„Running for Kids“ im Mai 2018: 11 Spenden mit 7.368 Euro

 

Peter Borsdorff musste auch im Mai wieder die Laufschuhe schnüren. Kinder in der Region konnten die Unterstützung des „Läufers mit der Sammelbüchse“ gebrauchen.

Für einen Jungen der mit Brandverletzungen in einer Klinik liegen muss stellte er der Mutter 1500 Euro für Fahrgeld zur Verfügung. So kann der Junge Besuch bekommen.

Nach einem Wohnungsbrand konnte Borsdorffs „Running for Kids“-Aktion den drei Kindern 1000 Euro für Neuanschaffungen übergeben. Die Familie stand vor dem Nichts.

Über je 750 Euro konnten sich Kinder in der GGS Eschweiler über Feld, der Kita „Kunterbunt“ in Nörvenich-Wissersheim, dem Abenteuerspielplatz im Dürener Grüngürtel und dem Papst-Johannes-Haus in Düren freuen.

Die Spenden werden für Aktivitäten während der Sommerferien sowie für einen „Mitmachzirkus“ eingesetzt.

Mit 518 Euro konnte Borsdorff Aktivitäten von Kindern im Dürener Stadt Museum unterstützen.

Im Jugendzentrum Multikulti im Haus der Stadt freuten sich die Betreuerinnen über 500 Euro für Aktionen während der Sommerferien.

Mit weiteren 500 Euro überraschte Borsdorff eine Mutter mit ihren 4 Kindern, sodass die Kinder nun an einer Ferienfreizeit in Spanien teilnehmen können. Ohne Zuschuss wäre dies nicht möglich gewesen.
Durch besondere familiäre Umstände hatte ein Mädchen in den letzten Monaten viel Leid ertragen müssen. Um die Kleine ein wenig aufzubauen spendierte „Running for Kids“ 200 Euro für einen besonderen Erlebnistag in einem Freizeitpark.

Weil es letztlich an einem selbstzutragenden Zuschuss zu einer Klassenfahrt fehlte übergab Peter Borsdorff der Mutter 150 Euro. Damit hatte der Junge dann auch noch ein Taschengeld zur Verfügung.

Quelle : Pressestelle Peter Borsdorff

SWD powervolleys Düren: Das Zuspiel ist komplett

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren stellt sich auf der Position des Spielmachers komplett neu auf. Daniel Ford vervollständigt neben Rückkehrer Tomas Kocian die Zuspiel-Position in Düren. Der US-Amerikaner ist 1,96 Meter groß, 23 Jahre alt und wechselt vom Zweiten der abgelaufenen finnischen Meisterschaft Hurrikaani Loimaa an die Rur. Das bedeutet, dass nach dem Belgier Stijn d‘Hulst auch der Luxemburger Gilles Braas in der kommenden Saison nicht mehr das Dürener Trikot trägt. Ford stammt aus Newtown, Pennsylvania und besuchte dort die Saint Francis Universität, für die er vier Jahre in der starken Hochschulliga EIVA spielte.

„Wir beobachten ihn schon länger. Daniel war vor der vergangenen Saison ein ganz heißer Kandidat für uns“, sagte der sportliche Leiter Goswin Caro. Damals klappte der Wechsel nicht, diesmal schon. „Er ist ein athletisch starker Zuspieler mit Mut zum Risiko, der uns auch mit seiner positiven Art weiterhelfen kann“, teilte Caro seine Ergebnisse der Spielerbeobachtung mit. „Wir hatten in der vergangenen Saison mit Stijn und Gilles ein Duo, dass sich sehr gut unterstützt und ergänzt hat. Ich bin überzeugt, dass das auch mit Tomas und Daniel der Fall sein wird.“

