ABSAGE - von Rund um Köln -

 
 
ABSAGE VON 'RUND UM KÖLN'!
 

Der Radklassiker „Rund um Köln" und die dazu gehörigen Jedermann-Rennen werden nicht am 6. Juni 2021 stattfinden.

„Wir haben lange gehofft, "Rund um Köln" starten zu können und waren optimistisch, dass durch die fallenden Inzidenzen und eine zügig voranschreitenden Impfkampagne das älteste Eintages-Rennens Deutschlands tatsächlich stattfinden kann.

Die aktuellen Corona-Regeln einhergehend mit einer sehr holprigen Impfkampagne, steigenden Infektionszahlen und verschiedenen Virusmutationen lassen leider keine andere Entscheidung zu“, erklärt Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH, die Absage.

Als Grundlagen für die Veranstaltungsorganisation sind verlässliche, dauerhafte und realistische Rahmenbedingungen notwendig. Diese sind allerdings auf absehbare Zeit nicht gegeben, da für den Erhalt einer Genehmigung nicht nur ein Hygienekonzept für Teilnehmer und Helfer notwendig ist, sondern darüber hinaus auch ein Hygienekonzept für die zahlreichen Zuschauer entlang der Strecke inklusive Kontaktnachverfolgung. Dies ist als Veranstalter nicht zu leisten.

„Nachdem wir Ende 2019 „Rund um Köln“ von Artur Tabat und seinem Team übernommen hatten, können wir auch im zweiten Jahr in Folge dieses tollen Event nicht durchführen. Das ist sehr schade, denn wir hatten schon von einigen namhaften Profiteams Anfragen vorliegen. 2022 werden wir dann endlich wieder großen Radsport in Köln bieten“, schaut Berthold Schmitt, 1. Vorsitzender des Kölner Vereins für Marathon e.V. optimistisch in die Zukunft.

Eine Verlegung des Rennens in den Herbst dieses Jahres ist aufgrund der extremen Dichte an Rennen in der zweiten Jahreshälfte nicht geplant.

Quelle: Pressestelle Jan Broniecki

Volleyball : Das große Spiel am Samstagabend in der Arena Kreis Düren

SWD powervolleys Düren: Finale oder Saisonende

Wer trifft im Finale der Volleyball Bundesliga auf den VfB Friedrichshafen? Diese Frage wird am Samstagabend in der Arena Kreis Düren beantwortet, wenn die SWD powervolleys Düren und die Berlin Recycling Volleys sich zu einem Entscheidungsspiel wiedersehen. 1:1 steht es in der Halbfinal-Serie, beide Teams konnten ihr Heimspiel jeweils 3:1 gewinnen. Die Entscheidung fällt ab 19.30 Uhr. Aufgrund der Corona-Pandemie sind weiter keine Zuschauer erlaubt. Das Spiel wird live übertragen auf www.sporttotal.tv.

„Wir haben die gesamte Saison über hart dafür gearbeitet, diesen Heimvorteil zu haben“, sagt Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz. „Deswegen sind wir sehr motiviert, das jetzt zu nutzen.“ Es sei logisch, dass sein Team sich in der heimischen Arena wohler fühle als in der Berliner Schmeling-Halle. „Wir trainieren hier die ganze Saison über. Das ist ein kleiner Vorteil.“

Murczkiewicz erwartet das nächste hart umkämpfte Duell. „Da treffen die zwei Teams aufeinander, die im Moment vielleicht das beste Volleyball in Deutschland spielen. Da werden ein, zwei Bälle am Ende den Unterschied ausmachen.“ Genau so war das im zweiten Spiel in Berlin, das Düren nach einem 0:2-Satzrückstand fast noch gekippt hätte. Natürlich sei das Team zunächst enttäuscht gewesen, dass es die erste Chance zum Finaleinzug verpasst hat. „Wenn ich aber sehe, wie wir da gespielt haben – da gibt es keinen Grund, enttäuscht zu sein“, lobte der Trainer seine Spieler noch einmal.

