1. FC Düren - offene Probetrainingstage

Düren. Der 1. FC Düren bietet in nächster Zeit wieder Termine im Franz-Josef-Keimes-Sportpark (Parkmöglichkeiten: Höhe Kreuzauer Straße 132, 52355 Düren) zum offenen Probetraining für die Jahrgänge 2006 bis 2013 an. Der erste ist bereits am Sonntag, 17. März, von 12.15 bis 14 Uhr. Weitere Termine stehen am Sonntag, 31. März, 12.30 bis 14 Uhr, und am Sonntag, 28. April, 11 bis 12.30 Uhr an. Letztgenannte Möglichkeit inklusive speziellem Torwart-Training. In jedem Fall soll eine Anmeldung im Vorfeld unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bei Lutz Altmann, Leiter des Jugendleistungszentrums „Niederauer Mühle“, erfolgen. Eine Trainingsfreigabe vom aktuellen Verein ist zum Probetraining mitzubringen.

Quelle : Pressestelle Kevin Teichmann

Kicken für krebskranke Kinder Finale des E-Jugend-Cups 2018/19 im Fußball-Verband Mittelrhein

Am Sonntag, 17. März 2019, wird in der Sportschule Hennef das Finale des E-Jugend-Cups zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe im Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) ausgetragen. Ab 10.00 Uhr spielen hier die besten 18 Mannschaften aus den Qualifikationsturnieren der Kreise um den Titel des Verbandssiegers. Unterstützt wird der nunmehr 17. E-Cup im Verbandsgebiet erneut durch die IKK classic, unter anderem erhält dadurch jeder Spieler ein „E-Jugend-Cup T-Shirt“ als Erinnerung an seine Teilnahme. Für jedes im Zuge der Turnierserie erzielte Tor spendet zudem die Kreissparkasse Köln wieder einen Euro an die Deutsche KinderKrebshilfe.

Im Rahmen der Finalrunde in Hennef findet um 14.30 Uhr erneut ein Einlage-Spiel mit ehemaligen Bundesliga-Spielern statt. In der Prominenten-Mannschaft spielen unter anderem Wolfgang Overath, Stephan Engels und Matthias Hönerbach. Sie treten an gegen ein Team aus Vertretern der IKK classic, des FVM und der Deutschen Krebshilfe. Der diesjährige Erlös aus der 1-Euro-Spendenaktion wird von Peter Schaffrath, Regionaldirektor der Kreissparkasse Köln, Regionaldirektion Hennef, um ca. 14.50 Uhr an Wolfgang Overath, Schirmherr des Cups, und Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, übergeben. Die Siegerehrung des Turniers ist um 17.15 Uhr.

In der Fußballsaison 2018/19 richten fünf Landesverbände des Deutschen Fußball-Bundes den E-Jugend-Cup zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe aus: die Fußballverbände Mittelrhein und Rheinland sowie der Niedersächsische, der Hessische und der Berliner Fußball-Verband. Mannschaften, Vereine, Fußballkreise, Fußballverbände und Sponsoren setzen sich bei den E-Jugend-Cup-Veranstaltungen mit Sammlungen und Benefiz-Aktionen für krebskranke Kinder ein. Seit 2002 sind hierdurch bereits 732.000 Euro für den guten Zweck zusammengekommen, hiervon alleine 111.500 Euro im Fußball-Verband Mittelrhein.

Folgende Mannschaften aus den Kreisen haben sich qualifiziert:

Köln: 1. Jugendfußballschule Köln, CfB Ford Niehl

Bonn: BSV Roleber, Bonner SC

Sieg: VfJ TuS Altenrath, FC Hennef

Berg: SV Frömmersbach, FV Wiehl

Euskirchen: JSG Erft 01, SSV Weilerswist

Rhein-Erft: FC Rheinsüd Köln, SF Glückauf Habbelrath-Grefrath

Aachen: Alemannia Aachen, SV Rhenania Würselen / Euchen

Düren: Play-it Juniors, 1. FC Düren

Heinsberg: FC Wegberg-Beeck, Ay-Yildizspor Hückelhoven

SWD powervolleys Düren: Erst dominiert, dann gezittert

n der Volleyball-Bundesliga gewinnen die SWD powervolleys Düren ihr Auswärtsspiel bei den Volleyball Bisons Bühl mit 3:2. 25:22, 25:17, 22:25, 25:27, 18:16 lauten die Satzverhältnisse einer Partie, in der Düren einen sicher geglaubten Sieg beinahe noch aus der Hand gegeben hat und am Ende kämpfen und zittern musste. „Wir haben da bewiesen, dass wir uns auch in schweren Situationen behaupten können“, sagte Co-Trainer Justin Wolff.

In der Tabelle bleibt Düren Fünfter, die Karten im Rennen um Platz fünf haben sich mit dem Punktverlust allerdings etwas verschlechtert, da der Sechste aus Frankfurt theoretisch mit einem Spiel mehr und einem leichteren Programm noch vorbeiziehen kann. „Wir haben das trotzdem in der eigenen Hand, wenn wir die restlichen zwei Spiele gewinnen“, schilderte Wolff. Am kommenden Wochenende wartet die schwere Aufgabe auswärts bei den Alpenvolleys. „Wenn wir an die Leistung aus den ersten zwei Sätzen in Bühl anknüpfen und uns kritisch damit auseinandersetzen, was danach nicht so gut war, dann sehe ich das optimistisch“, sagte Wolff.