Ford hat sich aus mehreren Gründen für einen Wechsel in die Bundesliga und nach Düren interessiert. „Die Bundesliga ist eine der stärksten Ligen der Welt, die SWD powervolleys sind ein etabliertes Team. So habe ich die Chance, auf hohem Niveau weiter an mir zu arbeiten.“ Außerdem habe er schon immer auf der Liste gehabt, einmal in Deutschland zu leben und zu arbeiten. „Ich habe von einigen anderen Amerikanern, die schon in Düren gespielt haben, gehört, wie positiv das Umfeld und die Fans sind und freue mich darauf, das alles bald kennenzulernen.“ Ford will seine aggressive Spielweise und viel Energie in sein neues Team einbringen. Und er will sich verbessern, beispielsweise, indem er die Bälle noch aggressiver auf seine Angreifer verteilt und die Gegner so vor mehr Probleme stellt.

Gilles Braas verlässt die SWD powervolleys aus beruflichen Gründen und schweren Herzens, wie er erklärte. Braas ist Lehrer in seinem Heimatland Luxemburg und war für die vergangene Saison freigestellt. Jetzt kehrt er zurück. „Ich hatte ein sehr lehrreiches und tolles Jahr in Düren und habe einige Freundschaften geknüpft. Ich werde mich sicher weiter in Düren blicken lassen und verfolgen, wie sich das Team entwickelt.“

Die SWD powervolleys Düren heißen Daniel Ford als zehnten Spieler für die neue Saison herzlich willkommen und bedanken sich bei Gilles Braas für den sportlich starken und menschlich unbezahlbaren Beitrag in der vergangenen Saison.
Quelle : Pressestelle SWD Poweervolleys Düren


SWD powervolleys Düren: Verstärkung aus Frankreich

Der Außenangriff ist komplett beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren. Als vierten Spieler für die Position verpflichtet Düren den Franzosen Florian Lacassie. Der 27-Jährige wechselt vom französischen Erstligisten GFC Ajaccio nach Düren und soll eine Rolle als Führungsspieler übernehmen. Lacassie ist 1,97 Meter groß, Rechtshänder und verlässt Korsika nach sechs Jahren. „Ich habe eine neue Herausforderung gesucht. Ich habe sechs Jahren für Ajaccio gespielt, insgesamt zehn Jahre in Frankreich. Die Idee, nach Düren zu gehen, hat mich vom Anfang der Gespräche an gereizt.“ Übrigens: Florian Lacassie ist der erste Franzose im Dürener Trikot.

Eine Rolle gespielt hat bei Lacassies Überlegungen Dürens Mittelblocker Michael Andrei, in der Saison 2015/16 Mitspieler in Ajaccio. Beide haben damals mit dem Team den französischen Pokal gewonnen. „Florian ist ein wirklich guter Typ und ein harter Arbeiter. Er hilft uns sicher weiter. Ich freue mich sehr, dass dieser Wechsel geklappt hat“, sagt Andrei über seinen alten und neuen Mitspieler. „Wir haben mit ihm einen sehr kompletten Spieler für uns gewinnen können“, berichtet Dürens Trainer Stefan Falter aus der Spielerbeobachtung. „Er ist technisch versiert in der Annahme und verfügt im Angriff über eine gute Handlungshöhe und viele Lösungsmöglichkeiten.“

Florian Lacassie soll in Düren mit seiner Art und seiner Erfahrung eine wichtige Rolle im Team spielen. Zum Beispiel die von Dirk Westphal, der die SWD powervolleys nach einer vom Verletzungspech geprägten Saison verlassen hat. „Viele kleine Dinge, mit denen Dirk dem Team geholfen hat, finden sich in keiner Statistik. Fehler vermeiden, Angriffe des Gegners früher erkennen und ein Vorbild auf dem Spielfeld sein - er hat uns dabei geholfen, die jungen Spieler in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Es ist schade, dass er uns nicht mehr helfen konnte, weil er fast die gesamte Rückrunde verpasst hat“, sagt Falter über den Abgang eines wichtigen Leistungsträgers. „Wir wünschen Dirk für die Zukunft das Beste und bedanken uns für seinen Einsatz.“

