Aachen Dressage Youngstars - Auf den Spuren von Isabell Werth

Aachen, 6. Dezember 2018

Aachen Dressage Youngstars: Auf den Spuren von Isabell Werth

Die Premiere im Vorjahr war ein großer Erfolg, nun laden die CHIO-Organisatoren zum zweiten Mal zu den „Aachen Dressage Youngstars“. In drei Altersklassen gehen die besten Nachwuchsdressurreiter von heute bis Sonntag in der Albert Vahle-Halle an den Start.

Aus zehn Nationen kommen die 62 Starter. 23 sind es bei den Jungen Reitern (bis 21 Jahre), 22 bei den Junioren (bis 18) und 17 bei den Ponyreitern (bis 16). Von vielen Seiten war in der Vergangenheit der Wunsch an den ausrichtenden Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. (ALRV) herangetragen worden, nicht nur ein Spring-, sondern auch ein Dressurturnier für den Reit-Nachwuchs auszurichten. „Wir waren sehr zufrieden mit dem ersten Aachen Dressage Youngstars“, sagt der ALRV-Vorstandsvorsitzende Frank Kemperman. Begeisterte Sportler und viele Zuschauer – da war es keine Frage, dass das Turnier 2018 seine zweite Auflage erfährt.
Begeistert ist Kemperman auch vom Starterfeld: „Da ist schon viel von Rang und Namen dabei“, so der Niederländer. So kommt mit Lia Welschof aus Paderborn bei den Jungen Reitern die aktuelle Deutsche Meisterin und Mannschafts-Europameisterin nach Aachen. Ebenfalls bei der letzten EM im französischen Fontainebleu hat Romy Allard (Junioren) mit dem Team den zweiten Platz geholt. Und mit Lucy Anouk Baumgürtel kommt die Europameisterin von 2016 und `17 sowie aktuelle Mannschaftseuropameisterin der Ponyreiter aufs CHIO Aachen-Gelände. Ebenfalls bei den Ponyreitern startet Johanna Kullmann, sie ist die Titelverteidigerin.
Ein Höhepunkt wird wie im Vorjahr die „Aachen Late Night präsentiert von der Allianz“ – ein Show-Abend rund um die Dressur, wie das gesamte Turnier bei freiem Eintritt. Am Samstagabend wird bei unter anderem Dressurstar Uta Gräf mit ihrem Erfolgspferd „Le Noir“ in die Albert Vahle-Halle kommen. Das gesamte Programm ist unter www.aachenyoungstars.de zu finden.

#aachenyoungstars

Perfekte Show bei der "Aachen Late Night" im Vorjahr. Foto: Fotostudio Marx

 

SWD powervolleys Düren: Am Ende fehlt die Konstanz

In der Volleyball-Bundesliga haben die SWD powervolleys Düren ihr Auswärtsspiel beim VfB Friedrichshafen mit 1:3 verloren. 25:18, 17:25, 23:25, 17:25 lauteten die Satzergebnisse. Düren bleibt in der Tabelle Siebter. „Uns hat nach dem ersten Satz die Konstanz gefehlt“, analysierte Angreifer Sebastian Gevert nach der Partie. Die hätte eine andere Richtung nehmen können, wenn es den SWD powervolleys in der Endphase des besten Satzes, Satz drei, gelungen wäre, die eine oder andere Chance zu verwerten, die das Team sich erarbeitet hatte. So machte ein Aufschlag des starken David Sossenheimer den Unterschied zu Friedrichshafener Gunsten in Durchgang drei aus.

Düren startete stark und produzierte weniger Fehler als die Gastgeber. Allerdings währte die 7:5-Führung nicht lange. Mit taktisch guten Aufschlägen legte der VfB das Dürener Spiel lahm und ermöglichte sich Chancen zum Gegenangriff in Serie. 8:13 lag das Team von Trainer Stefan Falter hinten, kam aber zurück. Romans Sauss und Gevert schraubten den Druck im Aufschlag hoch. Jetzt wackelte der VfB. Ein Block von Spielmacher Tomáš Kocian bedeutete das 21:17 und damit die Vorentscheidung.

Für die sorgte der Pokalsieger im Folgesatz wesentlich früher. Dürens Spielaufbau litt unter den großen Problemen, die die Gastgeber mit ihren Aufschlägen verursachten. Zudem zeigte der VfB, dass er zurecht für seine gute Abwehr bekannt ist. Die SWD powervolleys lagen schnell 6:12 hinten, kämpften sich bis auf 15:18 zurück, um dann doch zu schnell wieder reißen zu lassen. Die nächsten vier Zähler gingen an den VfB, entweder mit Gegenangriffen oder Dürener Fehlern. Der Satz war entschieden.