Bis auf die Tatsache, dass ein Team am Samstag ins Finale einzieht und für das andere die Saison beendet ist, ändert sich an der Ausgangslage nichts. Düren will unbedingt ins Finale. Berlin muss das schaffen. Schließlich ist die Mannschaft aus der Hauptstadt mit internationalen Stars zusammengesetzt worden, um Titel zu gewinnen. In Berlin setzte sich der Titelverteidiger am Mittwoch hauchdünn durch und konnte das dritte Spiel erzwingen. Die BR Volleys konnten sich dabei im Vergleich zum ersten Spiel deutlich steigern, als Düren zu Hause recht klar die Oberhand hatte. „Wir spielen als Mannschaft. Das zeichnet uns aus“, erklärt Murczkiewicz, was Düren der Berliner Star-Power entgegensetzen will.

Bei den SWD powervolleys Düren sind alle 14 Spieler einsatzbereit. Auch Lucas VanBerkel, der sich am Mittwoch in Berlin an der linken Hand verletzt hat, wird auflaufen. „Es ist spät in der Saison. Alle haben ihre kleinen Probleme. Aber bei bei allen ist die Motivation größer“, sagt Rafał Murczkiewicz. Im Dürener Team sind alle Corona-Tests weiterhin negativ. Die SWD powervolleys sind bereit für die große Entscheidung.

Quelle : 'Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Endspielteilnahme vertagt - Samstagabend in der Arena Kreis Düren

SWD powervolleys Düren: Entscheidung vertagt

Die Entscheidung über den Einzug ins Finale der Volleyball Bundesliga fällt am Samstag. In Berlin vergeben die SWD powervolleys den ersten Matchball am Ende hauchdünn. Mit 1:3 unterliegt Düren dem Titelverteidiger Berlin Recycling Volleys, 22:25, 20:25, 26:24, 27:29 lauten die Satzergebnisse einer Partie, in der die SWD powervolleys nur knapp daran gescheitert sind, die Partie nach einem 0:2-Rückstand mit einer kämpferisch beeindruckenden Leistung noch in den Tiebreak zu schicken. Jetzt treffen sich beide Teams am Samstag ab 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren wieder, um zu ermitteln, wer das Finale schafft. „Obwohl wir verloren haben, zeigt dieses Spiel, dass uns niemand unseren Spirit nimmt. Wir kämpfen immer bis zum Schluss. Das war ein großartiges Spiel“ sagte Trainer Rafał Murczkiewicz.

Das, was er angekündigt hatte, passierte genau so: Berlin präsentierte sich im Vergleich zum ersten Spiel anders, wesentlich emotionaler und vor allem mit mehr Druck im Aufschlag. „Wir haben auch stark aufgeschlagen, aber nicht so viel Wirkung erzielt, weil Berlin besser Stand gehalten hat. Manchmal habe ich mich gefragt, wie beide Teams diese Aufschläge überhaupt noch abwehren konnten.“ Sein Team kämpfte um jeden Ball und hatte am Ende des hart umkämpften vierten Satzes mehrere Chancen, den Tiebreak zu erreichen. Mit einem Block von Kapitän Michael Andrei lag Düren nach 17:19-Rückstand mit 23:22 vorne. Nach starker Abwehr scheiterte Sebastian Gevert beim folgenden Ballwechsel am ebenso starken Berliner Block. Der sorgte auch für die Entscheidung und packte zum 27:29 aus Dürener Sicht zu. „Berlin hat sich deutlich gesteigert, Benjamin Patch hat auf einem Top-Level gespielt. Und trotzdem waren wir auf Augenhöhe. Am Samstag sehen wir uns in unserer Halle wieder“, sagte Dürens Trainer.

Zu Beginn von Satz drei hatten sich die SWD powervolleys den Weg zurück in die Partie freigeblockt und führten nach einem Ass von Tobias Brand und Blockpunkten von Tim Broshog und Björn Andrae 4:0. Trotzdem wurde es noch einmal eng. Erst ein erneuter Broshog-Block kurz vor Satzende brachte Düren eine Nasenlänge in Führung. Brand schließlich sicherte den Satz mit einem kurz gesetzten Aufschlag, der minimal noch die Linie kratzte.

Davor spielte Düren zwar gut, Berlin war aber besser. Vor allem ein Mann machte den Unterschied. Benjamin Patch, der auch im Angriff zu keinem Zeitpunkt zu halten war, zimmerte seiner Mannschaft mit seinem Aufschlag zwei Punkte in der Schlussphase des erstens Satzes auf die Anzeigetafel. Auf 20:17 waren die Hausherren weg und ließen sich einen hart umkämpften Satz auf hohem Niveau nicht mehr nehmen.

