Volleyball Bundesliga - Überzeugender Heimsieg

SWD powervolleys Düren: Überzeugender Heimsieg

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren sammelt den ersten Sieg im neuen Jahr ein. Nach der Niederlage gegen Meister Berlin am Wochenende zuvor verbucht Düren in der Zwischenrunde ein 3:0 gegen den VfB Friedrichshafen, und zwar in komplett überzeugender Weise. 25:19, 25:22, 25:21 lauten die Satzergebnisse vor 750 Zuschauern in der Arena Kreis Düren. Düren springt damit zurück auf den zweiten Platz.

Wir haben großartig aufgeschlagen und großartig verteidigt“, zählt Trainer Rafał Murczkiewicz die aus seiner Sicht ausschlaggebenden Unterschiede im Spiel auf. „Und wir haben mit mehr Herz und Willen gespielt.“ Den ersten Satz bestimmten die SWD powervolleys vom Start bis zum Ziel. 14:10 führten die Gastgeber hinter starken Aufschlägen von Spielmacher Tomas Kocian-Falkenbach. Zum 19:18 wurde es noch einmal spannend, auch, weil Düren Fehler im Angriff produzierte und seine Chancen im Gegenangriff nicht nutzte. „Auch, wenn ein paar Dinge nicht immer funktioniert haben, haben wir uns davon nie aus dem Konzept bringen lassen“, sagt der Trainer. Wieder stand Kocian am Aufschlag, servierte ein Ass und bereitete mehrere Chancen für sein Team vor. David Pettersson sagte im Angriff Danke, zum 24:19 blockte Marcin Ernastowicz.

Satz zwei ist schnell zusammengefasst. Dürens Probleme im Angriff nahmen zu. „Wir haben da nur 27 Prozent unserer Bälle verwandelt. Dass wir trotzdem gewonnen haben, zeigt, dass wir viele andere Dinge verdammt gut gemacht haben müssen“, erklärt Murczkiewicz. Aufschlag, Annahme, Block und Abwehr – alles aus einem Guss. Der VfB dagegen mühte sich. Möglicherweise steckte den Häflern auch noch der Fünfsatzsieg gegen Meister Berlin im Pokalhalbfinale vom Mittwoch in den Knochen. „Trotzdem spielen wir gegen einen starken Gegner mit verdammt großen Jungs auf dem Feld“, sagt Dürens Trainer. In der Satzmitte hatten die SWD powervolleys bei 11:14-Rückstand Glück mit einer Schiedsrichterentscheidung. Ab dann aber rollte der Dürener Express wieder. Der eingewechselte Filip John schlug stark auf, servierte ein Ass und ermöglichte Kapitän Michael Andrei einen wichtigen Blockpunkt zum 20:17. Der eingewechselte Erik Röhrs hatte von der Aufschlaglinie ein Ass im Ärmel zum 24:20. Das war die Entscheidung.

Der dritte Durchgang wogte lange hin und her. Mehrfach lag Düren mit zwei Punkten hinten, kam aber immer wieder zurück und übernahm beim 17:16 mit einem Ernastowicz-Block die Führung, um sie nicht wieder herzugeben. John punktete im Gegenangriff zum 20:18, Kocian hatte ein wenig Glück mit einem Netzroller zum 23:20. Kurz danach bejubelten seine Mitspieler und er den wichtigen Sieg.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Das Jahr 2022 startet bereits hervorragend - Running for Kids

 

Running for Kids“ darf mit 27.190 Spenden-Euros in das Jahr 2022 starten

 

 

Auch im Januar „lief“ Peter Borsdorff mit seiner „Running for Kids“ wieder „zweigleisig“.

Vorrangig hatte der Dürener weiterhin betroffene Kinder in den Hochwasserorten im Blick.

So für zwei Kinder in Gemünd. Eines gesundheitlich sehr beeinträchtigt, überbrachte er 4200 Euro für den Neustart nach den schmerzhaften Verlusten im letzten Sommer.

Desgleichen durften sich zwei Kinder nach den Wasserschäden in Kall über den Besuch von Peter Borsdorff freuen. Mit 3.200 Euro kann Verlorenes und Zerstörtes wieder angeschafft werden.

Die Kinder zweier Hochwasser betroffener Familien aus Stolberg konnten sich über jeweils 1.000 Euro für den Neustart freuen.

Zwei Kindern in Eschweiler konnte mit 600 Euro ermöglicht werden Liebgewonnenes wieder neu zu beschaffen.

Mit 500 Euro werden zwei Kinder mit ihrer Mutter in Ahrweiler bei einem Ausflug im Frühjahr versuchen die Schrecken der Flutkatastrophe zu vergessen.

Damit konnte „Running for Kids“ seit dem Höhepunkt der Hochwasserfluten in der Region zwischenzeitlich 192.122 Euro persönlich überbringen. Diese „Neustart“-Hilfe wird Peter Borsdorff weiterhin forcieren.

Die ganz „normalen“ Hilfen und Unterstützungen gingen wie folgt weiter.

Drei Kindern aus der Eifel, eines sehr gehandicapt, hilft Peter Borsdorff zusammen mit ihrer Mutter im Sommer bei einem Urlaub Kraft zu tanken für das nicht einfache Leben. 3.300 Euro konnte er sammeln und überbringen

Über jeweils 1.000 Euro für anstehende Aktivitäten freuen sich die Kinder in den Tagesstätten „Schikita“, „St. Josef“, „Abenteuerland“ sowie die Heranwachsenden im Jugendzentrum „Driescher Hof“ in Aachen.

Freude über jeweils 1.000 Euro kam auf in den Kindergärten „Lummerland“/Pingsheim, „Schlingeltreff“/Echtz, „Pinocchio“/Nörvenich, „Lärchenhof“/Merken, „Im Eschfeld“, desweiteren im Heilpädagogischen Kindergarten „Eschfeldmäuse“ in Düren.

Ebenfalls jeweils1.000 Euro hatte Peter Borsdorff sammeln für das AWO Jugendfreizeitzentrum in Düren wie auch für den Förderverein der Bürgewaldschule in Birkesdorf.

Für die ärmsten der Armen Kinder in Indonesien hatte Borsdorff über einen dort lebenden Dürener mit 500 Euro dazu beitragen können, dass das Grundnahrungsmittel Reis gekauft werden konnte.

Die Kinder in der Offenen Ganztagsschule der Grundschule Birkesdorf haben sich über einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro freuen können.

Mit seiner „Monats-Mäuse“-Aktion im Januar half Peter Borsdorff fünf Familien mit 16 Kindern mit insgesamt 390 Euro über die zweite Monatshälfte hinweg.

 

Der „Läufer mit der Sammelbüchse“ wird weiterhin um Spenden bittend für Kinder und junge Menschen „unterwegs“ sein.

Peter Borsdorff freut sich nach wie vor über jede Hilfe und Unterstützung. Informationen zu seinen Vorhaben und Hilfen finden sich auf der „Running for Kids“-Homepage.

Unterstützung ist möglich über das Sonderkonto: Peter Borsdorff, c/o Running for Kids,
IBAN DE78 3955 0110 0000 5421 00 sowie per Paypal über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Fernmündlich ist Peter Borsdorff unter 02421/33 723 u. 0171/54 708 71 zu erreichen. Täglich aktuelle Informationen unter www.runningforkids sowie https://www.facebook.com/peter.borsdorff.2

Quelle : Pressestelle Borsdorff

 

Berlin Recycling am Wochenende zu stark für Düren

SWD powervolleys Düren: 1:3 gegen starken Meister

In der Volleyball Bundesliga unterliegen die SWD powervolleys Düren im ersten Spiel des Jahres dem deutschen Meister Berlin Recycling Volleys mit 1:3. 21:25, 23:25, 25:14, 19:25 lauteten die Satzergebnisse vor 750 Zuschauern in der Arena Kreis Düren.

In den ersten drei Sätzen konnte Düren sein Niveau abrufen und stellte den Favoriten mit seinen Stars Sergey Grankin und Ben Patch vor große Probleme. Düren bewies dabei Comeback-Qualitäten, weil die Mannschaft von Trainer Rafał Murczkiewicz in den ersten beiden Sätzen trotz Rückständen immer wieder zurück in die Partie kam. „Berlin hat mit voller Wucht losgelegt und bei uns war klar, dass wir etwas Rost loswerden mussten“, sagte Murczkiewicz. „Zuerst haben wir Monate mit elf Spielen. Dann spielen wir einen Monat lang nicht. Ich habe Verständnis für die Corona-Problematik. Aber das war nicht optimal“, kritisierte der Trainer den Spielplan, der Düren im alten Jahr die meisten Spiele beschert hatte und jetzt die längste Pause.

Nach 8:13-Rückstand im ersten Satz kämpfte sich Düren bis auf 15:16 zurück. Tobias Brand bereitete mit seinen Aufschlägen Chancen zum Gegenangriff vor oder zwang den Meister zu Fehlern. Der Satz blieb eng, bis der ehemalige Dürener Zuspieler Matt West zum Aufschlag eingewechselt wurde und das tat, was Brand zuvor vor Düren getan hatte: Er machte dem Gegner Probleme. Berlin zog auf 23:19 davon und hatte den Satz sicher.

Anschließend lagen die SWD powervolleys gegen konsequent und druckvoll spielende Berliner 11:14 hinten. Mit der Einwechslung von Marcin Ernastowicz kam neue Energie ins Dürener Spiel. Er blockte zum 13:14. Dann kamen die Minuten des Michael Andrei, der sein Team mit drei spektakulären Blockpunkten in Folge 22:20 in Führung brachte. Aber Berlin hatte eine Antwort, diesmal gab sie Nationalspieler Ruben Schott, der Düren viermal in Folge mit seinem Aufschlag aushebelte. „Das ist internationale Klasse“, sagte Murczkiewicz. 22:24 lag Düren hinten. „Da hatten wir unsere Chancen, aber sie wurden uns verwehrt.“

Ernastowicz war nicht fertig, sondern startete jetzt richtig durch. Im Aufschlag, im Angriff – der Pole und seine knallharten Schläge waren in dieser Phase zu viel für Berlin. Die SWD powervolleys zogen unaufhaltsam davon, auch, weil sie viele Bälle verteidigten, während sich einige leichte Fehler ins Berliner Spiel einschlichen. 9:4 hieß es, dann 14:6. Düren spielte auf der Welle, der Meister wackelte.

Für mehr reichte es aus Sicht des Außenseiters nicht. Die Gäste spielten im vierten Satz ihre Klasse wieder aus, weil sie das Spiel komplett auf Anfang setzten. Das Aufschlagspiel war wieder so druckvoll wie in den ersten zwei Sätzen, in der Annahme standen die Gäste jetzt sicher, während Düren jetzt ins Schwimmen geriet. Das nutzen die BR Volleys konsequent aus, weil sie in der Abwehr viele Bälle berührten und anschließend ihre Gegenangriffe konsequent zu Ende spielten.

Wir haben auch am Ende nicht aufgehört, zu spielen, obwohl wir gemerkt haben, dass das Blatt sich gegen uns gewendet hatte. Wir arbeiten jetzt konsequent weiter“, sagte der Trainer mit Blick auf das wichtige Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen am Sonntag in einer Woche um 15 Uhr.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

 

Volleyball Bundesliga - Endlich gehts weiter - Arena Kreis Düren

SWD powervolleys Düren: Den Rost abschütteln

Mit Verspätung starten die SWD powervolleys Düren in die Zwischenrunde der Volleyball Bundesliga. Am Samstag ab 20 Uhr empfängt das Team von Trainer Rafał Murczkiewicz den deutschen Meister und großen Favoriten Berlin Recycling Volleys in der Arena Kreis Düren. Der eigentlich geplante Start in am vergangenen Wochenende war vertagt worden, weil die Liga dem Ansinnen der United Volleys Frankfurt nachgab. Demnach sollte den Frankfurtern nicht zugemutet werden, zwei Tage nach ihrem Europapokalspiel in Rumänien ein Heimspiel auszutragen. Nach dem Abbruch der Normalrunde bedeutet das in Summe eine Pause von über vier Wochen ohne Spiel für die SWD powervolleys Düren. „Für uns ist das ein Nachteil. Die anderen Teams haben in der vergangenen Woche gespielt und sind im Rhythmus“, sagte Rafał Murczkiewicz. Der Spielplan bleibe damit schwierig. Zuerst mit einer enorm hohen Belastung 2021, jetzt mit einer unerwartet langen Pause.

Jetzt erwartet uns eine enorm schwere Aufgabe. Wir treffen auf das beste deutsche Team und müssen zu Beginn zusehen, dass wir den Rost abschütteln“, erklärte der Trainer die Situation. Die Motivation innerhalb des Teams sei hoch, das Training in der langen Pause sei intensiv gewesen. „Ich erwarte einen harten Kampf gegen Berlin. Diesmal sind die Vorzeichen ein wenig anders als bei unserem Heimspiel in der Hinrunde (0:3). Wir sind ausgeruht und bestreiten nicht das vierte Spiel in sieben Tagen.“ Um gegen den nach wie vor ungeschlagenen Meister eine Chance zu haben, müssen die SWD powervolleys schnell zu ihrem höchsten Niveau finden. Ansonsten werde es schwer gegen einen Gegner, der in Deutschland das Maß aller Dinge ist und in der Champions League eine gute Rolle spielt. „Sie haben auf jeder Position internationale Klasse zu bieten und sind ein ungemein kompaktes Team“, sagte Murczkiewicz.

Zwölf Mann stehen bei den SWD powervolleys Düren bereit, Mittelblocker Tim Broshog und Libero Moritz Eckardt fallen krankheitsbedingt aus. In den Kader zurückgekehrt ist Filip John. Der Angreifer war schon zweimal vom Verletzungspech heimgesucht worden und kam deswegen bisher nur selten zum Einsatz. Jetzt kann er Sebastian Gevert im Angriff entlasten.

750 Zuschauer sind für den Klassiker gegen Berlin in der Arena Kreis Düren zugelassen. Zutritt ist mit der 2G+-Regelung möglich. Während des gesamten Aufenthalts gilt die Maskenpflicht.

Live übertragen wird die Partie im Bounce House auf www.spontent.tv

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys