Volleyball Bundesliga - Spitzenspiel in der Arena Kreis Düren


SWD powervolleys Düren: Spitzenspiel „zwischen den Jahren“

In der Volleyball Bundesliga kommt es zwischen Weihnachten und Neujahr zu einem großen Höhepunkt: Am Sonntag duellieren sich die SWD powervolleys Düren mit den Berlin Recycling Volleys. Anpfiff des Spitzenspiels, das den Auftakt der Rückrunde markiert, ist um 18 Uhr in der Arena Kreis Düren. Aufgrund der Corona-Pandemie sind weiterhin keine Zuschauer erlaubt. Das Spiel ist mit Hilfe der Dürener Partner Allianz und gepe Gebäudedienste Peterhoff als professionell produzierter Livestream auf www.sporttotal.tv zu sehen.

Es ist das Spiel Zweiter (Düren) gegen Dritter (Berlin)“, sagt Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz. „Beide Mannschaften kämpfen um die bestmögliche Platzierung für die Playoffs.“ Murczkiewicz hat noch eine andere Sichtweise auf die nächste Aufgabe. Berlin sei der große Favorit in der Bundesliga. „Die Mannschaft ist gespickt mit Weltstars“, sagt der Dürener Trainer mit Blick auf Namen wie Eder (Brasilien) oder Sergej Grankin (Russland), die als Stammspieler Olympiasieger 2016 beziehungsweise 2012 geworden sind. Ebenfalls ein Berliner: Ben Patch, der spektakuläre US-amerikanische Angreifer mit der enormen Sprungkraft. Neu im Team der BR Volleys: der französische Mittelblocker und Europameister Kevin LeRoux und der deutsche Vize-Europameister Denys Kaliberda. „Wir messen uns mit Weltklasse“, sagt Murczkiewicz.

Die SWD powervolleys haben gegen Berlin ein festes Ziel: Sie wollen die aktuell längste Serie der Bundesliga mit neun Siegen in Folge verlängern. „Unsere Ansprüche sind gestiegen. Wir haben gezeigt, dass wir immer kämpfen und wir haben uns im Verlauf der Saison in der Abwehr immer weiter gesteigert. Deswegen setzen wir uns ein hohes Ziel: Wir wollen Berlin schlagen“, sagt Murczkiewicz. Deswegen könne auch keine Rede sein von einer Partie, in die sein Team ohne Druck gehe, weil der Gegner der große Favorit sei. „Wir wollen gegen Berlin nicht nur kämpfen und gut spielen. Wir wollen gewinnen“, erklärt der Dürener Trainer.

Mit einer starken Team-Leistung wollen die SWD powervolleys die Star-Power der Berliner aufwiegen. Beide Mannschaften bauen auf ihre starken Aufschläge. Mit Spannung bleibt abzuwarten, wer beim ersten Kontakt eines jeden Ballwechsels effektiver ist. Aber selbst wenn Düren das nicht sein sollte, ist nichts verloren. Die Mannschaft hat mehrfach besondere Stärke darin gezeigt, auch aus schwierigen Situationen heraus noch sehr gefährlich angreifen zu können.

Nicht mitwirken kann Dürens Abwehrchef Blair Bann, der aufgrund seiner Wadenprobleme bis ins nächste Jahr ausfällt. Murczkiewicz hofft darauf, dass Kapitän Michael Andrei nach den Feiertagen wieder zur Verfügung steht. „Ich freue mich sehr auf dieses Spiel. Das kann ein Spektakel werden“, sagt Rafał Murczkiewicz.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

SWD Powervolleys Düren - SuperSerie in der Bundesliga


SWD powervolleys Düren: Der neunte Sieg in Folge

Eine so lange Siegesserie haben Dürens Bundesliga-Volleyballer schon lange nicht mehr gefeiert: Der 3:0-Heimsieg (25:15, 25:10, 25:21) im letzten Spiel der Hinrunde in der Volleyball Bundesliga gegen den TSV Unterhaching war der neunte Erfolg der SWD powervolleys Düren in Folge. Neun am Stück – das gab es zuletzt vor 14 Jahren in der Saison 2006/07. Damals waren es zwölf - bisheriger Düren-Rekord.