Berlin machte nahtlos da weiter, wo es angefangen hatten: Mehr Druck im Aufschlag und ein Patch, der nicht zu stoppen war. Von 9:9 geriet Düren mit 12:16 in Rückstand. Nach einem Block von Tim Broshog und einem Berliner Angriffsfehler war Düren wieder auf 15:16 dran. Weil die nächsten zwei Fehler auf das Dürener Konto gingen, zog Berlin wieder auf 20:16 weg und brachte den Vorsprung über die Ziellinie. Trotzdem gelang den SWD powervolleys der Neustart, auch ohne die erhofften Wirkungstreffer mit dem eigenen Aufschlag. „Ich bin sehr stolz auf mein Team, weil es immer und immer wieder die richtige Einstellung zeigt. Egal, dass Berlin uns mit seinen Aufschlägen bombardiert hat, wir haben gehalten. Das stimmt mich zuversichtlich für Samstag“, sagte Murczkiewicz.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren

 

SWD powervolleys Düren: Das große Halbfinal-Duell


Größere Namen hat die Volleyball Bundesliga nicht zu bieten: Im Halbfinale treffen die SWD powervolleys Düren auf das Starensemble Berlin Recycling Volleys. Im Team der Hauptstädter laufen Olympiasieger, Weltmeister und Europameister auf. „Jeder zeigt im Vorfeld bei der Frage nach dem Favoriten auf Berlin. Niemand rechnet mit uns. Bis auf uns“, sagt Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz vor dem ersten Duell am Samstag ab 16 Uhr in der Arena Kreis Düren. Ab 15.55 Uhr ist die Partie live zu sehen auf Sport1.

Mit Blick auf die Tabelle ist die Sache nicht eindeutig: Düren empfängt als Zweiter den Dritten der Normalrunde. Trotzdem gelten die Berliner als Favorit. Kein Wunder, wenn ein Team Weltmeister und Olympiasieger wie Grankin (Russland) und Eder (Brasilien) in seinen Reihen hat. Murczkiewicz hat eine andere Sichtweise auf die enorm schwere Aufgabe: „Das Halbfinale ist unsere Chance, uns für diese großartige Saison zu belohnen. Alle sind heiß auf diese Belohnung.“ Und alle sind fit. 14 Mann sind an Bord, alle Corona-Tests sind weiter negativ.

Berlin hat nicht die Saison gespielt, die sich das Team erhofft hat. Auf der Zielgeraden der Saison scheinen die Volleyballer aus der Hauptstadt den Erwartungen aber gerecht zu werden. „Dieses Team wurde zusammengestellt, um zu gewinnen“, sagte Murczkiewicz angesichts von großen Namen der Volleyball-Welt und zwei glatten Berliner Siegen im Viertelfinale über die Netzhoppers Königs Wusterhausen. „Immer, wenn sie es gebraucht haben, konnten sie mit Aufschlag und Block zulegen und haben die Hoffnung des Gegners erstickt.“ Weil die Berlin Recycling Volleys auf einem derart hohen Niveau spielen können, erwartet der Dürener Trainer Folgendes: „Das wird ein großartiges Duell. Ich kann verstehen, dass es live im TV gezeigt wird.“

Beide Teams werden versuchen, die selbe Taktik zu fahren: Mit dem eigenen Aufschlag so viel Druck ausüben, dass der Spielaufbau des Gegners gestört wird. „Wenn du im Angriff leichter ausrechenbar bist, dann hast du gegen diesen großen Block der Berliner einen schweren Stand“, sagt Dürens Trainer. Dass sein Team ebenso stark Block- und Feldabwehr spielen kann, hat es schon oft genug unter Beweis gestellt in dieser Saison.