Mit Lacassie verpflichtet Düren einen Angreifer, der viele Jahre Erfahrung als Stammspieler im Land des Europameisters Frankreich vorzuweisen hat. „Für mich ist es wichtig, dass wir als Team stark auftreten und mit viel Einsatz kämpfen. Darüber definiere ich mein Spiel“, sagt Lacassie, der 2009 in Beauvais in der ersten französischen Liga debütierte. Seine Ziele in Düren: hart arbeiten, im Angriff Verantwortung übernehmen und mit den SWD powervolleys wenigstens ein Finale erreichen. „Ich freue mich darauf, mein neues Team, den Klub, die Fans und die Stadt kennenzulernen.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

 

SWD powervolleys Düren: Zwei hochklassige Heimkehrer

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren besetzt zwei Schlüsselpositionen für die kommende Saison mit zwei bekannten Namen neun. Vom Pokalsieger VfB Friedrichshafen wechselt Spielmacher Tomas Kocian (30) zurück nach Düren, vom belgischen Meister Noliko Maaseik kehrt Hauptangreifer Sebastian Gevert (29) heim. Sie ersetzen Stijn D‘Hulst und Marvin Prolingheuer, die Düren verlassen. „Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist, zwei Spieler zurückzuholen, die bei uns früher schon wichtige Leistungsträger waren und die sich seitdem noch einmal weiterentwickelt haben“, sagt der sportliche Leiter Goswin Caro.
Kocian und Gevert treten beide mit dem Anspruch an, im neuen Team eine Führungsrolle zu übernehmen. „Als ich vor sieben Jahren als unbekannter Spieler aus der 2. Liga nach Düren gewechselt bin, habe ich viel von meinen erfahrenen Mitspielern gelernt. Jetzt will ich den jüngeren Spielern etwas mitgeben“, erklärt Kocian. Zu vermitteln hat der 30-Jährige einiges. In seinen drei Jahren in Friedrichshafen waren Stelian Moculescu und Vital Heynen seine Trainer, beide früher hochklassige Zuspieler, beide ehemalige Bundestrainer.
Beide Spieler haben Titel gesammelt, Kocian wurde mit dem VfB zweimal Pokalsieger, Gevert gewann zuerst in Tschechien mit Budějovice und dann in Belgien mit Maaseik die Meisterschaft. „Tomas und ich haben zuletzt häufiger darüber gesprochen, dass es uns großen Spaß machen würde, wieder zusammen zu spielen. Dass das jetzt in Düren genau so kommt, freut mich sehr“, sagt Gevert.
„Das ist ein sehr positives Signal, dass zwei so erfolgreiche Spieler den Weg zurück nach Düren finden. Beide haben hier in Düren zu den Publikumslieblingen gehört. Dass sie jetzt zurück sind, freut uns als Namensgeber sehr“, sagt Heinrich Klocke, der Geschäftsführer des Sponsors Stadtwerke Düren. Die Heimkehrer haben ehrgeizige Ziele. „Die Konkurrenz in der Bundesliga wird immer stärker“, schildert Gevert seine Beobachtungen. „Da ist es eine spannende Herausforderung, dafür zu arbeiten, dass wir mit Düren möglichst weit oben mitspielen können.“
Für beide Spieler ist die Rückkehr nach Düren auch eine Heimkehr, beide sind mittlerweile hier familiär verwurzelt, beide haben in ihren früheren Jahren im Trikot der SWD powervolleys positive Erfahrungen gemacht. „Ich kenne den Verein und die Verantwortlichen gut. Der Kontakt ist nie abgerissen. Wir hatten immer ein Verhältnis voller Wertschätzung. Düren ist für mich jetzt das perfekte Paket, um mein Privatleben mit meinem sportlichen Ehrgeiz zu verbinden“, schildert Kocian einen seiner Beweggründe dafür, dass er nach 2011 und 2014 ein drittes Mal zurückkehrt.
„Für uns kam die Möglichkeit wie gerufen, zwei so hoch angesehene Spieler zurückzuholen, als klar war, dass Stijn D‘Hulst und Marvin Prolingheuer uns verlassen“, erläutert Gesellschafter Erich Peterhoff. Prolingheuer verfolgt seinen lang gehegten Wunsch, im Ausland zu spielen, mit D‘Hulst sind die Verantwortlichen bei den Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung nicht übereingekommen. „Wir hätten mit beiden gerne verlängert, weil wir von ihnen überzeugt sind. Beide hatten aber andere Ideen. Das sind ganz normale Vorgänge im Profisport“, sagt Peterhoff und betont, dass die Rückkehr von Gevert und Kocian alles andere als eine 1B-Lösung ist. Trainer Stefan Falter stimmt dem zu. „Ich war am Anfang sogar ein wenig skeptisch, ob es realistisch ist, die beiden zurückzugewinnen, weil sie sich so stark weiterentwickelt haben“, fügt Falter an. Weiter bedankt er sich bei den beiden Abgängen. Marvin Prolingheuer hat vier Jahren in Düren gespielt, Stijn D‘Hulst in der vergangenen Saison. „Stijn war in der vergangenen Saison sicher einer der besten Spielmacher in der Bundesliga. Und bei Marvin können wir uns gar nicht genug dafür bedanken, dass er so viel Verantwortung übernommen hat“, sagt Falter.
„Die Entscheidung ist mir sehr schwergefallen“, erklärt Prolingheuer. „Düren war der perfekte Ort für mich, um Ausbildung und das Sammeln von Berufserfahrung mit Spitzen-Volleyball zu verbinden. Ich werde dieses Jahr 28 und sage mir: Jetzt ist es an der Zeit, was Neues zu probieren. Im Ausland zu spielen war immer schon mein Wunsch. Ich will am Ende meiner Karriere nicht feststellen, dass dieser Wunsch nie in Erfüllung gegangen ist.“ Dass er es Gevert und Kocian irgendwann vielleicht gleichtut und nach Düren zurückkehrt, schließt Prolingheuer nicht aus. „Ich bin sehr froh, dass man mir eindeutig gesagt hat, dass die Türen immer offen stehen.“

Quelle: Pressestelle SWD Powrvolleys Düren

BR Volleys sichern sich Meisterschaft im letzten Spiel

Die Berlin Recycling Volleys haben es doch noch geschafft, die Meisterschaft für sich zu entscheiden! Nach einem 2:0 Vorsprung gegen den Favoriten vom Bodensee, VfB Friedrichshafen, stand es nach Spiel Nummer vier zuletzt 2:2. In der ausverkauften ZF Arena (3910 Zuschauer) sicherten sich die Hauptstädter nun aber nach einem 3:0 (25:20, 25:17, 25:22) zum dritten Mal in Folge den Meistertitel.

Friedrichshafen hatte zuvor eine großartige Saison gespielt, blieb in der Hauptrunde ungeschlagen und gewann den DVV-Pokal. Doch die Berliner kamen dank Trainer Stelian Moculescu, der extra seinen wohlverdienten Ruhestand unterbrochen hatte, um die Volleys ins Finale zu führen, zurück ins Rennen. Beide Teams haben eine erstklassige und spannende Finalserie gespielt, die der Titelverteidiger am Ende 3:2 für sich entscheiden konnte.

 
Die BR Volleys krönen sich zum dritten Mal in Folge zum Meister (Foto: Felix Kästle).

Die Finalpartie in der ZF Arena verlief zunächst auf Augenhöhe. Letztlich erspielten sich die Gäste aber den ersten Satz mit 25:20.

Die Enttäuschung über den Verlust des ersten Satzes saß bei den Häflern offenbar tief. Die Gastgeber hatten in der Folge Mühe, ihre Stärken zu zeigen. Und so konnten die Berlin Recycling Volleys auch den zweiten Satz souverän für sich entscheiden (25:17).

