Zum Abschluss ein 3:0


Die SWD powervolleys Düren beenden die Normalrunde der Volleyball Bundesliga mit 3:0-Auswärtssieg beim TV Ingersoll Bühl. 25:18, 25:20, 25:19 lauteten die Satzergebnisse aus Dürener Sicht. Die Mannschaft von Trainer Tommi Tiilikainen startet also mit einem guten Gefühl in die Vorbereitung auf das Viertelfinale. Die Playoffs beginnen für Düren am 19. März um 18 Uhr mit einem Heimspiel. Dann empfangen die SWD powervolleys als Tabellenvierter den Fünften aus Lüneburg.

„In Bühl haben wir einige Dinge gut auf das Feld gebracht“, sagte Tiilikainen. „Aber wir haben nicht unser bestes Spiel abgeliefert.“ Deswegen erklärte sich der Trainer mit der Leistung seines Teams einverstanden, aber nicht zufrieden.

Vor allem im Bereich Aufschlag und Annahme war sein Team dem Gastgeber überlegen. „Wenn du auswärts in diesem Bereich besser bist, dann hat das schon einiges zu bedeuten“, erklärte der Trainer. Allerdings wurde Tiilikainen nicht müde, zu betonen, dass Bühl nicht nur mit gut aufgelegten Dürenern zu kämpfen hatte, sondern auch mit Verletzungssorgen. Die wurden schlimmer, als sich Felix Orthmann in Satz zwei verletzte und ausgewechselt werden musste.

Zwei Zahlen aus der Statistik erklären viel zum Dürener Sieg in Bühl. Die Mittelblocker Michael Andrei und Tim Broshog hatten im Schnellangriff beide eine Erfolgsquote von über 70 Prozent. Spielmacher Jani Sippola setzte sie oft ein, die Blocker dankten es ihm. Das war möglich, weil ein anderer Spieler einen guten Job machte. Tomi Rumpunen war 29 Mal das Ziel der Bühler Aufschläge, ein Fehler unterlief ihm dabei nicht. „Tomi ist am Ende nicht umsonst zum Sports and Travel MVP gewählt worden“, lobte Tiilikainen seinen finnischen Landsmann.

Nach einem freien Tag am Montag beginnt die Vorbereitung auf das Viertelfinale gegen Lüneburg. „Wir haben zwei Wochen Zeit. Die werden wir nutzen, um daran zu arbeiten, dass wir besser werden“, kündigte Tiilikainen an.


Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

FUSSBALL : RÜCKRUNDEN AUFTAKT in allen Ligen

Im Lokalderby der Bezirksliga Staffel 3 war die Partie im Jugendstadion zu Düren zu sehen. Zu Gast bei SW Düren war das Team von Trainer Sanjin Talic aus

Langerwehe. 90 Minuten Fussball mit verschiedenen Facetten und insgesamt 6 Toren. Zur Halbzeit führte bereits der Gast mit 3 zu 1 im Jugendstadion.

In der zweiten Halbzeit wurde das Team von Dirk Kalkbrenner stärker und Sie erzielten die beiden Treffer von Ferhat Celik und Marc Wollersheim zum Anschluss.

Doch durch einen Nadelstich von Adrian Beqini 13 Minuten vor Ende der Partie sicherte sich das Team TuS 09 Langerwehe den Auftakt mit 3 Punkten.

Mehr zum Spiel in unserem Bericht unter der Rubrik "Youtube Onlineradio-duren" oder "Facebook Onlineradio-dueren" zu sehen.

 

gez. Thomas Dienst - Redaktion

SWD powervolleys Düren: Letzte Aufgabe in Bühl


Die Normalrunde in der Volleyball Bundesliga endet für die SWD powervolleys Düren mit einem Auswärtsspiel beim TV Ingersoll Bühl. Anpfiff ist am Sonntag um 14.30 Uhr in Bühl. In Sachen Ausgangspunkt für die Playoffs ist aus Dürener Sicht alles geklärt. Die SWD powervolleys gehen als Tabellenvierter in die Endrunde, unabhängig vom Ausgang des Spiels in Bühl. „Das spielt für uns keine Rolle, wir geben weiter Vollgas“, sagt Trainer Tommi Tiilikainen. „Für uns geht es darum, uns immer besser auf den Höhepunkt der Saison vorzubereiten.“ Und deswegen wird das Spiel in Bühl mit vollem Ehrgeiz angegangen. „Das machen wir immer, unabhängig davon, wer auf der anderen Seite des Netzes steht.“

Mit Bühl, dass noch theoretische Chancen hat, Platz sechs und damit die Direkt-Qualifikation für die Playoffs zu schaffen, haben sich die SWD powervolleys im Hinspiel in Düren ein packendes Duell geliefert, das erst im Tiebreak gewonnen werden konnte. Jetzt steht das Rückspiel im Schwarzwald gegen einen Gegner an, der mit vielen international erfahrenen Spielern besetzt ist.

Erstmals in diesem Jahr steht der gesamte Kader zur Verfügung. Ossi Rumpunen kehrt nach zwei Monaten Verletzungspause zurück, hat bereits die ersten Einheiten mit der Mannschaft trainiert. Ob es für einen Einsatz am Sonntag reicht, bleibt allerdings abzuwarten.

Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

SWD powervolleys Düren: Frankfurt wieder zu stark

In der Volleyball Bundesliga haben es die SWD powervolleys wieder nicht geschafft, Zählbares gegen die United Volleys Rhein Main mitzunehmen. Mit 0:3 unterlag das Team von Trainer Tommi Tiilikainen, 23:25, 11:25, 22:25 lauteten die Satzergebnisse in der Fraport Arena.

Trotzdem haben die SWD powervolleys Düren seit diesem vorletzten Spieltag der Normalrunde Platz vier aus Ausgangspunkt für die Playoffs sicher. Der Verfolger Lüneburg hat am Wochenende ebenfalls verloren, der Abstand ist also bei vier Punkten geblieben. Und das ist bei nur noch einem Spiel nicht mehr aufzuholen.

„Es ist ärgerlich, dass wir zeigen, dass wir die Möglichkeiten haben, ein Team wie Frankfurt in Bedrängnis zu bringen und diese dann nicht nutzen“, fasste Tiilikainen das Spiel, aber insbesondere Satz eins zusammen. In den hatte sich Düren nach schwachem Start nämlich richtig gut herein gekämpft, vor allem Michael Andrei setzte mit seinen Blockpunkten immer wieder Ausrufezeichen. 7:12 lag Düren hinten, führte dann aber 23:21, weil es stark verteidigte und die Gastgeber zu Fehlern zwang. Mehr war nicht drin, die letzten vier Punkte gingen auf das Konto der Gastgeber, weil Moritz Reichert stark aufschlug und die Annahme der SWD powervolleys dem nicht genügend Stabilität entgegensetzen konnte.

Frankfurt machte im zweiten Satz so weiter, wie es zuvor aufgehört hatte. Hohes Risiko mit dem Aufschlag, hoher Ertrag. Dürens Spielaufbau und in Folge der Angriff funktionierten zunächst gehemmt, anschließend gar nicht mehr. „Da muss man Frankfurt gratulieren, sie haben sich einige Punkte gegen uns hart erarbeitet“, sagte Tiilikainen. „Damit kann ich leben, aber nicht mit den Punkten, die wir zu einfach verschenkt haben.“ Und davon leistete sich Düren einfach zu viele, um gegen den Dritten mithalten zu können.

Die Reaktion der SWD powervolleys folgte, schnell führte die Mannschaft im dritten Satz mit 5:1 und zeigte, dass sie nicht bereit war, sich in das Schicksal einer Niederlage zu fügen. Sie musste es am Ende trotzdem, denn die Frankfurter waren mit druckvollen Aufgaben erneut in der Lage, Düren zu ein paar Fehlern zu viel zu zwingen. „Wir haben immer wieder ein paar Chancen liegen gelassen, die uns am Ende gegen dieses ungemein kompakte und sicher spielende Team teuer zu stehen gekommen sind“, sagte Tiilikainen. „Jetzt gilt es für uns, die fehlenden paar Prozent auf eine Mannschaft wie Frankfurt noch aufzuholen, um dann stark genug zu sein, wenn es richtig heiß wird.“

Quelle: Pressestelle SWD Düren