Neben aller Taktik und Technik baut Murczkiewicz noch auf einen anderen Faktor: den Zusammenhalt. „Be one – das bei uns nicht nur so ein Spruch“, sagt er über den Schlachtruf der SWD powervolleys, der völlig simpel so viel bedeutet wie: seid eins. „Wir sind eine Art Familie. Jeder hilft dem anderen, die eigenen Stärken aufzubauen und die Schwächen des Gegners zu finden.“ Mit mannschaftlicher Geschlossenheit und viel Emotion wollen die Dürener alles daran setzen, sich den Lohn für eine starke Saison abzuholen. An dieser Motivation ändern auch die großen Namen auf der anderen Seite des Netzes nichts. Im Gegenteil.

Quelle : Pressesteööe SWD Powervolleys Düren 

Schritt 1 in Richtung Halbfinale in Frankfurt - nun in Düren am Sonntag

SWD powervolleys Düren: Der erste Schritt in Richtung Halbfinale

Die SWD powervolleys Düren machen den ersten Schritt in Richtung Halbfinale: Sie gewinnen das erste Viertelfinalspiel auswärts gegen die United Volleys Frankfurt mit 3:1. 25:20, 26:28, 25:19, 25:16 lauteten die Satzergebnisse am Mittwochabend. Ein weiterer Sieg am Sonntag beim Rückspiel in der Arena Kreis Düren ab 18 Uhr und die SWD powervolleys stehen im Halbfinale.
Ich muss ein Kompliment an mein gesamtes Team machen“, sagte Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz. „Die wirkliche Stärke einer Mannschaft zeigt sich nämlich dann, wenn sie immer noch gewinnt, obwohl nicht immer alles rund läuft. Daran hatten heute viele Spieler ihren Anteil. Und das gibt uns ein gutes Gefühl.“
Die Dürener lieferten eine souveräne Partie ab, mit einem Bruch im zweiten Satz. Nach souverän gespielten eineinhalb Sätzen ließ die Intensität nach, während Frankfurt mit einer deutlichen Steigerung in die Partie fand. Bis zur Mitte des dritten Satzes war das Spiel auf des Messers Schneide. Bis Dürens Spielmacher Tomáš Kocian-Falkenbach sein Team mit seinen Aufschlägen zurück in die Erfolgsspur brachte. 15:15 stand es, als Kocian an den Aufschlag kam. Als er fertig war, führte Düren 20:15 und ließ sich nicht mehr beirren. „Tomáš hat dafür gesorgt, dass wir das Spiel wieder genießen können. Nicht nur mit seinen Aufschlägen, sondern auch mit starker Abwehr und weil er die Angreifer heute wieder stärker gemacht hat“, verteilte Murczkiewicz noch ein Kompliment.

In Satz eins ist Murczkiewiczs Team von Anfang an vorne weg. Tim Broshog eröffnet mit einem starken Block zum 1:0. In der Folge ist es der höhere Druck im Aufschlag, mit dem sich Düren zur Satzmitte einen Fünf-Punkte-Vorsprung erarbeitet. Sebastian Gevert und vor allem Marcin Ernastowicz haben ihren Anteil daran. Mit druckvollen Aufschlägen können die United Volleys noch einmal auf 14:16 verkürzen. Am Ende macht Düren dann kurzen Prozess mit einem erfolgreichen Gegenangriff von Tobias Brand und einem starken Block von Lucas VanBerkel, die das 24:19 bedeuten.

Satz zwei beginnt, wie der erste aufgehört hat: Mehr Aufschlagdruck auf Dürener Seite, was eine schnelle 8:4-Fürhung bedeutet, die VanBerkel mit einem Gegenangriff sogar auf 12:7 ausbauen kann. Danach kommt Frankfurt stark zurück in die Partie, vor allem Dank eines Mannes: Jochen Schöps. Mit seinen zwei Aufschlagserien geht Frankfurt mit einer Führung in die entscheidende Phase. Auch in der Abwehr ist der ehemalige Nationalspieler stark und ermöglicht seinem Team Chancen zum Gegenangriff. „Jochen macht das schon seine gesamte Karriere über. Wenn es wichtig wird, spielt er am stärksten. Das zeichnet einen Champion aus“, lobte Murczkiewicz. 23:20 sind die United Volleys vorne. Der eingewechselte Björn Andrae bringt sein Team mit taktisch guten Aufschlägen zurück auf 23:23. Am Ende bejubeln trotzdem die Frankfurter den Satzausgleich nach zwei Dürener Annahmefehlern in Folge.

