Volleyball bereits am Samstagabend in der Arena Kreis Düren

SWD powervolleys Düren: Spiel gegen Bühl wird vorgezogen

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren weist darauf hin, dass das nächste Spiel um einen Tag vorverlegt wird. Statt am Sonntag, 21. Februar, findet die Partie gegen die Volleyball Bisons Bühl jetzt am Samstag, 20. Februar, um 18 Uhr statt. Auch die Plattform der Liveübertragung ist eine andere. Die Partie wird live im Free-TV übertragen von Sport1. Die Übertragung beginnt im Anschluss an die Partie der Frauen-Bundesliga zwischen Dresden und Wiesbaden, die um 16.30 Uhr angepfiffen wird. Der Sport1-Livestream aus der Arena Kreis Düren startet pünktlich. Bei der TV-Übertragung ist es möglich, dass Sport1 erst später in Düren einsteigt, falls die Partie in Dresden bis 18 Uhr nicht beendet ist.
Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Volleyball - weitere Vertragsverlängerung in Düren

SWD powervolleys Düren: Tim Broshog verlängert seinen Vertrag

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren setzt seinen Kurs fort, so früh wie möglich das Team für die neue Saison aufzustellen. Jetzt haben sich die Verantwortlichen und Mittelblocker Tim Broshog darauf verständigt, die Zusammenarbeit frühzeitig bis 2022 zu verlängern. „Düren wollte. Ich wollte. Das ergibt Sinn“, kommentiert Tim Broshog seine erneute Verlängerung kurz und trocken. Der 33-Jährige geht damit in seine sechste Spielzeit im Trikot der SWD powervolleys. Seit 2016 bildet er mit Michael Andrei den routinierten Kern des Dürener Mittelblocks.

„Mir macht das hier viel Spaß. Wir spielen eine der besten Runden seit ich hier bin. Warum sollen wir das in der kommenden Saison nicht noch mal so machen“, fragt der 2,05 Meter große Volleyballer, der als gebürtiger Berliner längst mit Frau und Kind im Westen der Republik heimisch geworden ist. In der laufenden Saison überzeugt der ehemalige Nationalspieler erneut mit Leistung. Broshog begründet das unter anderem mit der guten Chemie innerhalb der Mannschaft. „Das Team passt super zusammen. Alle hängen sich voll rein.“

Aus Sicht von Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz spricht diese Aussage Bände über Broshog. „Tim ist der Typ, der alles tut, damit das Team erfolgreich ist“, sagt Murczkiewicz. Deswegen ist es dem Trainer wichtig, zu betonen, was Broshog mit in die Mannschaft einbringt. Zunächst mal sei er ein „großartiger Typ“ und ein „leiser Killer“. Damit spielt Murczkiewicz darauf an, dass es nicht Broshogs Art ist, lautstark und mit vielen Worten auf das Spiel einzuwirken. „Aber wenn Tim was sagt, dann hören alle zu“, beschreibt der Trainer. Vielmehr lasse er seine Taten auf dem Feld sprechen.

Ein besonderes Gefühl für den Block, das man nicht lernen könne, bringe Broshog mit auf das Feld. Und den Willen, trotz seiner reichen Erfahrungen an sich zu arbeiten. „Im Angriff hat er sich Lauf der Saison noch einmal deutlich gesteigert. Es dürfte wenn überhaupt nur wenige Spieler in der Liga geben, die so viele Bälle im Angriff geschlagen und dabei so wenig Fehler gemacht haben“, erklärt Murczkiewicz. Deswegen sei es großartig, dass der 33-Jährige schon jetzt als Teil des neuen Teams feststeht.
Das Team für die neue Saison: Rafał Murczkiewicz (Trainer), Marcin Ernastowicz (Außenangriff), Ivan Batanov (Libero), Michael Andrei, Tim Broshog (Mittelblock

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Michael Andrei bleibt in Düren - Verlängerung um 12 Monate

SWD powervolleys Düren: Der Kapitän bleibt an Bord

Saison Nummer acht im Dürener Trikot: Kapitän Michael Andrei hat seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren um ein Jahr verlängert. Von 2006 bis 2008 trug der 2,10-Meter-Mann das Dürener Trikot, und seit seiner Rückkehr 2016.Ich fühle mich immer noch richtig fit und habe das Gefühl, dass ich der Mannschaft helfen kann“, sagt der 35-Jährige. Aktuell ist Andrei nach einer Operation am Ringfinger außer Gefecht, allgemein spiele der Körper aber gut mit. Auch an Motivation mangelt dem Mittelblocker nicht. „Da ist noch reichlich Sprit im Tank.“