Die SWD powervolleys beenden die Hinrunde damit als Tabellenführer. Das ist der tollen Serie geschuldet und der Tatsache, dass das letzte Hinrundenspiel des VfB Friedrichshafen verschoben werden musste. „Vor der Saison wären wir alle überrascht gewesen, wenn man uns gesagt hätte, dass wir nach der Hinrunde mit 26 Punkten auf Platz eins stehen. Jetzt können wir uns darüber freuen“, sagte Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz.

Murczkiewicz wirkte während des zweiten Teils des doppelten Einsatzes wesentlich entspannter als am Vortag, als Düren sich zu einem 3:1 gegen den VC Olympia Berlin mühte. Denn gegen das zweite junge Team der Liga machte sein Team auf humorlose Weise kurzen Prozess. „Wir haben unsere Lektion gelernt. Es passiert nicht, dass sich ein Team auf den Boden legt und freiwillig gegen uns verliert, nur weil wir oben in der Tabelle stehen“, fügte Murczkiewicz hinzu. „Wenn wir nicht von Anfang an 100 Prozent geben, dann wird jeder Gegner gegen uns Vollgas spielen.“ Gegen Berlin sei genau das passiert, gegen Unterhaching habe sein Team das vom Morgen-Training an mit wesentlich mehr Konsequenz umgesetzt. „Wir wollten sechs Punkte aus dem Doppelspieltag haben. Wir haben sechs Punkte“, lautete des Trainers Fazit.

Drei Sätze lang war Düren gegen das junge Unterhachinger Team drückend überlegen. Im Aufschlag war Düren wesentlich druckvoller und startete phasenweise eine Block-Party. Wenn Tim Broshog und Co. die Bälle nicht direkt ins Feld blockten, packte die Abwehr zu und ermöglichte so viele Chancen zum Gegenangriff, die Craig Ireland, Tobias Brand und der später eingewechselte Philipp Schumann sehr oft nutzen konnten. Als wertvollster Spieler wurde Regisseur Eric Burggräf ausgezeichnet, der die Last im Angriff ausgewogen verteilte. Mit der konsequenten Dürener Spielweise waren die Gäste aus Bayern überfordert.

Die SWD powervolleys Düren gehen jetzt in eine kurze Weihnachtspause. Schon am kommenden Sonntag geht es weiter mit einem großen Höhepunkt: Düren versucht dann, seine Serie fortzusetzen gegen das einzige Team, gegen das es in dieser Saison verloren hat: die Berlin Recycling Volleys, die Düren in ihrem Heimspiel am ersten Spieltag schlagen konnten.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Volleyball Bundesliga - Spiel No. 7 - Sieg No. 7 - weiterhin ungeschlagen

SWD powervolleys Düren: Souveränes 3:0 in Bühl

Die Serie geht weiter: Die SWD powervolleys Düren gewinnen ihr siebtes Spiel in Folge. Mit 3:0 setzt sich das Team von Trainer Rafał Murczkiewicz souverän bei den Volleyball Bisons Bühl durch. 25:21, 25:21, 25:23 lauten sie Satzergebnisse einer Partie, die Düren jederzeit im Griff hatte. „Wir hatten ein Spiel gegen einen starken Gegner immer unter Kontrolle. Das ist gut“, sagt Murczkiewicz, der sich auch einen Blick auf die Tabelle erlaubte. „Wir haben sieben Spiele in Folge gewonnen und sind jetzt erst mal Tabellenführer. Das ist nicht schlecht“, sagt er und lächelt dabei.

Den ersten Vorsprung, den sich die SWD powervolleys erarbeiten, kann das Team noch nicht halten. Nach 11:7-Führung ist Bühl mit guter Abwehrarbeit zum 15:15 wieder da. Der Ball des Satzes geht zum 20:18 an Düren, weil Lucas VanBerkel seine Mitspieler für mehrere tolle Abwehraktionen mit einem Block belohnt. Zum 21:18 schlägt Marcin Ernastowicz stark auf und Tobias Brand verwertet die so entstandene Chance. Mit einem Ass macht Brand den Sack zu zum 25:21. „Wir waren zuerst ein wenig fest in die Partie gegangen. Aber wir haben mit Block und Abwehr so viele Bälle berührt. Irgendwann zwingst du das Volleyball-Glück so auf deine Seite. Das ist uns gelungen“, sagt Murczkiewicz.

Anschließend bringen beide Teams ihre Angriffe aus der eigenen Abwehr souverän durch. Bis sich der Dürener Block einschaltet. Zuerst Tobias Brand und anschließend Michael Andrei bringen die SWD mit 12:10 in Führung. Sebastian Gevert legt nach toller Abwehr von Marcin Ernastwicz im Angriff zum 14:11 nach. Anschließend schlägt er stark auf und verwandelt die so möglich gewordene Chance im Angriff zum 18:14. Bühl leistet sich einen Angriffsfehler, Düren ist auf fünf Punkte weg und lässt sich den Satz nicht mehr nehmen.

Das im Volleyball oft erlebte Konzentrationstief nach zwei gewonnenen Sätzen leisten sich die SWD powervolleys nicht, sie starten stattdessen dominant in den Satz. Lucas VanBerkel blockt zum 2:0, Ernastowicz vollstreckt einen Gegenangriff zum 3:0. 14:8 führt Düren, nachdem Ernastowicz ein Drückduell am Netz gewonnen hat. Die Gastgeber kämpfen, je näher das Satzende kommt, Düren erlaubt sich zwei Angriffsfehler. „Da wollten wir das Spiel ein bisschen zu schnell zu Ende bringen“, erklärt Murczkiewicz. Der Trainer ruft seine Spieler zur Vernunft und findet Gehör. Mit zwei Angriffen bringt Tobias Brand den Satz und damit das Spiel nach Hause.

Unsere harte Arbeit zahlt sich aus“, sagt Murczkiewicz und lobte vor allem Spielmacher Tomáš Kocian-Falkenbach. „Wenn du aus guten Situationen fast 80 Prozent aller Bälle direkt zu Punkten machst und aus schlechten Situationen immer noch über 50 Prozent, dann muss im Zuspiel viel gut geklappt haben. Tomáš arbeitet da sehr hart und macht es so möglich, dass das Team von Spiel zu Spiel wächst.“

Quelle : Presssestelle SWD Powervolleys Düren

Volleyball Bundesliga - Samstag bereits in Bühl

SWD powervolleys Düren: Die nächste schwere Auswärts-Prüfung

Nach der schweren Auswärts-Aufgabe ist vor der schweren Auswärts-Aufgabe: In der Volleyball Bundesliga treten die SWD powervolleys am Samstag um 17 Uhr bei den Volley Bisons Bühl an. Mit im Gepäck hat Düren das Selbstvertrauen aus sechs überzeugenden Siegen in Folge, zuletzt das hart erkämpfte 3:1 auswärts gegen Herrsching. Der nächste Gegner hat, was die Punkte angeht, Kontakt zur Spitzengruppe. Vier Siege aus sechs Spielen stehen für Bühl zu Buche.

So waren es die Volleyballer aus dem Schwarzwald, die dem Liga-Favoriten Berlin nach fast eineinhalb Jahren als erstes deutsches Team wieder eine Niederlage beibringen konnten. „Aus den vergangenen Jahren hast du ein Bühler Team vor Augen, gegen das du gewonnen hast, wenn du ordentlich gespielt hast. Das kannst du jetzt vergessen“, sagt Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz. „Bühl ist deutlich stärker geworden. Da erwartet uns der nächste harte Kampf.“

Einen Teil dazu trägt der argentinische Neuzugang Tomas Lopez bei, der laut Murczkiewicz auf Anhieb zu den besten Außenangreifern der Liga gezählt werden muss. „Sie haben zudem Spieler in ihren Reihen, die sich enorm weiterentwickelt haben“, sagt Murczkiewicz. Edvinas Vaskelis beispielsweise, der Hauptangreifer aus Litauen. Oder Stefan Thiel. Der junge Deutsche sei nicht groß gewachsen, habe aber riesige Fortschritte gemacht. „Zudem haben sie sich mit Hannes Kronthaler und Florian Ringseis noch einmal verstärkt“, spricht Murczkiewicz über die Vorzüge der Bisons.

Die SWD powervolleys müssen ohne ihren erfahrenen Abwehrchef Blair Bann in Bühl antreten, der sich in Herrsching an der Wade verletzt hat und vorerst ausfällt. Björn Andrae, der in Herrsching ebenfalls verletzt ausgewechselt werden musste, steht wieder Kader, genau wie der in der vergangenen Woche erkrankte Tim Broshog. Erstmals im Dürener Team dabei ist der erst 15-jährige Neo Laumann. Murczkiewicz hat den jungen Spieler, der einer aus einer Reihe von vielversprechenden Talenten aus der Nachwuchsabteilung des Dürener TV ist, zuletzt immer wieder ins Training eingeladen. Jetzt reist er als Ergänzungsspieler mit.

Bühl wird uns alles abverlangen. Sie spielen sehr kompakt. Wir müssen wieder die gleiche Geschlossenheit zeigen wie in Herrsching“, gibt Murczkiewicz die Marschrichtung vor. Zuletzt haben die SWD powervolleys mit starken Aufschlägen überzeugt, was zwei andere Dürener Stärken noch besser zur Geltung bringt: die starke Abwehr und die daraus resultierenden mutigen Gegenangriffe. Greifen diese Rädchen im Dürener Spiel wieder ineinander, dann steigen die Chancen der SWD powervolleys auf Sieg Nummer sieben in Folge, der ein weiteres Festsetzen in der Tabellenspitze zur Folge hätte.
Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 




Volleyball Bundesliga - Auswärtserfolg für die SWD Powervolleys


SWD powervolleys Düren: Beeindruckende Moral gezeigt

Sieg Nummer sechs in Folge in der Volleyball-Bundesliga: Im Spitzenspiel bei den WWK Volleys Herrsching setzen sich die SWD powervolleys Düren mit 3:1 durch. 25:22, 19:25, 25:23 und 25:21 lauten die Satzergebnisse am Ammersee. Düren schiebt sich damit vorläufig vor auf den zweiten Platz. „Wir haben gezeigt, wie stark unser gesamtes Team ist“, sagte Trainer Rafał Murczkiewicz nach dem hart erkämpften Sieg.

Denn neben einem starken Gegner hatte Düren mit viel Verletzungspech zu kämpfen. Mittelblocker Tim Broshog war erkrankt gar nicht erst angereist, nach vier Punkten musste Routinier Björn Andrae verletzt vom Feld. Für ihn kam Tobias Brand in die Partie und spielte stark. Vor allem in den Sätzen drei und vier löste der 22-Jährige viele schwere Situationen mit cleveren Angriffen. Zu allem Überfluss erwischte es im dritten Satz auch Abwehrchef Blair Bann, der ebenso nicht weiterspielen konnte. Für ihn übernahm Ivan Batanov. „Ivan hat sich der Herausforderung gestellt, mitten in eine so hart umkämpfte Partie geworfen zu werden. Und er hat die Herausforderung gemeistert“, lobte der Trainer.

Direkt zu Beginn der Partie gibt es den ersten Schock-Moment für Düren: Routinier Björn Andrae punktet noch zum 2:2 und muss dann mit Rückenproblemen ausgewechselt werden. Düren gerät mit 5:8 ins Hintertreffen, zieht aber mit einem Gegenangriff von Tobias Brand zum 9:9 gleich. Nach einem Netzroller-Aufschlag von Herrschings Johannes Tille führen die Gastgeber 11:9. Danach entscheidet Sebastian Gevert den Satz mit vier beeindruckenden Aufschlägen fast im Alleingang. Marcin Ernastowicz legt ein Ass nach, Düren ist auf 19:16 weg und bringt den Satz ins Ziel.

Wie schon Satz eins startet Düren wieder nicht gut: Herrsching block zweimal, schlägt im Gegenangriff zu und profitiert von einem Dürener Angriffsfehler. Dem 4:9-Rückstand laufen die SWD powervolleys für den Rest des Satzes hinterher. Die Bayern blocken und bauen den Vorsprung auf 14:8 aus. Dürens Annahme wackelt, der beeindruckende Aufschlag-Druck aus Satz eins ist weg, die Bayern verteidigen stark und führen vorentscheidend mit 20:13, die SWD powervolleys kommen nicht mehr zurück. „Wir hatten es mit einem starken Gegner mit vielen guten Spielern zu tun“, sagte Murczkiewicz. „Sie haben phasenweise sehr stark aufgeschlagen. In einer so kleinen und engen Halle wird es dann ganz schwer.“

In Satz drei gelingt es Düren, den Spieß wieder umzudrehen. Die Gäste reduzieren die Fehler und erhöhen den Aufschlagdruck. Ein Ernastowicz-Ass bringt das 12:9, anschließend ist Brand zweimal beim Gegenangriff zur Stelle: 15:9. Die SWD powervolleys behalten auch bei der Aufholjagd der Herrschinger die Nerven, auch in dem Moment, als Bann beim 24:22 verletzt vom Feld muss. Es folgt ein Block der Gastgeber zum 24:23, den dritten Satzball verwertet dann Ernastowicz.

