin Martina Tecklenburg-Voss) will sich der tolle Aufsteiger etwas Zählbares holen.

Pepe Brunetto, der sensationelle Arbeit beim FCD leistet: „Wieder ein Spiel auf Augenhöhe, leichte Spiele gibt es in dieser Klasse ohnehin nicht, ein Punkt wäre schon eine gute Sache“, so der Coach, der auf dem besten Weg ist, sich mit seinen Jungs in der neuen Liga zu etablieren. Ein einstelliger Tabellenplatz wäre für ihn am Ende der Saison eine sehr gute Sache.

Die großen Favoriten sind für den sympathischen Cheftrainer, der bestens unterstützt wird von seinen  Co-Trainern Faton Popova, Alex Stolz, Arno Klein und Sven Schaffrath: Rödínghausen, Wuppertal, Münster und Oberhausen. „Brunetto: „Die werden wohl die Meisterschaft unter sich ausmachen, aber wir wollen auch so lange wie möglich da oben mitmischen…“

Die Stimmung im Team ist prima, die Neuen sind besten integriert. Brunetto: „Nach dem Sieg gegen Mönchengladbach haben wir alle zusammen auf der Annakirmes noch ein Bierchen getrunken und gefeiert.“

Gut so, das stärkt den Mannschaftsgeist, schweißt zusammen und macht Mut für die kommenden Aufgaben…