Trainer Rafał Murczkiewicz begrüßt die Tatsache, dass der Kapitän an Bord bleibt. Andreis Fähigkeiten als Spieler seien unbestritten. „Er ist ein großartiger Volleyballer“, sagt Murczkiewicz. Mindestens genau so wichtig seien die anderen Dinge, die der Kapitän auf und abseits des Spielfelds einbringe. „Michael ist ein Anführer.“ Vor allem in Sachen Motivation gehe der 35-Jährige immer voran mit leidenschaftlicher Spielweise. „Michael gehört auf dem Papier zu unseren älteren Spielern. Was seinen Enthusiasmus angeht, ist er immer noch jung“, schätzt der Trainer seinen Kapitän ein.

Für Andrei waren neben der Fitness andere Punkte ausschlaggebend für die Verlängerung. „Ich will diesen guten Weg, den wir mit starken Routiniers und großen Talenten eingeschlagen haben, weiter mitgehen. Die Arbeit mit der Mannschaft und mit dem Trainer macht mir einfach noch zu viel Spaß.“ Das gilt auch für den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft. „Ich habe noch große Freude daran, den jungen Spielern zu zeigen, wo Barthel den Most holt.“

Enorm wichtig sei die persönliche Situation. Andrei ist im vergangenen Jahr Vater geworden. Nach den Wanderjahren in seiner Volleyball-Karriere ist er mit seiner Rückkehr zu den SWD powervolleys wieder in seiner alten Heimat sesshaft geworden und fühlt sich wohl.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Fussball in der Region - Hoffen auf bald wieder

Fußballer an der Rur hoffen

                                               bald wieder kicken zu dürfen      - Autor Wilfried Sigi Horrmann

 

Die Corona-Inzidenzzahlen in NRW sinken, Impfzentren nehmen ihre Arbeit auf, kein Wunder dass die Fußballer (und ihre Fans) an der Rur hoffen, dass man bald endlich wieder trainieren und spielen darf…

Achim Schiffer, Schatzmeister des FC Düren: „Wir haben die Hoffnung, dass wir Mitte März wieder mit dem Training beginnen- und dass wir Anfang April wieder auflaufen können, wir brennen jedenfalls darauf, wollen doch den sehnlichst angepeilten Aufstieg in die Regionalliga schaffen…“

Doch ist der Optimismus des sympathischen Schatzmeisters des FCD realistisch?

Der sportliche Leiter der Dürener Sportfreunde, Matthias Erdorf  ist skeptisch: „Man bekommt weder vom Verband noch von der Politik klare Aussagen,  die Vereine hängen doch völlig in der Luft,  ich glaube nicht mehr daran, dass es in dieser Saison noch Spiele geben wird, und somit auch keine Auf- und Absteiger.“

Allen Vereinen fehlen die Einnahmen- und es gibt auch bereits Abmeldungen vor allen Dingen im Jugendbereich.

Achim Schiffer: „Für unsere 400 Kinder und Jugendlichen im FCD tut es mir besonders leid, dass sie derzeit weder trainieren noch spielen dürfen, die brauchen doch dringend den Sport in der frischen Luft…“

So bleibt allen nur die Hoffnung auf baldige Besserung. Thomas Virnich, Trainer der Viktoria aus Arnoldsweiler ist guten Mutes, dass man zumindest noch 50 Prozent der Saison ausspielen wird. Virnich: „Ich glaube fest daran, dass man im April/Mai wenigstens den Rest der  Hinrunde durchziehen kann und wird, wir müssen positiv denken, trotz aller Widrigkeiten durch diese Pandemie.“

Und wenn es nichts mehr geben sollte, mit der Aufnahme der abgebrochenen Saison, dann will man in der kommenden wieder angreifen.

Virnich: „Wir planen derzeit schon den Kader für die neue Spielzeit, irgendwann muss und wird es doch weitergehen…“

QUELLE: NRW PRESSE-SERVICE HORRMANN