Aktion „Running for Kids“ kann im März 38.358 Euro an Spenden übergeben

 

In Zeiten der Pandemie Kindern und Einrichtungen helfen zu können ist anders, schwieriger, jedoch möglich. Peter Borsdorff, Initiator der Aktion „Running for Kids“, ins Leben gerufen im Januar 1995, ist ständig mit seiner Initiative unterwegs. So konnte der ehemalige Langstreckenläufer im März zwanzig Spenden übergeben.

So konnte Borsdorff für das 7-jährige krebskranke Mädchen nach seiner 4-wöchigen Aktion „Die Kleine in unserer Mitte“ 9.100 Euro bereitstellen. Zum „Mutmachen“ hatte er der Kleinen bereits ein „pinkes Fahrrad, mit cooler Klingel“ für 175 Euro übergeben können.    

Für ein Kind, in einer familiär ganz schwierigen Situation, hatte der Dürener 6.000 Euro übergeben können.

Für ein Mädchen, deren Mutter derzeit mehr und mehr das Augenlicht verliert, sollte noch einmal ein besonderer Urlaub für Mutter und Tochter möglich werden. 5.065 Euro trug Borsdorff zusammen.

Eine Familie mit drei Kindern, eines der Kinder schwerbehindert, kann sich auf einen Ferienaufenthalt am Meer freuen. 3.000 Euro konnte „Running for Kids“ übergeben.

Weitere zwei Familien mit gehandicapten Kindern konnten sich über jeweils 2.500 Euro für erholsame Ferientage freuen.

Ebenfalls auf Ferientage freuen können sich zwei Familien mit jeweils 2.000 Euro.

Jeweils 750 Euro trug Peter Borsdorff zusammen für die Therapie eines 4-jährigen Kindes, die drei Kindertageseinrichtungen „Schikita“, „Rokoko“ und „Stettiner Strasse“ in Aachen, die Kita „Spatzennest“ in Gürzenich, die Kindertageseinrichtung „St. Heribert in Kreuzau und die Offene Ganztagsschule „St. Joachim“ in Düren.

Für einen kleinen Jungen, leidgeprüft durch schwierige Familienumstände, konnte „Running for Kids“ das Leben mit einem Fahrrad ein bisschen lebenswerter machen. 268 Euro sammelt der 77-Jährige dafür.

Fünf Kindern eines kleinen Familienzirkus, pandemiebedingt zum Nichtstun gezwungen half Peter Borsdorff mit 250 Euro. Ebenfalls 250 Euro stellte der Sportler für die Neubeschaffung von Spielsachen und Spielen im Spielzimmer der Onkologischen Kinderstation im Klinikum Aachen bereit.

Im Monat April wird sich der Rentner um Spenden für den 10-jährigen Nico aus Merzenich bemühen. Der Junge ist an Krebs erkrankt. (Kennwort wäre hierzu: Nico, ganz stark) Nico wird derzeit im Klinikum Aachen therapiert

Quelle : Pressestelle Peter Borsdorff

SWD powervolleys Düren: Philipp Schumann verlässt Düren


Nach zwei Jahren verlässt Diagonalangreifer Philipp Schumann die SWD powervolleys Düren. Der
28-Jährige setzt seine Volleyball-Karriere an anderer Stelle fort. „Gerade laufen Gespräche. Es sieht
gut aus, dass ich in der kommenden Saison wenigstens einmal in Düren zu Gast bin“, deutet
Schumann an, dass es ihn zu einem Konkurrenten in der Volleyball Bundesliga zieht.
„Pippo“, wie Schumann bei den SWD powervolleys gerufen wird, wechselte vor zwei Jahren vom
Zweitligisten Rüsselsheim nach Düren und hatte zuvor mit Zweitspielrecht schon bei den United
Volleys Frankfurt Bundesligaluft geschnuppert. Parallel dazu hatte er ein Lehramtsstudium
abgeschlossen. Den Einstieg in den Lehrerberuf will Schumann aber noch aufschieben. „Volleyball
macht mir einfach noch zu viel Spaß“, sagt der zwei Meter große Angreifer. Schumann hegt die
Hoffnung, in der kommenden Saison wieder vor Publikum spielen zu können. Auch das sei eine
Motivation, die Karriere als Profi fortzusetzen.
„Ich eine Düren eine coole Zeit. Wir hatten ein wirklich cooles Team“, blickt Philipp Schumann auf
seine Zeit bei den SWD powervolleys Düren zurück. Goswin Caro, der sportliche Leiter in Düren,
bedankt sich bei dem Angreifer. „Philipp ist ein ausgesprochen feiner Kerl, auf den wir uns
sportlich immer verlassen konnten, wenn wir ihn gebraucht haben. Für seine Zukunft wünschen wir
ihm nur das Beste.“

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

ABSAGE - von Rund um Köln -

 
 
ABSAGE VON 'RUND UM KÖLN'!
 

Der Radklassiker „Rund um Köln" und die dazu gehörigen Jedermann-Rennen werden nicht am 6. Juni 2021 stattfinden.