Murczkiewicz wechselt, setzt von nun auf Erfahrung. Blair Bann übernimmt als Abwehrchef, Andrae bleibt auf dem Feld. Das Dürener Spiel wird ruhiger. Leichter wird es zunächst aber nicht. Nach zwei Frankfurter Blockpunkten liegen die United Volleys 14:12 vorne. Bis zu Kocians Aufschlagsserie, die nicht nur aus Assen besteht, sondern mit hohem Druck Dürener Chancen zum Gegenangriff vorbereitet.

Ab jetzt rollte Düren wieder. Spätestens, als Andrae seinen ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Schöps zum 12:6 blockt, zeichnet sich ab, dass die SWD powervolleys die Kontrolle nicht mehr verlieren würden. Ein VanBerkel-Block zum 25:16 markiert den Schlusspunkt am Mittwochabend. „Wir können mit Björn und Blair zwei Spieler einwechseln, die uns dabei helfen, wieder die Kontrolle zu erlangen. Das zeigt, wie wichtig jeder Spieler in unserem Team ist. Und das gibt uns viel Selbstvertrauen“, sagte Murczkiewicz.

Quelle :  Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Volleyball Bundesliga - weitere Vertragsverlängerung in Düren

SWD powervolleys Düren: Eric Burggräf unterschreibt für zwei Jahre

Das Team des Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren für die kommende Saison nimmt immer weiter Gestalt an. Kurz vor dem Beginn der Playoffs steht fest: Spielmacher Eric Burggräf hat seinen Vertrag in Düren um zwei Jahre verlängert. „Was mein Spiel angeht habe ich mich sehr verbessert. Den Weg will ich weiter gehen. Und dafür bin ich hier genau richtig“, sagte der 21-Jährige.

Das Umfeld in Düren passe. Mit Rafał Murczkiewicz habe er einen Trainer, der viel mit ihm arbeite und ihm viele Chancen gebe. Dazu komme der erfahrene Spielmacher Tomáš Kocian-Falkenbach, mit dem er um den Platz auf dem Spielfeld konkurriere. „Zu Tomáš hat sich eine echte Freundschaft entwickelt. Wir sind zwar Konkurrenten und fordern uns im Training heraus. Aber wir helfen uns gegenseitig mit Ratschlägen bei den Spielen. Er hilft mir, besser zu werden. Deswegen bin ich sehr glücklich, dass er an meiner Seite ist.“

Burggräf war im Sommer 2019 nach Düren gewechselt, damals als Kapitän der Junioren-Nationalmannschaft. Mit großem Respekt war er die Aufgabe angegangen, erstmals in einem Team zu stehen mit Spielern, die mit dem Sport ihre Familien ernähren. „Ich bin hier schon lange angekommen und fühle mich in diesem Umfeld sehr, sehr wohl.“ Das Ankommen im Männervolleyball ist gelungen.
 Rafał Murczkiewicz begrüßte die Vertragsverlängerung mit Burggräf. „Wir haben lange gesprochen über unsere gemeinsamen Ziele“, sagte der Trainer. „Einige Spieler in unserem Team sind schon älter. Eric ist eines der großen deutschen Zuspiel-Talente und wir wollen so weit kommen, dass er der junge deutsche Spielmacher wird“, sagte Murczkiewicz. Dafür sei der 21-Jährige genau an der richtigen Stelle. Vor allem die erfahrenen Spieler könnten ihm viel mitgeben. „Ein Coach kann schon einiges bewegen. Aber von Spielern wie Tomáš oder einem Björn Andrae lernen zu können, ist unvergleichlich“, sprach Murczkiewicz von einem guten Umfeld.
Das Weiterentwickeln sei allerdings nicht der einzige Aspekt von Bedeutung, wie der Trainer klar machte. Burggräf hat sich seit dem Sommer 2019 immer mehr Spielanteile erkämpft, stand in dieser Saison in vielen wichtigen Momenten auf dem Feld. „Tomáš und er sind unterschiedliche Spielertypen, die für die gleiche Aufgabe oft andere Lösungen finden. Das ergänzt sich gut.“ Deswegen sei die frühzeitige und langfristige Verlängerung ein guter Schritt. „Wir brauchen ihn und er braucht uns“, lautete die abschließende Stellungnahme des Dürener Trainers.

Mit der frühzeitigen Vertragsverlängerung eines jungen Leistungsträgers werden auch die ersten Früchte der Unterstützungsaktion sichtbar, bei dem Fans und Unterstützer dabei helfen können, die deutlichen Einbußen zu kompensieren, die mit dem Wegfall der Zuschauereinnahmen entstehen. Die Aktion ist laut Gesellschafter Erich Peterhoff gut angelaufen und hat bereits einen kleinen Beitrag geleistet zu der Planungssicherheit, die notwendig ist, um in die Gespräche für die kommende Saison zu gehen. Das Ziel bleibt, so viele Spieler wie möglich in den Reihen der SWD powervolleys zu halten. Mit Burggräf ist der fünfte Spieler für die neue Saison unter Vertrag. Mehr Informationen zum virtuellen Playoff-Ticket gibt es unter: www.swd-powervolleys.de/support-ticket/


Das Team für die neue Saison: Rafał Murczkiewicz (Trainer), Marcin Ernastowicz (Außenangriff), Ivan Batanov (Libero), Michael Andrei, Tim Broshog (Mittelblock), Eric Burggräf (Zuspiel)

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Volleyball Bundesliga - Platz 2 für SWD Powervolleys Düren

SWD powervolleys Düren: Das sechste 3:0 in Folge

Die SWD powervolleys Düren rollen. Und sie landen einen vorentscheidenden Sieg im Rennen um Platz zwei als bestmögliche Ausgangsbasis für die Playoffs. Mit 3:0 gewinnt Düren das Spitzenspiel gegen die WWK Volleys Herrsching. 25:21, 25:19, 27:25 lauteten die Satzergebnisse einer phasenweise hochklassigen Partie. „Sechs Spiele in Folge 3:0. Und das gegen starke Gegner: So schlecht sind wir nicht“, sagte Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz und lächelte dabei. Nach dem Sieg im Spitzenspiel – Herrsching ist Vierter, Düren jetzt wieder Zweiter – hatte er allen Grund dazu.

„Wir haben im ersten Satz sehr stark aufgeschlagen. Das hat Herrsching auch gemacht. Aber wir konnten den Satz mit zwei, drei großartigen Aktionen für uns entscheiden“, sagte Murczkiewicz. Danach sei es seinem Team gelungen, den Aufschlagdruck aufrecht zu halten. „Im ersten Satz schlägt uns Düren mit seiner individuellen Klasse im Aufschlag. Danach lassen wir nach“, kommentierte Herrschings Trainer Max Hauser. Im dritten Durchgang habe sein Team über den Kampf zurückgefunden. „Mit ein bisschen mehr Glück hätten wir den Satz geholt.“ Es hatte aber nicht sollen sein. Düren, das laut Murczkiewicz zu Beginn etwas zu sehr mit der Brechstange operiert hatte, fand in seinen Rhythmus zurück und gewann.

Die Gäste aus Bayern taten von Anfang das, wofür sie bekannt sind: Sie deckten Düren mit starken Aufschlägen ein und verteidigten leidenschaftlich. Und weil die SWD powervolleys dem in nichts nachstanden, entwickelte sich in Satz eins rein rassiges Spiel mit vielen langen, hart umkämpften Ballwechseln und wechselnden Führungen. Zunächst hatten die WWK Volleys die Oberhand und führten 13:9, weil sie den Dürener Spielaufbau störten und die daraus resultierenden Chancen nutzten. Dann schraubten Marcin Ernastowicz und Tomáš Kocian-Falkenbach den Dürener Aufschlagdruck noch einmal nach oben. Nach einem Block von Tim Broshog führte die Gastgeber erstmals, mit 16:15. Es blieb eng, bis Eric Burggräf als Aufschlag-Joker für die SWD powervolleys stach. Ein Ass und ein erzwungener Fehler der Herrschinger bedeuteten das 21:19. Den Rest besorgte Sebastian Gevert mit dem Aufschlag.

Anschließend gelang es Düren, den Aufschlagdruck hochzuhalten, während die Gäste nachließen und eine Reihe von Servicefehlern produzierten. Gevert mit einem Ass, Ernastowicz mit dem Block bedeuteten das 11:7. Wenig später legte Ernastowicz ein Ass zum 13:8 nach. Als den Gästen beim 11:16 ein Angriffsfehler unterlief, waren die Verhältnisse frühzeitig geklärt.

Aufgeben ist allerdings nicht in den Genen der WWK Volleys Herrsching angelegt. Die Gäste schüttelten sich und kamen in Durchgang drei unbeeindruckt zurück. Wie in Satz eins war der Durchgang von Anfang an hart umkämpft. Zuerst führten die Gäste mit guten Floataufschlägen 5:3. Broshog blockte zum 8:8, die Herrschinger zahlten es zum 12:11 mit gleicher Münze heim und lagen wieder 12:11 vorne. In der Folge konnten sich die SWD powervolleys mehrfach kleine Führungen erarbeiten, die Gäste kamen jedes Mal zurück. So auch, als Düren beim 24:22 schon Matchbälle hatte und sich einen Fehler im Angriff leisteten. Am Ende erzielte Ernastowicz hellwach den entscheidenden Punkt, als er ein Drückduell am Netz gewann und das viel umjubelte 27:25 erzielte.

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Volleyball Bundesliga - Endspurt für die Powervolleys Düren

SWD powervolleys Düren: Das nächste entscheidende Spiel

Drei Spiele stehen für den Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren noch auf dem Programm, bevor die Playoffs starten. Für Düren und für den nächsten Gegner, die Volleyball Bisons Bühl, geht es mit Blick auf die Endrunde noch um viel, nämlich um die bestmögliche Ausgangsposition. Düren kämpft am Samstag ab 18 Uhr in der Arena Kreis Düren darum, den zweiten Platz zu verteidigen. Für die Gäste aus Bühl, aktuell Tabellenachter, geht es darum, die Playoffs zu erreichen in einem spannenden Wettrennen im Mittelfeld der Tabelle. Die Partie wurde von Sonntag auf Samstag vorverlegt wegen der Liveübertragung auf Sport1.

Der Tabellenplatz zeigt nicht das Potenzial des nächsten Gegners“, sagt Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz. „Die Volleyball Bisons hatten zuletzt auch Pech, weil sie einige Spiele knapp verloren haben, in denen ihnen mit dem Argentinier Tomas Lopez ein ganz wichtiger Spieler gefehlt hat.“ Bei der jüngsten Aufgabe war Lopez wieder an Bord und Bühl konnte das enorm wichtige Auswärtsspiel gegen die Volley Grizzlys Giesen gewinnen. „Sie sind eine Mannschaft, die mit viel Herz und Leidenschaft bis zum letzten Ball kämpft“, hat Murczkiewicz beobachtet. Zudem sei es wichtig, festzustellen, dass der nächste Gegner neben Lopez auf jeder Position hoch veranlagte Spieler hat.

Wir müssen sie permanent unter Druck setzen und dürfen auch dann nicht locker lassen, wenn wir einige Punkte in Führung liegen“, sagt der Dürener Trainer. Der Blick auf das Hinspiel in Bühl berge eine gewisse Gefahr. „Wir haben da richtig stark gespielt. Das ändert aber nichts daran, dass Bühl in jedem Element auch gut war. Wir einfach noch besser“, beschreibt Murczkiewicz, was das Ziel sein muss: erneut eine Partie am eigenen oberen Limit spielen.

Mit welcher Grundeinstellung die SWD powervolleys das machen, beschreibt Murczkiewicz folgendermaßen: „Wir haben in dieser Saison noch so viel vor. Es gibt noch so viel, für das wir kämpfen wollen. Um unserer Ziele zu erreichen, sind auch die letzten drei Aufgaben vor dem Beginn der Playoffs quasi schon so wichtig wie Playoff-Spiele.“

Bis auf den an der Hand verletzten Kapitän Michael Andrei sind alle Spieler einsatzfähig. Die mehrfach in der Woche durchgeführten Corona-Tests sind weiterhin negativ.

Die Partie wird nicht auf der Online-Plattform www.sporttoal.tv übertragen, sondern ist live im frei empfangbaren Fernsehen auf Sport1 zu sehen. Der Sender schaltet direkt nach dem Ende der Frauen-Partie Dresden gegen Wiesbaden um nach Düren. Sollte das erste Spiel noch nicht bis zum ersten Anpfiff in der Arena Kreis Düren beendet sein, dann ist das Spiel der SWD powervolleys im Livestream auf www.sport1.de zu sehen.

Quelle : Preessestelle SWD Powervolleys Düren 

Volleyball bereits am Samstagabend in der Arena Kreis Düren

SWD powervolleys Düren: Spiel gegen Bühl wird vorgezogen

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren weist darauf hin, dass das nächste Spiel um einen Tag vorverlegt wird. Statt am Sonntag, 21. Februar, findet die Partie gegen die Volleyball Bisons Bühl jetzt am Samstag, 20. Februar, um 18 Uhr statt. Auch die Plattform der Liveübertragung ist eine andere. Die Partie wird live im Free-TV übertragen von Sport1. Die Übertragung beginnt im Anschluss an die Partie der Frauen-Bundesliga zwischen Dresden und Wiesbaden, die um 16.30 Uhr angepfiffen wird. Der Sport1-Livestream aus der Arena Kreis Düren startet pünktlich. Bei der TV-Übertragung ist es möglich, dass Sport1 erst später in Düren einsteigt, falls die Partie in Dresden bis 18 Uhr nicht beendet ist.
Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren 

Volleyball - weitere Vertragsverlängerung in Düren

SWD powervolleys Düren: Tim Broshog verlängert seinen Vertrag

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren setzt seinen Kurs fort, so früh wie möglich das Team für die neue Saison aufzustellen. Jetzt haben sich die Verantwortlichen und Mittelblocker Tim Broshog darauf verständigt, die Zusammenarbeit frühzeitig bis 2022 zu verlängern. „Düren wollte. Ich wollte. Das ergibt Sinn“, kommentiert Tim Broshog seine erneute Verlängerung kurz und trocken. Der 33-Jährige geht damit in seine sechste Spielzeit im Trikot der SWD powervolleys. Seit 2016 bildet er mit Michael Andrei den routinierten Kern des Dürener Mittelblocks.

„Mir macht das hier viel Spaß. Wir spielen eine der besten Runden seit ich hier bin. Warum sollen wir das in der kommenden Saison nicht noch mal so machen“, fragt der 2,05 Meter große Volleyballer, der als gebürtiger Berliner längst mit Frau und Kind im Westen der Republik heimisch geworden ist. In der laufenden Saison überzeugt der ehemalige Nationalspieler erneut mit Leistung. Broshog begründet das unter anderem mit der guten Chemie innerhalb der Mannschaft. „Das Team passt super zusammen. Alle hängen sich voll rein.“

Aus Sicht von Dürens Trainer Rafał Murczkiewicz spricht diese Aussage Bände über Broshog. „Tim ist der Typ, der alles tut, damit das Team erfolgreich ist“, sagt Murczkiewicz. Deswegen ist es dem Trainer wichtig, zu betonen, was Broshog mit in die Mannschaft einbringt. Zunächst mal sei er ein „großartiger Typ“ und ein „leiser Killer“. Damit spielt Murczkiewicz darauf an, dass es nicht Broshogs Art ist, lautstark und mit vielen Worten auf das Spiel einzuwirken. „Aber wenn Tim was sagt, dann hören alle zu“, beschreibt der Trainer. Vielmehr lasse er seine Taten auf dem Feld sprechen.

Ein besonderes Gefühl für den Block, das man nicht lernen könne, bringe Broshog mit auf das Feld. Und den Willen, trotz seiner reichen Erfahrungen an sich zu arbeiten. „Im Angriff hat er sich Lauf der Saison noch einmal deutlich gesteigert. Es dürfte wenn überhaupt nur wenige Spieler in der Liga geben, die so viele Bälle im Angriff geschlagen und dabei so wenig Fehler gemacht haben“, erklärt Murczkiewicz. Deswegen sei es großartig, dass der 33-Jährige schon jetzt als Teil des neuen Teams feststeht.
Das Team für die neue Saison: Rafał Murczkiewicz (Trainer), Marcin Ernastowicz (Außenangriff), Ivan Batanov (Libero), Michael Andrei, Tim Broshog (Mittelblock

Quelle : Pressestelle SWD Powervolleys Düren