Anschließend legt Düren von Anfang an vor. Ein Block von Kapitän Michael Andrei bringt das 5:4, danach bremst Andrei einen Herrschinger Angriff, Brand schlägt zum 6:4 zu. Die Partie bleibt trotzdem eng, zum 18:14 punktet Gevert wieder von der Aufschlaglinie, danach blockt Lucas VanBerkel zum 20:15. Herrsching kämpft, kommt bis auf 20:21 heran. Jetzt ist es wieder Brand, der Düren aus schwerer Situation das wichtige 22:20 verschafft. Den nächsten Punkt verwandelt er nach erfolgreicher Abwehr. Danach reagiert Batanov toll, wieder vollstreckt Brand: 24:20. Brand ist es auch vorbehalten, die wertvollen drei Punkte mit dem verwandelten Matchball zum 25:21 klarzumachen.

Herrsching ist in den Sätzen drei und vier immer mit starken Aufschlägen zurückgekommen und hat uns unter Druck gesetzt. Wir sind ruhig geblieben und haben nichts erzwungen. Das trainieren wir immer und immer wieder. Das hat sich bezahlt gemacht“, fasste ein zufriedener Rafał Murczkiewicz zusammen. Im Aufschlag war Düren in Summe druckvoller und effizienter und konnte so die starke Blockarbeit der Herrschinger kompensieren. Am Ende machten die Angriffe aus schwierigen Situationen und nach eigener Abwehr den Unterschied, in denen die SWD powervolleys deutlich erfolgreicher waren.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Im November stellte „Running for Kids“ 13.550 Euro für Kinder in der Region zur Verfügung

Peter Borsdorff, 77-jähriger Dürener, Initiator der seit dem 14. Januar 1995 bestehenden Aktion „Running for Kids – Leichtathleten helfen Kindern mit Beeinträchtigungen“ war auch im November wieder für Kinder unterwegs. Auch wenn der ehemalige Langstreckenspezialist weiterhin nicht an Veranstaltungen teilnehmen kann, lässt er sich immer wieder Neues einfallen um weiterhin Kindern in der Region helfen zu können.

Einem in große Not geratenen Kind konnte „Running for Kids“ zweimal mit jeweils 3000 Euro beiseite stehen.

Ebenfalls mit 3000 Euro helfen konnte Peter Borsdorff einem Kind auf dem mühsamen Weg zur Anschaffung eines behinderungsgerechten PKW`s..

Einem kleinen Familienzirkus mit fünf Kindern, konnte in der  Pandemie bedingten Zwangspause mit 550 Euro ein wenig „Luft“ zum Überleben verschafft werden.

Für Aktivitäten in den nächsten Wochen konnten sich über jeweils 500 Euro freuen, die Kindertagesstätte „Wichtelkoase“ in Arnoldsweiler, die „Nordstadtpiraten“ in Düren, die Kindertagesstätte „St. Marien“ in Berrendorf, die Kindertagesstätte „St. Martin“ in Jülich-Stetternich. Die Grundschule „Eifelfüchse“ in Vosenack sowie die Kinder in der Offenen Ganztagsschule Grüngürtel in Düren.

Einem Mädchen in Monschau konnte mit 500 Euro geholfen werden schon bald mobil zu sein.       

Fünf Familien mit 10 Kindern durften sich über Einkaufsgutscheine und „Taschengeld“ freuen. 400 Euro konnte Borsdorff hierfür zusammentragen.

Für „St. Martin“-Aktivitäten hatte „Running for Kids“ 100 Euro zur Verfügung stellen können.

Derzeit bemüht sich der Dürener um weitere Spenden für seine diesjährige „Adventskalender“-Aktion. Wie schon in den Vorjahren wird Peter Borsdorff im Dezember 24 Briefkästen anlaufen um „Mäuse“ für Weihnachtswünsche der Kids zu bringen.  