In der Folge fand der VfB Friedrichshafen nicht mehr richtig ins Spiel, konnte sich erst am Ende wieder an die Berliner heranpirschen. Doch diese ließen sich jetzt nicht mehr schwächen und konnten die Deutsche Meisterschaft nach einem Aufschlagfehler der Häfler mit 25:22 perfekt machen.

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1. FC Düren plant Frauen-Mannschaft

Düren. Vier Senioren-Mannschaften und 21 Junioren-Teams wird der 1. FC Düren zur neuen Spielzeit
in den Spielbetrieb schicken. Nun soll auch eine Frauen-Mannschaft folgen, um das Bild abzurunden.
Faruk Okatan, zuvor bereits Coach im Jugendbereich des GFC Düren 99, übernimmt das Traineramt
und sucht nun noch Personal. Interessierte sollten mindestens Jahrgang 2001 sein. Vorerfahrung ist
nicht nötig. Wer dabei sein möchte, meldet sich per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder
telefonisch unter 0177/69216612

Quelle: Pressestelle 1. FC Düren

Jordan Or ist der neue Libero

Der Nachfolger für Blair Bann auf der Position des Liberos steht fest: Jordan Or heißt der neue Abwehrchef des Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren. Wie Bann ist Or Kanadier. Beide Spieler kennen sich gut, Bann war früher sogar zeitweise Ors Trainer. Or ist 25 Jahre alt, 1,77 Meter groß und spielte zuletzt in Cambrai in der zweiten französischen Liga. Zuvor war er in Finnland bei Lakkapää aktiv und gehörte dem Trainingsprogramm der kanadischen Nationalmannschaft an.

Jordan ist extrem schnell auf den Beinen, er wirkt da wie ein Ninja“, sagt Bann. Zudem sei sein Nachfolger früher Zuspieler gewesen, was hilfreich ist, da ein Libero häufig als Spielmacher aus der Abwehr gefragt ist. „Wir kriegen mit ihm einen richtig guten Mann“, schildert Trainer Stefan Falter seine Eindrücke. Or sei auch bei schwer erreichbaren Bällen aufgrund seiner Schnelligkeit noch in der Lage, in eine stabile Abwehr- oder Annahme-Position zu gelangen. „Wir haben einen guten Nachfolger für Blair gefunden.“

Or setzt die lange kanadische Tradition in Düren fort. „Ich kenne eine Reihe der Kanadier, die schon in Düren gespielt haben und ich habe nur Gutes gehört. Die Bundesliga ist eine der stärksten Ligen der Welt und für mich eine großartige Chance.“ Jordan Or will seine Schnelligkeit und Beweglichkeit in das Dürener Spiel einbringen, um die Abwehr zu verstärken und dafür zu sorgen, dass der eine oder andere Ballwechsel, der eigentlich schon verloren ist, doch noch mit einem Punkt für die SWD powervolleys endet. „Ich will daran arbeiten, in der Annahme der gegnerischen Aufschläge etwas mehr Risiko einzugehen und die Bälle aggressiver nach vorne zu schieben. Um das zu können, ist es nötig, das Spiel und den Gegner noch mehr zu lesen“, spricht der erste Neuzugang im Dürener Team für die Saison 2018/19 über seine persönlichen Ziele.

Ich weiß, dass Düren seit vielen Jahren eine gute Rolle in der Bundesliga spielt. Ich will dabei helfen, das fortzuführen und die eine oder andere Überraschung zu schaffen.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

 