Satz 1 endet mit Blick auf die Punkte am Ende enger aus Dürener Sicht, als es dem Verlauf nach hätte sein müssen. 18:12 führt Düren, nachdem Sebastian Gevert im Aufschlag zwei kleine Serien hingelegt hat und seine Mitspieler vor allem im Block zur Stelle waren. Danach kämpfen sich die Bisons heran, nach einem Block gegen Gevert steht es 23:21. Enger wird es nicht mehr, Michael Andrei fährt den Satz mit einem kompromisslosen Angriff ein.

Anschließend ist Spielmacher Tomáš Kocian der Mann, der das Geschehen von der Aufschlaglinie aus dominiert. Von 6:6 zieht Düren auf 12:6 davon, Kocian bereitet die meisten Punkte direkt oder indirekt mit seinem Aufschlag vor. Dass Bühl noch einmal auf 15:13 und 19:16 verkürzen kann, ändert nichts am klaren Satzgewinn der SWD powervolleys, die im Gegensatz zum Gegner so gut wie keine Fehler machen.

Das setzt sich bis in die Mitte des dritten Satzes fort. Düren führt 13:9. Allerdings zeigen die Aufschläge der Bisons in der Folge mehr Wirkung, der Spielaufbau der Gäste funktioniert nicht mehr wie zuvor, der Spielfluss ist dahin. Bis zum 19:19 bleibt es ausgeglichen, danach produziert Düren die entscheidenden Fehler, während Bühl sich zurück in die Partie gekämpft hat. „Unser Aufschlag war nicht mehr so druckvoll, dadurch haben wir nicht mehr so viel Zugriff auf die Bühler Angriffe gehabt. Gleichzeitig hat Bühl besser aufgeschlagen und wir haben Probleme bekommen“, schilderte Wolff den Unterschied.

So liegen die Bisons im vierten Satz lange vorne. Zum 20:20 gleicht Düren erstmals aus und führt sogar 21:20, weil Kocian erneut Druck mit dem Aufschlag aufbaut. Zum 22:22 vergibt Gevert eine Chance im Gegenangriff, danach blockt Bühl. Trotzdem führt Düren 25:24, weil Gevert stark aufschlägt. Dürens Hauptangreifer begeht anschließend einen Übertritt, danach scheitert er am gut postierten Block der Gastgeber und es steht 2:2 nach Sätzen. „Da hatten wir am Ende Pech gegen einen Gegner, der mutig auf alles drauf gehauen hat“, analysierte Wolff. „Im Tiebreak haben wir uns dann aus dieser schwierigen Situation heraus gekämpft.“

Zunächst haben aber die Bisons Oberwasser, führen 5:2 im Tiebreak, weil sie erneut im Block zur Stelle sind. Die SWD powervolleys kontern mit Routine, Björn Andrae ist zweimal im Gegenangriff erfolgreich: 5:5. 9:7 führt Düren, weil der eingewechselte Romans Sauss zwei Gegenangriffe verwertet, die Gevert zuvor mit guter Abwehr ermöglicht hat. Trotzdem wechselt die Führung noch einige Male, weil auch Bühl in der Abwehr zur Stelle ist. 14:13 führt Düren nach einem Angriffsfehler des Gegners. Sauss erlöst die SWD powervolleys schließlich mit einem erfolgreichen Gegenangriff zum 18:16.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

SWD powervolleys Düren: Überzeugendes 3:0 gegen Frankfurt

Die schwere Phase zuletzt ist raus aus den Knochen: Das haben die SWD powervolleys in der Volleyball Bundesliga eindrucksvoll demonstriert. In eigener Halle haben sie den Champions League-Starter United Volleys Frankfurt mit 3:0 geschlagen. 25:15, 25: 22, 25:22 lauteten die Satzergebnisse einer mitreißenden Partie, die Düren mit dem Aufschlag und starker Block- und Feldabwehr bestimmte. „Viel von dem, was wir uns vorgenommen haben, hat geklappt“, sagte Co-Trainer Justin Wolff. „Man hat gemerkt, dass die Mannschaft hoch motiviert war.“

Schließlich habe sie zeigen wollen, dass die Schwächephase zuletzt, die mit Krankheiten und Verletzungen einher ging, überstanden ist. Das hat gegen das Spitzenteam aus Hessen bestens funktioniert. Düren hat jetzt im Vergleich mit Frankfurt im Rennen um Platz fünf die besseren Karten.

Wir haben gut aufgeschlagen und dafür gesorgt, dass Frankfurt Probleme im Spielaufbau hatte“, sagte Blocker Tim Broshog. „So wurde es einfacher, gegen ihre Angriffe einen guten Block oder eine gute Abwehr zu stellen.“ Mit Aufschlag und Block war Satz eins schnell entschieden, die SWD powervolleys zogen über 10:5 auf 16:8 davon und ließen nicht locker. In Satz zwei meldeten sich die Gäste erstmals in der Partie an, führten nach zwei Mdrak-Assen 6:3. Erst zum 18:18 konnte Düren mit einem Frankfurter Fehler ausgleichen. Zum 22:20 hatte Düren Glück mit einer Schiedsrichter-Entscheidung Glück. Broshog machte mit einem Block zum 25:22 den Deckel drauf.

Auch Durchgang drei blieb lange eng. Die Gäste glichen mit einem Block zum 12:12 aus, leisteten sich danach aber Fehler im Angriff, die Düren das 16:13 brachten. Die Führung hatte nicht lange Bestand, zum 17:17 war Frankfurt wieder mit dem Block zur Stelle. Die endgültige Entscheidung fiel mit einem Frankfurter Fehler zum 22:20 für Düren sowie toller Abwehr der SWD powervolleys, die Kapitän Michael Andrei zum 23:20 veredelte.

Auf diese Leistung können wir aufbauen. Wenn wir so weiter machen, dann haben wir ein gutes Fundament für das Finale der Saison“, sagte Justin Wolff.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren