SWD powervolleys Düren: Ein Schwede für die Mitte


Der Volleyball Bundesligist SWD powervolleys Düren holt sich Verstärkung aus dem hohen Norden: In der kommenden Saison trägt der schwedische Nationalspieler David Pettersson das Dürener Trikot. Pettersson wechselt vom finnischen Meister und Champions League-Teilnehmer Tampere zu den SWD powervolleys und soll den Mittelblock verstärken. Der Neuzugang ist 27 Jahre alt, 2,05 Meter groß und verfügt über eine enorme Handlungshöhe in Angriff (3,62 Meter) und Block (3,50 Meter).

„Ich suche immer die größte Herausforderung. In Düren finde ich das“, sagt der Blocker aus Schweden. Im Spiel und im Training sei das Niveau hoch. „Die SWD powervolleys sind ein Team, das sich immer weiter entwickelt hat und ehrgeizige Ziele hat. Ich freue mich, dass ich in der kommenden Saison ein Teil des Teams bin.“ Die Integration gehe vermutlich schnell, da er in eine Mannschaft mit gefestigter Struktur komme, bei der der Großteil schon seit mehreren Jahren zusammen spielt. „Ich denke, wir können direkt zur Sache kommen.“

Petterssons Entscheidung habe auch mit seiner Erfahrung zu tun, die er in seiner Saison in Deutschland bereits gesammelt hat. Vor wenigen Jahren gehörte er den Volleyball Bisons Bühl an. „Das Level in der Liga war sehr hoch. Am Ende der Saison lagen zwischen Platz vier und Platz acht nur wenige Punkte. Diesen starken Wettkampf suche ich.“ Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz freut sich auf den Neuzugang.

„David ist ein großer Junge, der sehr hoch springt und im Block sehr schnell ist. Mit Michael Andrei und Tim Broshog bildet er einen starken Mittelblock“, sagt Murczkiewicz. Der Trainer zeigte sich gespannt, wie der Konkurrenzkampf auf der Position das Team verstärkt. „Schweden ist nicht gerade eine Volleyball-Großmacht. Spieler, die es dann trotzdem schaffen, international erfolgreich zu sein, sind sehr ehrgeizig. David will sich beweisen, er kann sich mit zwei großartigen Mittelblockern messen und selbst seine Stärken einbringen.“

Was Murczkiewicz zudem im Scouting beobachtet hat: Der Neuzugang hat eine emotionale Spielweise. „Erst recht dann, wenn es nicht läuft, wird David laut und treibt seine Mitspieler an. Er wird sehr gut in unser Team passen.“ David Pettersson ist Spieler Nummer elf mit einem Vertrag für die nächste Saison und Neuzugang Nummer drei.

Das Team für die neue Saison: Rafał Murczkiewicz (Trainer), Marcin Ernastowicz, Tobias Brand, Erik Röhrs, Björn Andrae (alle Außenangriff), Ivan Batanov (Libero), Michael Andrei, Tim Broshog, David Pettersson (alle Mittelblock), Eric Burggräf (Zuspiel), Sebastian Gevert, Filip John (Diagonal).

Quelle :Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Fussball - Bitburger Pokal wird ausgespielt - aber im Format verändert

Bitburger-Pokal wird mit Dritt- und Regionalligisten ausgespielt

 

Der Bitburger-Pokal der Herren im Fußball-Verband Mittelrhein wird mit den Vereinen aus der 3. Liga und der Regionalliga West ausgetragen. Darauf haben sich die 32 Vertreter aller für den Verbandspokal qualifizierten Vereine geeinigt. Die 26 Vereine, die unterhalb der Regionalliga spielen und sich daher über den Kreispokal für den Bitburger-Pokal auf Verbandsebene qualifiziert hatten, erhalten im Gegenzug eine Ausgleichszahlung und zudem automatisch einen Startplatz für den Verbandspokal in der kommenden Saison. Das FVM-Präsidium hat diesem Vorschlag bereits zugestimmt.

 

Drittligist FC Viktoria Köln und die Regionalligisten Alemannia Aachen, SV Bergisch Gladbach 09, Bonner SC, Fortuna Köln und FC Wegberg-Beeck werden in zwei Viertelfinalspielen (plus zwei Freilose) und Halbfinalpaarungen die Finalteilnehmer ermitteln. Die Zweitvertretung des 1. FC Köln ist nicht teilnahmeberechtigt am Bitburger-Pokal. Das Finale um den Bitburger-Pokal soll am 29. Mai im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ im Sportpark Nord in Bonn ausgetragen werden.

 

Die Auslosung der Paarungen bzw. Freilose findet am Donnerstag, 29. April, um 17.00 Uhr statt und wird auf der Facebook-Seite des FVM per Livestream übertragen. Die Terminierung der beiden Viertelfinalpaarungen und der beiden Halbfinalspiele wird anschließend in Abstimmung mit den beteiligten Vereinen festgelegt.

 

„Wir sind allen Vereinen sehr dankbar, dass sie sich gemeinsam und äußerst solidarisch auf eine Lösung verständigt haben, mit der wir auf sportlichem Weg einen Teilnehmer am DFB-Pokal ermitteln können”, erklärte FVM-Präsident Bernd Neuendorf. 

 

Der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, Markus Müller, ergänzt: „Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen derzeit nur die Mannschaften aus den Profiligen, d.h. bis einschließlich der Regionalliga West, unter strengen Hygieneauflagen und Voraussetzungen Spiele austragen. Daher ist dieser Weg die einzige Möglichkeit, den Pokal-Wettbewerb sportlich zu beenden. Wir freuen uns, dass wir mit der Wildcard für die neue Spielzeit den anderen Vereinen zumindest eine Perspektive für die nächste Saison bieten können.“ 

 

FVM-Pokal der Frauen

Noch offen ist die Entscheidung im Pokalwettbewerb der Frauen auf Verbands- und Kreisebene. Die Vertreter*innen der spielleitenden Stellen führen derzeit Gespräche mit allen beteiligten Vereinen. Ziel ist es auch hier, einen Teilnehmer für den DFB-Pokal der Frauen auf sportlichem Wege zu ermitteln.

Neues aus Köln - 1. FC darf nun wieder in der Bundesliga hoffen

Der 1. FC Köln darf nun wieder hoffen…

Die vielen treuen Fans des 1. FC Köln in unserer Region dürfen wieder hoffen: Der überraschende 2:1-Sieg gegen Leipzig, den der 43fache Nationalspieler und Kapitän Jonas Hector (30- FOTO: HORRMANN) fast im Alleingang mit seinen beiden tollen Toren schaffte, hält zumindest die Hoffnung auf das „Wunder von Köln“ am Leben. Jetzt geht`s nach Augsburg.

Der FC hat nun noch vier „Endspiele“ vor der Brust: Augsburg (A), Freiburg (H), Hertha BSC (A) und Schalke (H) . Jonas Hector, der nun schon 12 Jahre das Geißbock-Trikot trägt: „Wir müssen diese vier Spiele gewinnen, hoffentlich stehen wir danach auf dem 15. Platz und schaffen doch noch den Klassenerhalt.“

Der neue Trainer Friedhelm Funkel (67) ist vom Klassenerhalt überzeugt, warnt aber: „Wir müssen diesen Einsatz und diese Leidenschaft wie beim Sieg gegen Leipzig nun konstant in den letzten vier Spielen auf den Platz bringen, auf Rechenspielchen lasse ich mich nicht ein, wir müssen nur auf uns schauen und unsere Spiele gewinnen.“

Also „Daumendrücken“ für den FC und weiter auf das Fußballwunder hoffen…    WILFRIED SIGI HORRMANN

 

CHIO Aachen 2021 - Terminverlegung -

CHIO Aachen 2021 vom 10. bis zum 19. September

Je später das Jahr, desto schöner die Veranstaltung: Das Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2021, öffnet vom 10. bis zum 19. September seine Pforten. Ursprünglich war das Turnier für Ende Juni geplant.

„Die Vorfreude auf den CHIO Aachen 2021 ist riesig, dabei stehen natürlich Gesundheit und Sicherheit an erster Stelle“, sagt Frank Kemperman, der Vorstandsvorsitzende des ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V. (ALRV). Daher seien die Organisatoren sehr glücklich, dass es gelungen ist, einen Ausweichtermin im Spätsommer zu finden, „der nun auch seitens der FEI genehmigt ist, so dass wir ihn offiziell bestätigen können“, so Kemperman.

„Der CHIO Aachen 2021 wird ein Top-Turnier werden, so wie wir es kennen mit allen fünf Disziplinen und den besten Reitern und Pferden“, erläutert Kemperman. So klar die sportliche Seite sei, so unsicher sind derzeit noch die Rahmenbedingungen. Man wisse heute noch nicht, welche Zuschauerkapazitäten im September zugelassen werden, daher können bereits für den CHIO Aachen 2021 gekaufte Tickets auf den CHIO Aachen 2022 umgebucht werden. Wer seine Karte nicht auf 2022 übertragen möchte, kann das Geld erstattet bekommen oder auch den Betrag spenden. Das Formular und alle Infos gibt es auf unserer Webseite, alle Kartenkunden werden in den kommenden Tagen informiert.

„Wir gehen davon aus, Mitte Juni zu wissen, welche Zuschauerkapazitäten möglicherweise erlaubt sind“ so Frank Kemperman. Dann wird auch der Ticketverkauf für den CHIO Aachen 2021 starten. Jede Menge CHIO Aachen-Atmosphäre, aber auch alle Infos rund um den CHIO Aachen, gibt es online sowie auf den Social Media-Plattformen des Reitsport-Klassikers.

Quelle : Pressestelle CHIO Aachen 
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CHIO Aachen, Pressestelle
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Deutschland
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