Das Trainer-Team der zweiten Mannschaft des 1. FC Düren steht

Bernd Lennartz und Sandro Bergs bilden das Trainer-Gespann der ersten Mannschaft des 1.
FC Düren. Das war bereits bekannt. Nun nimmt auch die zweite Mannschaft des 1. FC Düren Kontur
an. Mit Dominik Kremer und Arnold Lutete übernehmen zwei junge Übungsleiter. Cheftrainer wird
der 30-jährige Kremer, der derzeit noch beim FC Rurdorf in der Dürener Kreisliga A verantwortlich
zeichnet. Arnold Lutete schnürt derzeit noch die Fußballschuhe für Bezirksligist Arminia Eilendorf.
Der 29-Jährige soll als spielender Co-Trainer beim 1. FC Düren II fungieren.
Den Kontakt zu beiden hatte Bernd Lennartz geknüpft. Als „reizvoll“ bezeichnen sowohl Kremer als
auch Lutete die Vision, „Bindeglied zwischen U 19 und 1. Mannschaft“ zu sein. „Es wird darauf
ankommen, aus einer neu zusammengestellten Mannschaft schnell ein homogenes Team zu bilden
und die Spielidee zu vermitteln“, betont Dominik Kremer. Und Arnold Lutete fügt an: „In einer jungen
Mannschaft als Spieler und Co-Trainer Reize zu setzen, den Spielern bei ihrer Entwicklung zu helfen –
darauf freue ich mich. Ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch und Sportler, gemeinsam mit Dominik
möchte ich ein gutes Gerüst für die erste Mannschaft bieten.“
Bislang zählen zum Kader für die 2. Mannschaft neben Arnold Lutete 13 weitere Spieler: Philipp
Ferebauer, Lucas Kirschbaum (GFC Düren 99), Tim Nickstadt, Philipp Welter, Felix Koch, Kariem
Emara, Yusuf Duman (FC Niederau), Niklas Greven (Alemannia Straß), Markus Neumann (Germania
Lich-Steinstraß), Descartes Luciana (Jugendsport Wenau), Janosch Kuckertz (Schwarz-Weiß Düren),
Kevin Ngangala (Viktoria Frechen) und Marcel Demircan (Sportfreunde Düren).

Quelle: Pressestelle 1. FC Düren

SWD powervolleys Düren: Jaromir Zachrich beendet seine Karriere

Großer Einschnitt beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren: Kapitän Jaromir Zachrich beendet seine Karriere. Nach acht Spielzeiten in Düren und insgesamt 13 in der Bundesliga macht einer der profiliertesten Profis der Liga Schluss. Allerdings geht der Kapitän nicht von Bord: Der 33-Jährige steigt zur kommenden Saison in die Arbeit hinter den Kulissen bei den SWD powervolleys ein. Ein Schwerpunkt seiner Art wird das Projekt „Allianz macht Schule“ sein, mit dem Dürens Volleyballer und ihr Partner Allianz an Schulen den Spaß an Sport, Bewegung und Volleyball vermitteln.

Jaromir ist eine der ganz großen Spielerpersönlichkeiten, die die Geschicke des Dürener Volleyballs geprägt haben, sowohl sportlich als auch menschlich“, sagt der sportliche Leiter Goswin Caro. „Deswegen sind wir froh, dass er uns weiter verbunden bleibt.“ Jaromir Zachrich wechselte 2010 aus Berlin nach Düren, spielte zuvor für die SG Eltmann, den Moerser SC und den VC Olympia Berlin in der Bundesliga. Entdeckt wurde sein Talent zuvor beim TV Rottenburg. Sieben Jahre lang war Zachrich Kapitän in Düren; so lang wie kein anderer Spieler zuvor.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

 

Fussball aus der Region für die Region am Wochenende

Interessante Stimmen zu den Spielen aus der Landesliga, Bezirksliga, Kreisklasse A und Kreisliga B.

SW Düren zu Gast beim Klassenprimus in Niederau, Winden zu Gast im Sportpark Autoteile Reinartz, Aufsteiger Huchem Stammeln in Vossenack, Hambach zuhause gegen Kelz und GFC Düren II auswärts beim Spitzenreiter in Oberzier.

Mehr und ausführlich bei uns wie immer unter den Rubriken "Youtube oder Facebook Onlineradio Düren"

 

gez. Redaktion - Daniel Fast -