Das setzte sich in der besten Phase des Spiels nicht fort. Beide Mannschaften liefert sich bis zum Schluss ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit ständig wechselnden Führungen. Düren hatte im Satz-Finale mehrfach die Chance, Wirkungstreffer im Gegenangriff zu setzen. „Das haben wir uns stark erarbeitet“, sagte Trainer Stefan Falter. „Aber leider waren wir in den Situationen nicht mutig genug.“ Entgegen der Spielweise bis dato versuchte sich Düren mit gelegten Bällen. „Gegen den VfB ist das sinnlos. Die verteidigen solche Bälle immer“, sagte Falter. Die Chancen blieben ungenutzt. Entscheidend war Sossenheimers Aufschlag, der den VfB die 24:22-Führung brachte. Den zweiten Satzball verwerteten die Hausherren.

Der Außenangreifer der Häfler war es auch, der anschließend im vierten Satz für klare Verhältnisse sorgte. Nach einem Brar-Ass führte Düren 8:7, die nächsten sechs Punkte gingen allerdings an den Gegner. Ein Block gegen Kapitän Andrei, Sossenheimer-Gegenangriffe und Fehler in der Dürener Annahme ließen den Rückstand zu schnell wachsen. Der VfB enteilte auf 19:11. Das war‘s.

„Der letzte Eindruck des Spiels ist ein bisschen schade, denn wir haben lange Zeit alles auf das Feld gebracht, was wir gegen diesen starken Gegner zu leisten im Stande sind“, sagte Falter. An das Pokal-Halbfinale eine Woche später an gleicher Stelle denkt im Dürener Lager noch niemand. Das verhindert der wenig wünschenswerte Spielplan, der den SWD powervolleys zwei Aufgaben am Wochenende beschert. Am Samstag um 19.30 Uhr empfängt die Mannschaft in der Arena Kreis Düren den ausgesprochen starken Nachwuchsjahrgang des VC Olympia Berlin. Am Sonntag um 18 Uhr ist der TV Rottenburg in Düren zu Gast. „Wir müssen einen Weg finden, diese hohe Belastung gut auf unser Team zu verteilen“, sagte Falter. Denn trotz des nachteiligen Spielplans peilt Düren zu Hause zwei Siege an.
Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren




SWD powervolleys Düren: Gut vorbereitet nach Friedrichshafen


In der Volleyball-Bundesliga sehen sich die SWD powervolleys Düren einer der schwersten Auswärtsaufgaben überhaupt gegenüber. Am Donnerstag ab 19.10 Uhr treten sie beim deutschen Rekordmeister und Tabellenzweiten VfB Friedrichshafen an. Düren ist derzeit Siebter, hat aber die wenigsten Spiele von allen Mannschaften bestritten.

Wir reisen gut vorbereitet und motiviert nach Friedrichshafen“, sagt Dürens Trainer Stefan Falter. Aufgrund des unvorteilhaften Spielplans, der den SWD powervolleys zuletzt eine längere Pause und jetzt drei Spiele in vier Tagen einhandelt, sei das Training entsprechend dosiert worden. Statt hoher Sprungbelastung hat das Team sich beispielsweise auf die Annahme der gegnerischen Aufschläge konzentriert. Da stellt der VfB eine besondere Herausforderung dar, weil das Team von Weltmeister-Trainer Vital Heynen (WM-Gewinner 2018 mit der polnischen Nationalmannschaft) vor allem mit taktisch gezielten Aufschlägen viel Druck auf seine Gegner ausübt. „Gerade gegen solche Aufschläge hatten wir hin und wieder Probleme. Da haben wir dran gearbeitet“, berichtet Falter.

Gleichzeitig steht Düren in der Pflicht, mit dem eigenen Aufschlag Druck entwickeln zu müssen. Denn auch im Element Annahme der gegnerischen Aufschläge habe der VfB enorm viel Qualität zu bieten. „Die Jungs beherrschen ihr Handwerk alle bestens“, schildert Falter eine Erkenntnis, die nicht neu ist. Neu ist dagegen Björn Andrae. Der zum Dezember neu verpflichtete ehemalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft macht die Dienstreise zum Bodensee bereits mit. Ob er schon Spielanteile erhält ist unklar. „Es geht aber auch darum, dass er seine neuen Mitspieler und unsere Art zu spielen kennenlernt“, erklärt Falter.

Bis auf den Langzeit-Verletzten Lucas Coleman, den Andrae ersetzt, sind alle Spieler der SWD powervolleys fit.

Sport1 überträgt die Partie live ab 19 Uhr.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Fussball aktuell - TuS 08 Langerwehe - Trainertrennung

                 

TuS 08 trennt sich mit sofortiger Wirkung vom Trainerteam


TuS 08 Langerwehe und Trainer Sanjin Talic beenden ihre Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung.

 

Quelle: Pressestelle TuS 08 Langerwehe