„Wir haben lange gehofft, "Rund um Köln" starten zu können und waren optimistisch, dass durch die fallenden Inzidenzen und eine zügig voranschreitenden Impfkampagne das älteste Eintages-Rennens Deutschlands tatsächlich stattfinden kann.

Die aktuellen Corona-Regeln einhergehend mit einer sehr holprigen Impfkampagne, steigenden Infektionszahlen und verschiedenen Virusmutationen lassen leider keine andere Entscheidung zu“, erklärt Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH, die Absage.

Als Grundlagen für die Veranstaltungsorganisation sind verlässliche, dauerhafte und realistische Rahmenbedingungen notwendig. Diese sind allerdings auf absehbare Zeit nicht gegeben, da für den Erhalt einer Genehmigung nicht nur ein Hygienekonzept für Teilnehmer und Helfer notwendig ist, sondern darüber hinaus auch ein Hygienekonzept für die zahlreichen Zuschauer entlang der Strecke inklusive Kontaktnachverfolgung. Dies ist als Veranstalter nicht zu leisten.

„Nachdem wir Ende 2019 „Rund um Köln“ von Artur Tabat und seinem Team übernommen hatten, können wir auch im zweiten Jahr in Folge dieses tollen Event nicht durchführen. Das ist sehr schade, denn wir hatten schon von einigen namhaften Profiteams Anfragen vorliegen. 2022 werden wir dann endlich wieder großen Radsport in Köln bieten“, schaut Berthold Schmitt, 1. Vorsitzender des Kölner Vereins für Marathon e.V. optimistisch in die Zukunft.

Eine Verlegung des Rennens in den Herbst dieses Jahres ist aufgrund der extremen Dichte an Rennen in der zweiten Jahreshälfte nicht geplant.

Quelle: Pressestelle Jan Broniecki

Volleyball : Das große Spiel am Samstagabend in der Arena Kreis Düren

SWD powervolleys Düren: Finale oder Saisonende

Wer trifft im Finale der Volleyball Bundesliga auf den VfB Friedrichshafen? Diese Frage wird am Samstagabend in der Arena Kreis Düren beantwortet, wenn die SWD powervolleys Düren und die Berlin Recycling Volleys sich zu einem Entscheidungsspiel wiedersehen. 1:1 steht es in der Halbfinal-Serie, beide Teams konnten ihr Heimspiel jeweils 3:1 gewinnen. Die Entscheidung fällt ab 19.30 Uhr. Aufgrund der Corona-Pandemie sind weiter keine Zuschauer erlaubt. Das Spiel wird live übertragen auf www.sporttotal.tv.

„Wir haben die gesamte Saison über hart dafür gearbeitet, diesen Heimvorteil zu haben“, sagt Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz. „Deswegen sind wir sehr motiviert, das jetzt zu nutzen.“ Es sei logisch, dass sein Team sich in der heimischen Arena wohler fühle als in der Berliner Schmeling-Halle. „Wir trainieren hier die ganze Saison über. Das ist ein kleiner Vorteil.“

Murczkiewicz erwartet das nächste hart umkämpfte Duell. „Da treffen die zwei Teams aufeinander, die im Moment vielleicht das beste Volleyball in Deutschland spielen. Da werden ein, zwei Bälle am Ende den Unterschied ausmachen.“ Genau so war das im zweiten Spiel in Berlin, das Düren nach einem 0:2-Satzrückstand fast noch gekippt hätte. Natürlich sei das Team zunächst enttäuscht gewesen, dass es die erste Chance zum Finaleinzug verpasst hat. „Wenn ich aber sehe, wie wir da gespielt haben – da gibt es keinen Grund, enttäuscht zu sein“, lobte der Trainer seine Spieler noch einmal.

Bis auf die Tatsache, dass ein Team am Samstag ins Finale einzieht und für das andere die Saison beendet ist, ändert sich an der Ausgangslage nichts. Düren will unbedingt ins Finale. Berlin muss das schaffen. Schließlich ist die Mannschaft aus der Hauptstadt mit internationalen Stars zusammengesetzt worden, um Titel zu gewinnen. In Berlin setzte sich der Titelverteidiger am Mittwoch hauchdünn durch und konnte das dritte Spiel erzwingen. Die BR Volleys konnten sich dabei im Vergleich zum ersten Spiel deutlich steigern, als Düren zu Hause recht klar die Oberhand hatte. „Wir spielen als Mannschaft. Das zeichnet uns aus“, erklärt Murczkiewicz, was Düren der Berliner Star-Power entgegensetzen will.

Bei den SWD powervolleys Düren sind alle 14 Spieler einsatzbereit. Auch Lucas VanBerkel, der sich am Mittwoch in Berlin an der linken Hand verletzt hat, wird auflaufen. „Es ist spät in der Saison. Alle haben ihre kleinen Probleme. Aber bei bei allen ist die Motivation größer“, sagt Rafał Murczkiewicz. Im Dürener Team sind alle Corona-Tests weiterhin negativ. Die SWD powervolleys sind bereit für die große Entscheidung.

Quelle : 'Pressestelle SWD Powervolleys Düren