Quelle : Pressestelle Peter Borsdorff - Düren 

SWD powervolleys Düren: Hart verdientes 3:2 gegen die Netzhoppers


In der Volleyball Bundesliga bleiben die SWD powervolleys Düren zu Hause ungeschlagen. In einem intensiven Kampf bezwingen sie die Netzhoppers Königs Wusterhausen Bestensee mit 3:2. 16:25, 25:16, 19:25, 25:22, 15:13 lauteten die Satzergebnisse. Düren steht nach dem fünften Sieg in Folge auf Platz vier.

Die Netzhoppers setzten Düren vor allem mit enorm druckvollen Aufschlägen zu und gewannen so die Sätze eins und drei deutlich. Die SWD powervolleys hielten mit der Tiefe ihres Kaders dagegen. Trainer Rafał Murczkiewicz wechselte im Verlauf der Partie viel. „Jeder Spieler, der auf das Feld gekommen ist, hatte an einen Anteil an diesem hart erkämpften Sieg. An solchen Spielen wachsen wir als Mannschaft.“

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

1. FC Düren Präsident Wolfgang Spelthahn: „Unser Traum vom Aufstieg lebt weiter

 

Der Fußballverband Mittelrhein (FVM) hat die Kicker der Amateurvereine jetzt wegen der Covid-19-Pandemie vorzeitig in den Winterurlaub geschickt, der Spielbetrieb wurde vollständig eingestellt. Wilfried Sigi Horrmann (DN NEWS) führte darüber mit dem Präsidenten des FC Düren, mit Landrat Wolfgang Spelthahn ein Exklusiv-Interview.

„Wir müssen die Entscheidung des FVM hinnehmen, auch wenn es schwer zu verstehen ist, dass die Regionalliga weiter spielen darf, wir Amateure aber nicht“, so Wolfgang Spelthahn, der aber trotz der hohen Pandemie-Zahlen im Kreis optimistisch bleibt.

Spelthahn: „Es kommen derzeit doch gute Signale von Gesundheitsminister Spahn, Impfstoffe sind da, schon mitte Dezember sollen zahlreiche Impfzentren geschaffen werden, dann kann man sehr viele Menschen, besonders die Risikogruppen impfen, im Frühjahr schon könnte somit fast wieder ein bisschen Normalität einkehren, ich hoffe und wünsche es mir jedenfalls.“

Ende  Februar soll es laut Spielplan weiter gehen bei den Amateuren.  Spelthahn: „Davon gehe ich aus, dass es zumindest wieder mit den reduzierten Zuschauerzahlen von 300 weiter geht, wir sind schließlich alle im Verein hoch ambitioniert, unser großer Traum vom Aufstieg in die Regionalliga lebt weiter.“

Finanzielle Engpässe gibt es beim Mittelrheinligisten übrigens nicht. Spelthahn: Die beim Verein angestellten Spieler befinden sich in Kurzarbeit und unsere Sponsoren haben uns alle die Treue gehalten, man glaubt an uns, das freut uns sehr…“

Warum es im Kreis Düren doch recht hohe Zahlen an Neuinfektionen zuletzt gab, auch dazu nahm Wolfgang Spelthahn Stellung: „Die hohen Zahlen sind traurig, aber erklärbar, wir haben im Kreis außergewöhnlich viele Alten- und Pflegeheime, dort bei den älteren Menschen verbreitet sich das Virus leider sehr schnell und stark, viele Menschen, die an Covid 19 verstorben sind, waren über 80 und 90 Jahre alt. Darum muss man dort mit den Impfungen beginnen. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Pandemie bald in den Griff kriegen, wir müssen aber weiter mit Disziplin die Maskenpflicht, Abstands- und Hygienevorschriften einhalten.“

 

Quelle :  im Exklusiv-Interview mit dem Dürener Sportjournalisten und Buchautor Wilfried Sigi Horrmann

Volleyball Bundesliga - Sonntag in der Arena zu Gast - das Team der Stunde

SWD powervolleys Düren: Das Team der Stunde ist zu Gast

Auf die SWD powervolleys Düren wartet am nächsten Spieltag der Volleyball Bundesliga eine besonders spannende Herausforderung: Am Sonntag ab 18 Uhr sind die Netzhoppers Königs Wusterhausen zu Gast in der Arena Kreis Düren. Aufgrund der Corona-Pandemie findet auch dieses Spiel ohne Zuschauer statt. Die Fans können im Livestream auf www.sporttotal.tv dabei sein. Mit Hilfe des Teams von Trops4 und Dank der Unterstützung der Allianz und von gepe Peterhoff wird der Stream wieder aufgewertet und mit mehreren Kameras professionell produziert. Am Mikro sitzt Dürens Hochglanz-Moderator Jaromir Zachrich. Der Lieferservice für Spitzenvolleyball nach Hause geht also in die nächste Runde.

Die Netzhoppers sind das Team der Stunde, weil sie nach dem 3:2 im Pokal-Achtelfinale über Düren auch das Viertelfinale mit genau diesem Ergebnis gewonnen haben. Diesmal war Titelverteidiger Berlin Recycling Volleys der Gegner. Wie im Achtelfinale kämpften sich die Netzhoppers auch dieses Mal nach 0:2-Rückstand zurück. „Wir wussten schon vor dem Achtelfinale, dass sie ein kämpferisch sehr starkes Team haben“, sagt Dürens Kapitän Michael Andrei. „Es liegt an uns, eine besseres Spiel zu zeigen als in der letzten Begegnung mit den Netzhoppers.“

Düren empfängt als Tabellenzweiter den Sechsten aus Brandenburg und darf sich keinen Leistungsabbruch leisten wie im Pokal. „Sobald du nachlässt, kommen sie zurück“, beschreibt Andrei die hartnäckige Einstellung des nächsten Gegners. Auf dem Spielfeld zeigt sich das vor allem in der starken Block- und Feldabwehr, einer Tugend, der sich auch die SWD powervolleys rühmen. „Das ist, als spielst du gegen Japan“, erinnert sich Ex-Nationalspieler Andrei an Länderspiele gegen Nippon. „Du kannst manchmal so gut angreifen wie du willst – die halten einfach viele Bälle im Spiel. Da dürfen wir uns nicht von beeindrucken lassen und die Ruhe bewahren beim nächsten Angriffsversuch.“ Im Pokal war das nicht immer gelungen, da spielten die SWD powervolleys mit zunehmender Spieldauer ungeduldiger.

Für sein Team gelte es laut Andrei, den Druck mit guten Aufschlägen die gesamte Partie über hoch zu halten. Im Pokal ließen die Dürener nach zwei deutlich gewonnenen Sätzen nach. So stand die Tür offen für die Rückkehr das kampfstarken Netzhoppers. „Wir müssen bis zum letzten Punkt aggressiv sein“, sagt Kapitän Andrei. Außerdem sei es wichtig, bereit für den Kampf zu sein. Denn auch die Brandenburger können mit ihrem Aufschlag Schaden beim Gegner anrichten und so ihre Abwehr besser in Szene setzen.

Bei den SWD powervolleys sind alle 14 Spieler gesund und bereit für den Einsatz.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Fussball : Spielbetrieb ruht bis Ende des Jahres

Der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) stellt den Spielbetrieb für den Rest des Jahres 2020 im Herren-, Frauen- und Jugendbereich auf Verbands- und Kreisebene aufgrund der Covid-19-Pandemie ein und schickt seine Vereine somit vorzeitig in die Winterpause. „Aufgrund des derzeitigen Infektionsgeschehens ist eine kurzfristige Zulassung des Spielbetriebs seitens der zuständigen Behörden nicht absehbar. Das Präsidium begrüßt daher die Entscheidung der zuständigen spielleitenden Stellen”, erklärte FVM-Präsident Bernd Neuendorf im Anschluss an die Präsidiumssitzung am 23. November 2020.

Der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, Markus Müller, ergänzt: „Wir wollen den Vereinen Planungssicherheit für den Spielbetrieb in diesem Jahr geben.” Der Spielbetrieb war aufgrund der behördlichen Verfügungslage bereits im November ausgesetzt. 

Wann die Saison im Jahr 2021 fortgesetzt wird, hängt maßgeblich von der weiteren Entwicklung der Pandemie und den daraus folgenden politischen Entscheidungen ab. Die spielleitenden Stellen befassen sich aktuell mit den Fragestellungen zum Fortgang der laufenden Saison einschließlich der Pokal-Wettbewerbe.

Quelle : Pressestelle Fußball Verband Mittelrhein